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Schützen mussten stramm stehen

Generalübung mit Taufe

Jetzt hat der Vogel der Bürgerschützengilde Olfen auch einen Namen. Zum ersten Mal gab es eine Vogeltaufe. Königin Ines Krursel taufte den hölzernen Gesellen bei der Generalübung vor dem Schützenfest.

Olfen

von Von Antje Pflips

, 05.06.2012
Schützen mussten stramm stehen

Theo Radke und Bernhard Dirkmann zeigen der Kompanie, wo es langgeht.

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Generalprobe der Bürgerschützengilde Olfen

Die Bürgerschützengilde Olfen probte für ihr Schützenfest
05.06.2012
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Hauptfeldwebel Rudi Becker lässt seine Grenadiere antreten.© Foto: Antje Pflips
Befehlsübergab von Hauptfeldwebel Rudi Becker an Leutnant Bernhard Dirkmann.© Foto: Antje Pflips
Theo Radke und Bernhard Dirkmann zeigen der Kompanie, wo es langgeht.© Foto: Antje Pflips
Rudi Becker (l.) mit seiner Kompanie.© Foto: Antje Pflips
Major Willi Siemann und Hauptfeldwebel Theo Radke (r.) besprechen mit Hauptmann Bernhard Stehr (Mitte) die Beförderungen.© Foto: Antje Pflips
Die beförderten Schützen mit Hauptfeldwebel Theo Radke (l.) und Hauptmann Bernhard Stehr (r.).© Foto: Antje Pflips
Eine Marschübungen hatten die Grenadiere zu absolvieren.© Foto: Antje Pflips
Das Musikcorps 76 kann ohne zu üben marschieren und dabei noch musizieren.© Foto: Antje Pflips
Paradeübungen vor Vorstand und Königspaar.© Foto: Antje Pflips
Paradeübung vor dem Königspaar und dem Vorstand.© Foto: Antje Pflips
Willi Siemann und Michael Kirschstein.© Foto: Antje Pflips
Der Vogel wird präsentiert.© Foto: Antje Pflips
Der Vogel wird den Kompanien präsentiert.© Foto: Antje Pflips
Die Vorbereitungen zur Sekttaufe werden vom Königspaar Michael und Ines Krursel verfolgt.© Foto: Antje Pflips
Königin Ines Krursel tauft den Vogel auf den Namen Erlkönig.© Foto: Antje Pflips
Schlagworte Olfen

"Ich taufe dich auf den Namen Erlkönig“, rief sie aus und begoss standesgemäß das hölzerne Federvieh mit Sekt. Mit einem schmissigen „Horrido“ wurde die Taufe vom gesamten Bataillon aufgenommen.

Doch das war noch nicht alles, was vergangenen Samstag an der Schützenhalle stattfand. Wenn was gut klappen soll, muss vorher geübt werden. Und nach drei Jahren ist so manches vergessen. Für das bevorstehende Schützenfest vom 15. bis 17. Juni trafen sich die Kompanien an der Schützenhalle zur Generalübung. Schließlich mussten die Kommandos und die Befehlsausführungen sitzen. Die Kommandos „Augen links“, „Augen gerade aus“, „präsentiert das Gewehr“, „rührt euch“ waren deshalb oft zu hören. Jägerkompanie und Kanoniere übten nach Ankunft an der Schützenhalle im Verborgenen. Schnell waren sie wieder da und meinten, „klappt alles“.

Die Grenadiere „versteckten“ sich nicht, sondern exerzierten neben der Schützenhalle. Hauptfeldwebel Rudolf Becker, Leutnant Bernhard Dirkmann, Oberleutnant Theo Radke und Hauptmann Bernhard Stehr ließen ihre Kompanie stramm stehen, sich ausrichten und marschieren. Hier und da fehlte es noch am Gleichschritt. Im Allgemeinen fanden die Schützen jedoch ihren Marsch in Ordnung.

Bei dieser Gelegenheit nahm Bernhard Stehr einige Beförderungen vor. Es wurden zum Unteroffizier: Dieter Rempt, Georg Scholz, Klaus Mahnhold; zum Stabsunteroffizier: Norbert Püning; zum Feldwebel: Josef Himmelmann, Hubert Tembaak; zum Oberfeldwebel: Willi Brathe, Karl-Heinz Auferkamp. Weitere Beförderungen erfolgen im Rahmen des Schützenfests.  

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