Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige

Olympische Momente

/
Nicht weniger als neun Gold- und zwei Silbermedaillen gewann der Finne Paavo Nurmi bei den Spielen in Antwerpen 1920, Paris 1924 und Amsterdam 1928 über die Mittel- und Langstrecke sowie im Geländelauf. Vor den Wettkämpfen in Los Angeles 1932 wurde Nurmi wegen der Verletzung des Amateurstatus` lebenslang gesperrt.
Nicht weniger als neun Gold- und zwei Silbermedaillen gewann der Finne Paavo Nurmi bei den Spielen in Antwerpen 1920, Paris 1924 und Amsterdam 1928 über die Mittel- und Langstrecke sowie im Geländelauf. Vor den Wettkämpfen in Los Angeles 1932 wurde Nurmi wegen der Verletzung des Amateurstatus` lebenslang gesperrt.

Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin stahl er allen die Schau: US-Läufer Jesse Owens gewann vier Goldmedaillen und ließ die Konkurrenz weit hinter sich. Erst 1984 gelang es wieder einem Leichtathleten vier Mal auf dem Treppchen ganz oben zu stehen. Es war kein geringerer als einer der erfolgreichsten Olympioniken aller Zeiten: Carl Lewis.
Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin stahl er allen die Schau: US-Läufer Jesse Owens gewann vier Goldmedaillen und ließ die Konkurrenz weit hinter sich. Erst 1984 gelang es wieder einem Leichtathleten vier Mal auf dem Treppchen ganz oben zu stehen. Es war kein geringerer als einer der erfolgreichsten Olympioniken aller Zeiten: Carl Lewis.

Foto dpa

Der Star ist das Pferd: "Wunderstute" Halla trug Hans Günter Winkler 1956 in Stockholm zu Gold, wo die Reiter ihre Spiele austrugen. Im ersten Durchgang der Mannschafts- und Einzelentscheidung zog sich Winkler einen Muskelriss zu. Trotzdem trat er zum zweiten Durchgang an, konnte sich vor Schmerzen kaum auf dem Pferd halten, geschweige denn, es richtig führen. Doch Halla machte alles richtig - Winkler holte zweimal Gold. Insgesamt gewann er zwischen 1956 und 1976 fünfmal Gold.
Der Star ist das Pferd: "Wunderstute" Halla trug Hans Günter Winkler 1956 in Stockholm zu Gold, wo die Reiter ihre Spiele austrugen. Im ersten Durchgang der Mannschafts- und Einzelentscheidung zog sich Winkler einen Muskelriss zu. Trotzdem trat er zum zweiten Durchgang an, konnte sich vor Schmerzen kaum auf dem Pferd halten, geschweige denn, es richtig führen. Doch Halla machte alles richtig - Winkler holte zweimal Gold. Insgesamt gewann er zwischen 1956 und 1976 fünfmal Gold.

Foto dpa

Mit einem Satz wurde der Amerikaner Robert "Bob" Beamon bei Olympia in Mexiko 1968 weltberühmt. Auf unglaubliche 8,90 Meter schraubte er den Weltrekord im Weitsprung - fantastische 55 Zentimeter weiter, als je zuvor ein Mensch gesprungen war. Der Rekord hielt bis 1991, als der Amerikaner Mike Powell auf 8,95 Meter sprang.
Mit einem Satz wurde der Amerikaner Robert "Bob" Beamon bei Olympia in Mexiko 1968 weltberühmt. Auf unglaubliche 8,90 Meter schraubte er den Weltrekord im Weitsprung - fantastische 55 Zentimeter weiter, als je zuvor ein Mensch gesprungen war. Der Rekord hielt bis 1991, als der Amerikaner Mike Powell auf 8,95 Meter sprang.

Foto imago

Black Power demonstrierten Tommie Smith (Mitte), Sieger über die 200 Meter, und sein amerikanischer Teamkollege John Carlos (Bronze) bei der Siegerehrung 1968 in Mexiko. Die geballte Faust in schwarzen Handschuhen symbolisierte den Slogan der Bürgerrechtsbewegung der US-Afroamerikaner. Die Läufer wurden suspendiert.
Black Power demonstrierten Tommie Smith (Mitte), Sieger über die 200 Meter, und sein amerikanischer Teamkollege John Carlos (Bronze) bei der Siegerehrung 1968 in Mexiko. Die geballte Faust in schwarzen Handschuhen symbolisierte den Slogan der Bürgerrechtsbewegung der US-Afroamerikaner. Die Läufer wurden suspendiert.

Foto dpa

Einzigartig: Der Schwimm-Star von 1972 Mark Spitz. Seine sieben Goldmedaillen während der Olympischen Spiele in München sind bis heute unerreicht. Mit insgesamt neun Olympiasiegen und 33 Weltrekorden gehört Spitz zu den besten Schwimmern aller Zeiten. Seine Karriere beendete er nach München - mit nur 22 Jahren. Bei seinem Comeback-Versuch zu den Olympischen Spielen 1992 scheiterte er an der Qualifikation.
Einzigartig: Der Schwimm-Star von 1972 Mark Spitz. Seine sieben Goldmedaillen während der Olympischen Spiele in München sind bis heute unerreicht. Mit insgesamt neun Olympiasiegen und 33 Weltrekorden gehört Spitz zu den besten Schwimmern aller Zeiten. Seine Karriere beendete er nach München - mit nur 22 Jahren. Bei seinem Comeback-Versuch zu den Olympischen Spielen 1992 scheiterte er an der Qualifikation.

Foto imago

Gerade 16 Jahre alt war Ulrike Meyfarth als sie sensationell bei den Olympischen Spielen in München 1972 mit 1,90 Meter die Konkurrenz im Hochsprung gewann. Zwölf Jahre später holte sie sich in ihrem letzten großen internationalen Wettbewerb bei den Sommerspielen in Los Angeles mit übersprungenen 2,02 Metern erneut überraschend die Goldmedaille.
Gerade 16 Jahre alt war Ulrike Meyfarth als sie sensationell bei den Olympischen Spielen in München 1972 mit 1,90 Meter die Konkurrenz im Hochsprung gewann. Zwölf Jahre später holte sie sich in ihrem letzten großen internationalen Wettbewerb bei den Sommerspielen in Los Angeles mit übersprungenen 2,02 Metern erneut überraschend die Goldmedaille.

Foto imago

"Miss Leichtathletik" wurde Heide Ecker-Rosendahl gerne von einem Boulevard-Blatt genannt. Bei den Olympischen Spielen von München 1972 vergoldete sie im zarten Alter von 25 Jahren dann auch ihre außergewöhnliche Leichtathletik-Karriere: Gold im Weitsprung und mit der 4 x 100 Meter Staffel sowie Silber im Fünfkampf. Ein Jahr später beendete die 1,74 Meter große Modellathletin ihre Laufbahn und wurde Trainerin.
"Miss Leichtathletik" wurde Heide Ecker-Rosendahl gerne von einem Boulevard-Blatt genannt. Bei den Olympischen Spielen von München 1972 vergoldete sie im zarten Alter von 25 Jahren dann auch ihre außergewöhnliche Leichtathletik-Karriere: Gold im Weitsprung und mit der 4 x 100 Meter Staffel sowie Silber im Fünfkampf. Ein Jahr später beendete die 1,74 Meter große Modellathletin ihre Laufbahn und wurde Trainerin.

Foto imago

Der "Albatros" zieht seine Bahnen: Michael Groß auf Goldkurs über die 100 Meter Schmetterling in Los Angeles 1984. Gold über die 200 Meter Freistil sollte noch folgen, 1988 siegte er über die 200 Meter Schmetterling. Den Spitznamen verdankt Groß seiner Arm-Spannweite von 2,13 Metern. Viermal wurde Groß Sportler des Jahres in Deutschland, nur Boris Becker bekam diese Auszeichnung genauso oft.
Der "Albatros" zieht seine Bahnen: Michael Groß auf Goldkurs über die 100 Meter Schmetterling in Los Angeles 1984. Gold über die 200 Meter Freistil sollte noch folgen, 1988 siegte er über die 200 Meter Schmetterling. Den Spitznamen verdankt Groß seiner Arm-Spannweite von 2,13 Metern. Viermal wurde Groß Sportler des Jahres in Deutschland, nur Boris Becker bekam diese Auszeichnung genauso oft.

Foto imago

Es sollte der Kampf der Giganten bei den Sommerspielen von Seoul 1988 werden und es wurde der absolute Flop: Das Duell der beiden Zehnkämpfer Jürgen Hingsen (r.) und dem Briten Dailey Thompson währte nicht einmal die erste Disziplin - nach drei Fehlstarts im 100-Meter-Lauf wurde der Duisburger Hingsen disqualifiziert. Doch des einen Leid wurde nicht des anderen Freud: Thompson gelang es nicht, seinen Sieg aus Los Angeles zu wiederholen. Er wurde Vierter, es siegte Christian Schenk aus der DDR.
Es sollte der Kampf der Giganten bei den Sommerspielen von Seoul 1988 werden und es wurde der absolute Flop: Das Duell der beiden Zehnkämpfer Jürgen Hingsen (r.) und dem Briten Dailey Thompson währte nicht einmal die erste Disziplin - nach drei Fehlstarts im 100-Meter-Lauf wurde der Duisburger Hingsen disqualifiziert. Doch des einen Leid wurde nicht des anderen Freud: Thompson gelang es nicht, seinen Sieg aus Los Angeles zu wiederholen. Er wurde Vierter, es siegte Christian Schenk aus der DDR.

Foto dpa

In Seoul 1988 holte Ruderer Thomas Lange noch für die damalige DDR die Goldmedaille, vier Jahre später in Barcelona für die geeinte Bundesrepublik. Der fünfmalige Weltmeister schaffte es in Atlanta 1996 erneut auf das Podest und gewann Bronze.
In Seoul 1988 holte Ruderer Thomas Lange noch für die damalige DDR die Goldmedaille, vier Jahre später in Barcelona für die geeinte Bundesrepublik. Der fünfmalige Weltmeister schaffte es in Atlanta 1996 erneut auf das Podest und gewann Bronze.

Foto dpa

Zwei, die sich nicht immer so lieb hatten: Michael Stich und Boris Becker - die beiden Großen des deutschen Herren-Tennis. Hier freuen sie sich 1992 in Barcelona über ihre Goldmedaille im Doppel.
Zwei, die sich nicht immer so lieb hatten: Michael Stich und Boris Becker - die beiden Großen des deutschen Herren-Tennis. Hier freuen sie sich 1992 in Barcelona über ihre Goldmedaille im Doppel.

Foto dpa

Steffi Graf schaffte in Seoul 1988 etwas, das bisher kein anderer Tennisspieler erreichte: Sie holte neben den vier Grand-Slam-Titeln auch noch Gold ? der ?Golden Slam? war geboren. Im Finale besiegte sie Gabriela Sabatini.
Steffi Graf schaffte in Seoul 1988 etwas, das bisher kein anderer Tennisspieler erreichte: Sie holte neben den vier Grand-Slam-Titeln auch noch Gold ? der ?Golden Slam? war geboren. Im Finale besiegte sie Gabriela Sabatini.

Foto imago

Bei den Olympischen Spielen in Barcelona 1992 geboren: Das Dream Team der US-Basketballer. Zum ersten Mal begeisterten damals die NBA-Superstars um Michael Jordan und Magic Johnson die olympischen Zuschauer.
Bei den Olympischen Spielen in Barcelona 1992 geboren: Das Dream Team der US-Basketballer. Zum ersten Mal begeisterten damals die NBA-Superstars um Michael Jordan und Magic Johnson die olympischen Zuschauer.

Foto imago

1996 war sein Jahr: Frank Busemann gewann sensationell in Atlanta die Silbermedaille im Zehnkampf, der Königsdisziplin der Leichtathleten. Der Recklinghäuser errang 8706 Punkte. Noch im gleichen Jahr wurde der damals 21-Jährige in Deutschland zum Sportler des Jahres gewählt. An den Erfolg von Atlanta konnte Busemann wegen vieler Verletzungen nie wieder anknüpfen. 2003 beendete er seine Karriere.
1996 war sein Jahr: Frank Busemann gewann sensationell in Atlanta die Silbermedaille im Zehnkampf, der Königsdisziplin der Leichtathleten. Der Recklinghäuser errang 8706 Punkte. Noch im gleichen Jahr wurde der damals 21-Jährige in Deutschland zum Sportler des Jahres gewählt. An den Erfolg von Atlanta konnte Busemann wegen vieler Verletzungen nie wieder anknüpfen. 2003 beendete er seine Karriere.

Foto dpa

Zum achten Mal Gold: Birgit Fischer bejubelt die Zieldurchfahrt während der Olympischen Spiele in Athen 2004 im Kajak-Vierer - damals immerhin im stolzen Alter von 42 Jahren. Es war ihre sechste Teilnahme bei Olympia.
Zum achten Mal Gold: Birgit Fischer bejubelt die Zieldurchfahrt während der Olympischen Spiele in Athen 2004 im Kajak-Vierer - damals immerhin im stolzen Alter von 42 Jahren. Es war ihre sechste Teilnahme bei Olympia.

Foto imago

Nicht weniger als neun Gold- und zwei Silbermedaillen gewann der Finne Paavo Nurmi bei den Spielen in Antwerpen 1920, Paris 1924 und Amsterdam 1928 über die Mittel- und Langstrecke sowie im Geländelauf. Vor den Wettkämpfen in Los Angeles 1932 wurde Nurmi wegen der Verletzung des Amateurstatus` lebenslang gesperrt.
Bei den Olympischen Spielen 1936 in Berlin stahl er allen die Schau: US-Läufer Jesse Owens gewann vier Goldmedaillen und ließ die Konkurrenz weit hinter sich. Erst 1984 gelang es wieder einem Leichtathleten vier Mal auf dem Treppchen ganz oben zu stehen. Es war kein geringerer als einer der erfolgreichsten Olympioniken aller Zeiten: Carl Lewis.
Der Star ist das Pferd: "Wunderstute" Halla trug Hans Günter Winkler 1956 in Stockholm zu Gold, wo die Reiter ihre Spiele austrugen. Im ersten Durchgang der Mannschafts- und Einzelentscheidung zog sich Winkler einen Muskelriss zu. Trotzdem trat er zum zweiten Durchgang an, konnte sich vor Schmerzen kaum auf dem Pferd halten, geschweige denn, es richtig führen. Doch Halla machte alles richtig - Winkler holte zweimal Gold. Insgesamt gewann er zwischen 1956 und 1976 fünfmal Gold.
Mit einem Satz wurde der Amerikaner Robert "Bob" Beamon bei Olympia in Mexiko 1968 weltberühmt. Auf unglaubliche 8,90 Meter schraubte er den Weltrekord im Weitsprung - fantastische 55 Zentimeter weiter, als je zuvor ein Mensch gesprungen war. Der Rekord hielt bis 1991, als der Amerikaner Mike Powell auf 8,95 Meter sprang.
Black Power demonstrierten Tommie Smith (Mitte), Sieger über die 200 Meter, und sein amerikanischer Teamkollege John Carlos (Bronze) bei der Siegerehrung 1968 in Mexiko. Die geballte Faust in schwarzen Handschuhen symbolisierte den Slogan der Bürgerrechtsbewegung der US-Afroamerikaner. Die Läufer wurden suspendiert.
Einzigartig: Der Schwimm-Star von 1972 Mark Spitz. Seine sieben Goldmedaillen während der Olympischen Spiele in München sind bis heute unerreicht. Mit insgesamt neun Olympiasiegen und 33 Weltrekorden gehört Spitz zu den besten Schwimmern aller Zeiten. Seine Karriere beendete er nach München - mit nur 22 Jahren. Bei seinem Comeback-Versuch zu den Olympischen Spielen 1992 scheiterte er an der Qualifikation.
Gerade 16 Jahre alt war Ulrike Meyfarth als sie sensationell bei den Olympischen Spielen in München 1972 mit 1,90 Meter die Konkurrenz im Hochsprung gewann. Zwölf Jahre später holte sie sich in ihrem letzten großen internationalen Wettbewerb bei den Sommerspielen in Los Angeles mit übersprungenen 2,02 Metern erneut überraschend die Goldmedaille.
"Miss Leichtathletik" wurde Heide Ecker-Rosendahl gerne von einem Boulevard-Blatt genannt. Bei den Olympischen Spielen von München 1972 vergoldete sie im zarten Alter von 25 Jahren dann auch ihre außergewöhnliche Leichtathletik-Karriere: Gold im Weitsprung und mit der 4 x 100 Meter Staffel sowie Silber im Fünfkampf. Ein Jahr später beendete die 1,74 Meter große Modellathletin ihre Laufbahn und wurde Trainerin.
Der "Albatros" zieht seine Bahnen: Michael Groß auf Goldkurs über die 100 Meter Schmetterling in Los Angeles 1984. Gold über die 200 Meter Freistil sollte noch folgen, 1988 siegte er über die 200 Meter Schmetterling. Den Spitznamen verdankt Groß seiner Arm-Spannweite von 2,13 Metern. Viermal wurde Groß Sportler des Jahres in Deutschland, nur Boris Becker bekam diese Auszeichnung genauso oft.
Es sollte der Kampf der Giganten bei den Sommerspielen von Seoul 1988 werden und es wurde der absolute Flop: Das Duell der beiden Zehnkämpfer Jürgen Hingsen (r.) und dem Briten Dailey Thompson währte nicht einmal die erste Disziplin - nach drei Fehlstarts im 100-Meter-Lauf wurde der Duisburger Hingsen disqualifiziert. Doch des einen Leid wurde nicht des anderen Freud: Thompson gelang es nicht, seinen Sieg aus Los Angeles zu wiederholen. Er wurde Vierter, es siegte Christian Schenk aus der DDR.
In Seoul 1988 holte Ruderer Thomas Lange noch für die damalige DDR die Goldmedaille, vier Jahre später in Barcelona für die geeinte Bundesrepublik. Der fünfmalige Weltmeister schaffte es in Atlanta 1996 erneut auf das Podest und gewann Bronze.
Zwei, die sich nicht immer so lieb hatten: Michael Stich und Boris Becker - die beiden Großen des deutschen Herren-Tennis. Hier freuen sie sich 1992 in Barcelona über ihre Goldmedaille im Doppel.
Steffi Graf schaffte in Seoul 1988 etwas, das bisher kein anderer Tennisspieler erreichte: Sie holte neben den vier Grand-Slam-Titeln auch noch Gold ? der ?Golden Slam? war geboren. Im Finale besiegte sie Gabriela Sabatini.
Bei den Olympischen Spielen in Barcelona 1992 geboren: Das Dream Team der US-Basketballer. Zum ersten Mal begeisterten damals die NBA-Superstars um Michael Jordan und Magic Johnson die olympischen Zuschauer.
1996 war sein Jahr: Frank Busemann gewann sensationell in Atlanta die Silbermedaille im Zehnkampf, der Königsdisziplin der Leichtathleten. Der Recklinghäuser errang 8706 Punkte. Noch im gleichen Jahr wurde der damals 21-Jährige in Deutschland zum Sportler des Jahres gewählt. An den Erfolg von Atlanta konnte Busemann wegen vieler Verletzungen nie wieder anknüpfen. 2003 beendete er seine Karriere.
Zum achten Mal Gold: Birgit Fischer bejubelt die Zieldurchfahrt während der Olympischen Spiele in Athen 2004 im Kajak-Vierer - damals immerhin im stolzen Alter von 42 Jahren. Es war ihre sechste Teilnahme bei Olympia.