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Opfer von Hameln spricht über Mordversuch

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Hameln

, 12.11.2017

Ein Jahr nach dem Mordversuch an einer jungen Mutter in Hameln kämpft das Opfer weiter mit den Folgen der brutalen Tat. „Manchmal bin ich einfach gefühllos. Eiskalt. Und wenn ich allein bin, kommen mir die Tränen“, sagte die 29-Jährige der „Welt am Sonntag“. Am 20. November 2016 war die junge Frau und Mutter eines kleinen Kindes von ihrem Ex-Mann fast getötet worden. Er stach ihr in Herz und Lunge, schlug mit einer Axt auf ihren Schädel ein, band ihr einen Strick um den Hals und schleifte sie mit dem ans Auto gebundenem Seil 200 Meter durch Hameln.

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