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Wenn die erste auf die zweite Mannschaft trifft

Fußball: SuS Olfen

Wenn am Donnerstagabend im Steversportpark die zweite Mannschaft des SuS Olfen die eigene Erste empfängt, wird es dabei nicht auf ein Fußball-Trainingsspiel hinauslaufen. Zwar sind beide Trainer mit dem vereinsinternen Duell nicht glücklich, versprechen aber ein normal geführtes Ligaspiel.

OLFEN

12.11.2014
Wenn die erste auf die zweite Mannschaft trifft

Die Planwagenfahrt nach Olfen.

Fußball: Kreisliga A SuS Olfen II - SuS Olfen Donnerstag, 19.30 Uhr Richtig glücklich sind beide Olfener Trainer nicht, dass es zum Kräftemessen in der Liga kommt. Als "saublöde Situation" beschreibt der Trainer der Ersten, Norbert Sander, das Spiel. Markus Kuhn, der Trainer der Zweiten, findet es "komisch, gegen die Erste zu spielen". Die Teams pflegen einen guten Austausch, trainieren unter der Woche sogar zusammen. Man kennt sich also. Nun geht es aber um wichtige Punkte für beide Teams. Die Erste will die Tabellenführung verteidigen, die Zweite nicht noch weiter in die Abstiegszone gelangen.

Große Hoffnungen, etwas gegen die Erste zu holen, hat Markus Kuhn nicht. "Die Erste ist sehr gut drauf. Und da mir einige wichtige Spieler fehlen, wird es nicht einfacher für uns." Die Punkte, so Kuhn, müssten halt gegen andere Teams geholt werden. Geschenke will Norbert Sander auf keinen Fall verteilen. "Ich erwarte einen klaren Sieg. Dafür dürfen wir aber nicht mit nur 70 oder 80 Prozent ins Spiel gehen. Dann geht der Schuss nach hinten los." Die gute Ausgangsposition, die sich der SuS in den vergangenen Wochen an der Tabellenspitze erarbeitet hat, wolle man auf keinen Fall aufs Spiel setzen. "Es wäre fatal, wenn wir das als Freundschaftskick sehen würden", so Sander.

Gelbsperren drohen

Während Markus Kuhn verletzungsbedingt auf einige Spieler verzichten muss, wird Sander freiwillig auf den Einsatz einiger Kicker verzichten. Vier Spieler haben bereits vier Gelbe Karten in dieser Saison gesehen. Bei der nächsten wären sie für das kommende Spiel gesperrt. "Alle werde ich auf keinen Fall spielen lassen", kündigt Sander an. Aber auch ohne ein oder zwei Stammkräfte wird die Erste gegen die Reserve als haushoher Favorit ins Spiel gehen.

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