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Ostsee: Ablandiger Wind treibt Feuerquallen fort

Boltenhagen/Poel (dpa) Die Feuerquallen, die an einigen Ostseestränden im Mecklenburg-Vorpommern die Badegäste plagten, sind mit dem kräftigen ablandigen Wind fortgetrieben worden.

Ostsee: Ablandiger Wind treibt Feuerquallen fort

Die Feuerquallen an der Ostseeküste haben den Rückzug angetreten - kräftiger Wind hat sie fortgetrieben. (Bild: dpa)

«Wir sind sehr erleichtert», sagte auf der Insel Poel der stellvertretende Wachdienstleiter Harry Sloksnat. Menschen mit empfindlicher Haut oder Allergien, die bis zum Schock führen könnten, seien sehr gefährdet gewesen, äußerte der ehrenamtliche Mitarbeiter der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG).

In der vergangenen Woche waren die Feuerquallen nach Jahren wieder in Küstennähe vor Rostock, dem Darß und der Insel Poel aufgetaucht. Meeresbiologen vom Leibniz-Institut für Ostseeforschung in Warnemünde sprachen aber noch nicht von einer Invasion. Als Ursache für das ungewöhnliche Auftreten der in Nordsee und Kattegatt heimischen Tiere an den Ostseestränden nannten die Wissenschaftler ein Phänomen, das immer dann auftaucht, wenn starke Ostwinde herrschen. Dann würden Tiefenwasser aus dem Kattegatt und damit auch die darin lebenden Feuerquallen aufgetrieben und an die Strände gespült.

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