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Wenige Spielmöglichkeiten an der Marienstraße

Kinder testen Spielplätze

Die Kinder der Regenbogengruppe des Arche-Noah-Kindergartens testeten den Spielplatz an der Marienstraße. Doch da gab es gar nicht viel zu erkunden.

OLFEN

von Von Julia Thun

, 17.08.2010
Wenige Spielmöglichkeiten an der Marienstraße

Das Klettergerüst ist groß aber wackelt.

Für die 15 Kinder waren eher wenige Spielmöglichkeiten vorhanden. Nur ein großes Klettergerüst und eine Schaukel stehen zur Verfügung.

„Dieser Spielplatz überzeugt mich nicht wirklich“, bemerkt Erzieherin Claudia Wehrmann. Und nach einigen Minuten des Spielens waren auch die Kinder nicht mehr begeistert. Plötzlich war der Hund im benachbarten Garten viel interessanter, als die Spielgeräte selbst. Auch der Sand wurde nicht mehr zum Spielen benutzt, sondern zum werfen. „Können wir zu einem anderen Spielplatz gehen. Hier ist es zwar schön, aber hier sind nicht so viele Sachen zum Spielen“, sagt die fünfjährige Celina zu dem Spielplatz in der Marienstraße. Und dies konnte man bei allen Kindern erkennen. Der Spielplatz ist für einen kurzen Aufenthalt gut, aber mit der Zeit wird er langweilig.

Und noch dazu macht das Klettergerüst eher keinen sicheren Eindruck. „Das Klettegerüst ist groß und viele Kinder können darauf klettern. Doch wenn die Kinder unten wackeln kann es passieren, dass die Kinder oben ihr Gleichgewicht verlieren und in die Tiefe stürzen. Und dann gibt es Verletzte“, mutmaßt Claudia Wehrmann zu. Besonders fällt aber der Stacheldrahtzaun direkt neben dem Spielplatz auf. „Das ist einfach nicht schön und man sieht, dass die Kinder hier nicht wirklich willkommen sind“, sagt Claudia Wehrmann. Aber es gibt nicht nur negatives zu sagen. Der Spielplatz wirkt sehr sauber. Und auch die Eltern können ihren Kindern auf einer großen Bank beim Spielen zu sehen. Das Fazit von Claudia Wehrmann fällt allerdings eher schlecht aus: „Diesem Spielplatz würde ich nur die Note vier geben."  

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