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Zu viel Nässe fürs Wasserfestival

"Treibende Wasser"

Das Wasser-Festival "Treibende Wasser" bekam nasse Füße: Die Fahrräder blieben im Transporter, die Boote an Land und die Sitzplätze für die Ritterturniere im Freien leer.

OLFEN

von Von Antje Pflips

, 24.06.2012
Zu viel Nässe fürs Wasserfestival

Marion, Linus und Sascha Eckmann ließen sich vom Regen nicht abhalten, eine Kanutour zu unternehmen.

Dabei war alles an den vier Stationen in Olfen so gut vorbereitet. Informationsstände der Stadt Olfen, Spielgelegenheiten für Kinder, Getränke und Imbissstände waren gut bestückt. Doch leider fehlte das Publikum. Im Naturbad eröffnete Bürgermeister Josef Himmelmann das Festival. Er stellte dabei die neue Freizeit- und Wanderkarte der Orte Olfen - Haltern am See - Datteln vor. An der Kökelsumer Brücke sollten Floß- und Kanutouren angeboten werden. Doch die Boote blieben auf dem Trockenen.

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Wasserfestival Olfen

Ein Wasserfestival mit zu viel Wasser: "Treibende Wasser" litt unter dem starken Regen. Mancher Programmpunkt musste ausfallen.
24.06.2012
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Keiner wollte Kanu fahren bei Regen.© Foto: Pflips
Der Regen machte auch vor dem Objektiv nicht halt. Die vier DLRG-Mitglieder hatten nichts zu tun.© Foto: Pflips
Florian, Linus und Tobias hatten mit den Booten wenig Arbeit, aber dennoch gute Laune.© Foto: Pflips
Verwaiste Tische und Bänke im Freien.© FotoÖ: Pflips
Kinder- und Familienspiel am Naturbad.© Foto: Pflips
Gut gelaunt: Astrid Diekerhoff, Manuela Kraatz und Maria Börtz von der Stadt.© Foto: Pflips
Die Römer fürchten kein schlechtes Wetter.© Foto: Pflips
Die edle Damen berichtet über Verhaltensregeln bei den Rittern.© Foto: Pflips
Einen Römer schreckt kein schlechtes Wetter. Er marschiert auch im Regen über den Acker.© Foto: Pflips
Marion, Linus und Sascha Eckmann ließen sich vom Regen nicht abhalten, eine Kanutour zu unternehmen.© Foto: Pflips
Schlagworte Olfen

An der Rauschenburg, beim Spargelhof Tenkhoff, rückten Ritter und Römer unter ihren Zelten zusammen. Beide Gruppen hatte ihre Lager aufgeschlagen mit Standarten, Helmen und Schildern. Streckbank und Pranger wollte bei strömendem Regen kaum jemand sehen. Aber eine edle Dame unterrichtete die Besucher im Kaffeezelt über die Sitten, Gebräuche und Verhaltensmaßregeln für den Ritterstand.

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