Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Alle Artikel zum Thema: Pakistan

Pakistan

Islamabad. Mit einer großen nächtlichen Suchaktion haben Sicherheitskräfte in der südpakistanischen Provinz Baluchistan sieben kurzzeitig verschwundene deutsche Touristen wieder aufgespürt. Das sagte ein Beamter der Stammespolizei. Die sechs Männer und eine Frau seien gegen sieben Uhr abends Ortszeit im Bolan-Bezirk verschwunden. Sie seien auf dem Weg in die weiter nördlich gelegene Provinz Punjab gewesen. Erst sechs Stunden später seien sie abseits ihrer Route in den Bergen wiedergefunden worden. Den Sicherheitskräften hätten sie gesagt, sie hätten dort ein Picknick machen wollen.mehr...

Islamabad. Gut fünf Jahre nach einem Mordversuch der radikalislamischen Taliban hat Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai erstmals wieder ihre Heimat Pakistan besucht. Nach höchst emotionalen Begegnungen verließ sie das Land wieder Richtung Großbritannien. Ihr Flug via Doha sei am Morgen gestartet, sagte ein Cousin. Die Kinderrechtsaktivistin war am Donnerstagmorgen überraschend in Islamabad angekommen. Wo sie wohnte, blieb geheim, wie auch der Rest ihrer Termine.mehr...

Islamabad. Vier Tage Pakistan - mit hohen Besuchen und Wiedersehen mit Freunden. Die Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai war - begleitet von massiven Sicherheitsvorkehrungen - zum ersten Mal wieder in der Heimat, nachdem Taliban ihr vor fünf Jahren in den Kopf geschossen hatten.mehr...

Islamabad. Die Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai ist zum ersten Mal seit dem Mordversuch der Taliban vor mehr als fünf Jahren in ihren Heimatort im Nordwesten Pakistans zurückgekehrt. Aus Sicherheitsgründen wurde der Besuch der 20-Jährigen bis zu ihrem Eintreffen mit einem Hubschrauber geheim gehalten. Im Oktober 2012 hatten Kämpfer der Taliban im Swat-Tal Malalas Schulbus angehalten und ihr in den Kopf geschossen. Malala war damals 15 Jahre alt. Sie hatte sich seit Jahren für Schulbildung für Mädchen und gegen das grausame Regime der Islamisten in ihrer Heimat ausgesprochen.mehr...

Kabul. Pakistan verlängert die Aufenthaltserlaubnis für Hunderttausende afghanische Flüchtlinge im Land bis Ende Juni. Ein Beamter aus dem zuständigen Ministerium bestätigte die Entscheidung - einen Tag vor Ablauf der bisherigen Regelung. Es fehle noch die Zustimmung des Parlaments. Das wendet, zumindest für drei Monate, eine weitere humanitäre Krise in Afghanistan ab. Betroffen wären 1,4 Millionen als Flüchtlinge registrierte Afghanen gewesen. Außerdem leben in Pakistan noch Hunderttausende „undokumentierte“ Afghanen.mehr...

Islamabad. Mehr als fünf Jahre nach einem Mordversuch der Taliban ist die junge Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai zu einem Kurzbesuch in ihr Heimatland Pakistan zurückgekehrt. „Ich bin erst 20 Jahre alt, aber ich habe viel erlebt“, sagte die Kinderrechtsaktivistin bei einem Treffen mit Ministerpräsident Shahid Khaqan Abbasi. Wenn es nach ihr gegangen wäre, hätte sie dieses Land nie verlassen. Nun sei sie wiedergekommen, um ihr Volk zu sehen. Sie werde sich weiter für die Bildung von jungen Menschen in Pakistan einsetzen, versprach sie.mehr...

Islamabad. Vor mehr als fünf Jahren hielten Taliban in Pakistan einen Schulbus an und schossen einem Mädchen in den Kopf: Malala, damals 15, hatte sich für Mädchenbildung eingesetzt. Sie überlebte. Nun kehrt die Friedensnobelpreisträgerin zum ersten Mal heim - unter Polizeischutz.mehr...

Islamabad. Zum ersten Mal seit dem Taliban-Anschlag auf sie im Oktober 2012 ist Friedensnobelpreisträgerin Malala Yousafzai zu einem Besuch in ihrer Heimat Pakistan gekommen. Die Kinderrechtsaktivistin traf auf dem Flughafen von Islamabad ein und wurde unter striktem Polizeischutz in ein Hotel gebracht. Nach Medienberichten will sie während ihres viertägigen Besuchs unter anderem mit Premierminister Shahid Khaqan Abbasi und Armeechef Qamar Javed Bajwa zusammentreffen. Malala war 2012 von Taliban angeschossen und schwer verletzt worden. Grund für den Angriff war ihr Einsatz für Schulbildung für Mädchen.mehr...

New York. Der Kampf ums eigene Überleben beginnt für Millionen Menschen in armen Ländern schon am Tag ihrer Geburt. Vor allem Babys in Pakistan, Afghanistan und im Afrika südlich der Sahara sind tödlichen Risiken ausgesetzt. Viele Todesfälle wären mit günstigen Mitteln vermeidbar.mehr...

New York. Babys in Pakistan, der Zentralafrikanischen Republik und Afghanistan haben nach Angaben des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen (Unicef) die schlechtesten Überlebenschancen weltweit. Das geht aus einem Bericht zur Sterblichkeit bei Neugeborenen hervor. In Pakistan stirbt demnach statistisch gesehen eins von 22 Neugeborenen in seinem ersten Lebensmonat, in der Zentralafrikanischen Republik eins von 24 und in Afghanistan eins von 25. Die besten Überlebenschancen haben Babys in Japan, Island und Singapur. Deutschland liegt gemeinsam mit Griechenland auf dem zwölften Platz.mehr...

Islamabad. Mindestens elf Soldaten sind bei einem Selbstmordanschlag im Swat-Tal in Pakistan getötet worden. Weitere 13 Militärs seien bei der Attacke auf ein Armeecamp verwundet worden, teilten Polizei und Militär mit. Die radikalislamische Organisation Tehreek-e Taliban reklamierte den Anschlag in einer E-Mail an Medien für sich. „Der Selbstmordattentäter hat sich bei einem Kontrollposten in der Nähe eines Hauptquartiers der Armee in der Talregion von Kabal in die Luft gesprengt“, sagte ein Polizeisprecher der dpa. Regierungschef Shahid Khaqan Abbasi verurteilte den Anschlag.mehr...

Genf. Wieder eine Flüchtlingstragödie vor der Küste Libyens: Ein Boot mit mehr als 90 Menschen ist dort nach Angaben der Organisation für Migration gekentert. Sie befürchtet, dass die meisten Menschen an Bord umgekommen sind. Ersten Berichten zufolge gab es nur drei Überlebende. Zehn Leichen seien an der Küste angespült worden, hieß es. Das Boot war nach Angaben der Überlebenden sehr voll. An Bord waren Überlebenden zufolge vor allem Menschen aus Pakistan.mehr...

Genf. Im Januar sind mehr als zehn Mal so viele Flüchtlinge im Mittelmeer ertrunken wie im Dezember. Nun passiert eine neue Tragödie: Mehr als 90 Menschen werden vermisst. Sie kamen - anders als die meisten Flüchtlinge und Migranten - nicht aus Afrika.mehr...

Genf. Ein Flüchtlingsboot mit mehr als 90 Menschen an Bord ist nach Informationen der Organisation für Migration (IOM) vor Libyen gekentert. Die Organisation fürchtet, dass die meisten Flüchtlinge und Migranten ertrunken sind, wie eine IOM-Sprecherin in Tunis sagte. Das Unglück habe sich am frühen Freitagmorgen ereignet. Zehn Leichen seien am Strand angespült worden. Es gebe bislang nur drei Überlebende: zwei seien an Land geschwommen, ein weiterer sei von Fischern gerettet worden. Ein Such- und Rettungseinsatz vor der Hafenstadt Zuwara im Nordwesten Libyens sei im Gange.mehr...

Islamabad. Im Himalaya hängen eine französische Bergsteigerin und ihr polnischer Kollege in 7400 Metern Höhe fest. Ein polnisches Team, gerade in der Nähe, will helfen. Die Geschichte nimmt eine dramatische Wendung.mehr...

Islamabad. Retter haben eine französische Bergsteigerin im Himalaya aus 7400 Metern Höhe befreit. Das sagte der Sprecher des pakistanischen Bergsteigervereins, Karrar Haidri, der Deutschen Presse-Agentur in Islamabad. Die Frau war mit einem polnischen Bergsteiger unterwegs. Die Bergung des Mannes sei wegen schlechter Wetterbedingungen und der Höhe nicht möglich. Man befürchte, dass der Pole gestorben sei, sagte Haidri. Die beiden Alpinisten waren beim Aufstieg auf den 8126 Meter hohen Nanga Parbat steckengeblieben.mehr...

Islamabad. Am Nanga Parbat, einem der gefährlichsten Berge der Welt, wollen polnische Kletterer und pakistanische Soldaten gemeinsam zwei europäische Bergsteiger retten. Der Pole und die Französin hatten versucht, den 8126 Meter hohen Berg zu besteigen und hingen in rund 7400 Metern Höhe fest, wie der staatliche Alpinclub von Pakistan mitteilte. Der Nanga Parbat liegt im pakistanischen Teil des Himalaya und gilt als schwer zu besteigen. Lawinen und Steinschläge an den extrem steilen Flanken töten regelmäßig Bergsteiger.mehr...

Islamabad. Nach stark intensiviertem Druck der USA auf Pakistan wegen dessen angeblicher Unterstützung der afghanischen Taliban führt Pakistan nun Gespräche mit der Islamistengruppe. Eine hochrangige Delegation des inoffiziellen Taliban-Büros in Katar sei schon am Montag in der Hauptstadt Islamabad angekommen, verlautete aus Sicherheitskreisen. Das Treffen finde in den Bergen im Ort Murree statt. Es gehe wohl um Möglichkeiten, den Friedensprozess zwischen den Taliban und der afghanischen Regierung wieder aufzunehmen, sagte der Informant.mehr...

Washington/Ramallah. Trump will die finanzielle Unterstützung für die Palästinenser einstellen - sollten diese nicht wieder an den Verhandlungstisch mit den Israelis zurückkehren. Die Palästinenser sprechen von Erpressung.mehr...

Islamabad. Donald Trump beschimpft Pakistan in einem wütenden Tweet als Taliban-Unterstützer, die Führung in Islamabad reagiert mit einer Krisensitzung. In einer Weltregion, die ein Pulverfass ist, zählt auch Vertrauen - und das ist jetzt schwer beschädigt.mehr...

Washington. Mit scharfer Kritik an Pakistan hat US-Präsident Donald Trump sein Twitterjahr 2018 begonnen. Die USA hätten dem Land törichterweise über einen Zeitraum von 15 Jahren mehr als 33 Milliarden US-Dollar Hilfe zukommen lassen, als Gegenleistung aber nichts als Lügen und Betrug erhalten, schrieb Trump an Neujahr auf Twitter. Pakistan halte die US-Führung für Narren. Der US-Präsident erneuerte den Vorwurf, Pakistan gewähre radikalislamischen Taliban aus dem Nachbarland Afghanistan Unterschlupf, während die USA diese in Afghanistan jagten. Dies werde enden, schrieb Trump.mehr...

Kabul/Islamabad/Hongkong. Friedenskonferenzen zu Afghanistan gab es schon im Dutzend billiger. Nun ergreift China die Initiative. Es gibt gute Gründe, warum China als Vermittler mehr Erfolg haben könnte als beispielsweise die USA.mehr...

Peking. In der chinesischen Hauptstadt Peking hat eine neue Serie von Afghanistangesprächen der Regierungen von China, Pakistan und Afghanistan begonnen. Ein Sprecher des afghanischen Außenministeriums sagte, am wichtigsten seien Kabul bei diesem Treffen die Gespräche über den Kampf gegen den Terrorismus und Pakistans Rolle. Chinas Außenminister Wang Yi sagte nach Medienberichten, China wolle die Beziehungen zwischen den beiden Ländern verbessern. Die Gespräche sind ein weiterer Versuch, regionale Lösungen zu finden für den Krieg mit den Taliban.mehr...

Islamabad. Bei der Kollision von drei Bussen sind nahe der südpakistanischen Stadt Sehwan zehn Menschen getötet worden. Unter den Toten seien fünf Kinder und vier Frauen, sagte ein Polizeibeamter aus der Gegend, Nisar Ahmed. Sie hätten alle zu einer Familie gehört. Die drei Fahrzeuge, zwei große Busse und ein Kleinbus, waren demnach auf einer Autobahn kollidiert. Die beiden großen Busse kamen aus entgegengesetzten Richtungen, der Kleinbus geriet in die Mitte. Alle Todesopfer seien Passagiere des Kleinbusses gewesen, sagte Ahmed. Die Fahrer der großen Busse seien geflohen. Die Polizei verfolge sie.mehr...

Islamabad. Bei einem Zusammenstoß eines Busses mit einem Lastwagen sind im Süden Pakistans mindestens acht Menschen getötet und 15 verletzt worden. Der Bus sei von Lahore nach Rajanpur unterwegs gewesen, sagte ein Polizeisprecher. Dem Sender „Geo News“ zufolge war der Grund für den Unfall schlechte Sicht durch dichten Nebel. Der Bus krachte demnach in den Lkw und überschlug sich. Mehr als 40 Passagiere waren zum Unfallzeitpunkt an Bord des Busses.mehr...

Islamabad. Die Terrormiliz Islamischer Staat hat sich zu dem Selbstmordanschlag auf eine Kirche im Südwesten Pakistans bekannt. Zwei IS-Angreifer hätten die Kirche gestürmt, meldete das IS-Sprachrohr Amak über das Internet. Die Echtheit der Nachricht ließ sich zunächst nicht überprüfen. Sie wurde aber über die üblichen IS-Kanäle verbreitet. Zwei Selbstmordattentäter hatten die Kirche in der Stadt Quetta während des Gottesdienstes angegriffen und mindestens fünf Menschen getötet. Mehr als zwei Dutzend Menschen wurden verletzt.mehr...

Quetta. Erneut hat es in Pakistan einen Selbstmordanschlag gegeben - diesmal war eine christliche Kirche das Ziel von zwei Attentätern. Die Opferzahlen könnten noch steigen.mehr...

Islamabad. Zwei Selbstmordattentäter haben eine Kirche im Südwesten Pakistans angegriffen und mindestens fünf Menschen getötet. Mehr als zwei Dutzend weitere Menschen wurden verletzt, mindestens sechs davon lebensbedrohlich, wie es von offiziellen Stellen hieß. Die zwei Selbstmordattentäter griffen demnach an, als die Kirche in der Stadt Quetta während des Sonntagsgottesdienstes sehr voll war. Mindestens 400 Menschen seien in der methodistischen Kirche im Zentrum der Stadt gewesen, so der Polizeichef. Es sei den Attentätern aber nicht gelungen, in den Hauptraum der Kirche zu gelangen.mehr...

Islamabad. Bei einem Angriff der pakistanischen Taliban auf ein Studentenheim in der Stadt Peshawar sind mindestens 14 Menschen getötet worden, darunter die 5 Angreifer. Ein Arzt an einer großen Klinik berichtete, dort seien mindestens fünf tote Studenten und ein toter Wächter eingeliefert worden. In eine andere Klinik wurden drei Tote gebracht. Die Polizei hatte zunächst nur von Verletzten unter den Studenten und Sicherheitskräften berichtet. Zum Zeitpunkt des Angriffs hielten sich etwa 100 Menschen in dem Gebäude auf.mehr...

Islamabad. Kämpfer der pakistanischen Taliban haben ein Studentenheim in der nordwestpakistanischen Stadt Peshawar gestürmt und dabei 13 Menschen verletzt. Alle fünf Angreifer seien getötet worden, berichtete ein Sprecher der Polizei. Verletzt wurden demnach acht Studenten, vier Mitglieder der Sicherheitskräfte und ein Wächter. Zum Zeitpunkt des Angriffs hielten sich etwa 100 Menschen in dem Haus auf. Die radikalislamische pakistanische Taliban-Gruppe Tehrik-e Taliban Pakistan reklamierte die Tat für sich.mehr...

Islamabad. Drei bewaffnete Männer haben in der nordpakistanischen Stadt Peshawar ein Gebäude nahe der Universität gestürmt und wohl Geiseln genommen. Laut Polizei gab es mindestens vier Verletzte. Es handele sich um die Studentenunterkünfte der staatlichen Landwirtschaftsbehörde gegenüber der Islamia-Universität. Das Gelände sowie die Universitätsstraße, eine Hauptverkehrsader durch die Stadt, seien abgesperrt worden. Pakistanische Medien berichteten von Schusswechseln und einer Explosion.mehr...

Berlin. Die Bundesregierung will wieder abgelehnte afghanische Asylbewerber in ihr Heimatland abschieben. Das bestätigten Quellen aus Flüchtlingsaktivistenkreisen. Der Flug soll am 6. Dezember offenbar aus Frankfurt am Main starten. Wie viele Menschen an Bord sein werden, blieb zunächst unklar. Bisher hat Deutschland seit Dezember 2016 insgesamt 128 Männer nach Afghanistan zurückfliegen lassen. Abschiebungen nach Afghanistan sind umstritten, weil sich dort der Konflikt zwischen Regierung und islamistischen Taliban, aber auch der Terrormiliz Islamischer Staat drastisch verschärft.mehr...

Islamabad. Eine wochenlange Blockade der pakistanischen Hauptstadt Islamabad durch Tausende islamistischer Demonstranten ist am Morgen mit dem Rücktritt von Justizminister Zahid Hamid zu Ende gegangen. Den hatten die Protestierer, die seit dem 8. November an der wichtigsten Einfallstraße der Stadt ein „Sit-In“ veranstaltet hatten, verlangt. Sie warfen ihm Gotteslästerung vor: Er hatte den Text des Eides, den Parlamentarier ablegen müssen, ihrer Meinung nach abgeändert.mehr...

Islamabad. Drei Wochen lang hatten Tausende religiöse Demonstranten Pakistans Hauptstadt Islamabad mit ihrem Sit-In gelähmt - dann gab die Regierung ihren Bedingungen auf ganzer Linie nach. Ein gefährlicher Präzedenzfall, urteilen Beobachter.mehr...

Islamabad. Seit mehr als zwei Wochen protestieren in Islamabad radikale Muslime mit Straßenblockaden gegen Justizminister Hamid. Sie werfen ihm Gotteslästerung vor. Eine Räumung der Blockaden endet am Samstag mit sechs Toten. Nun verspricht das Militär: Fortan keine Gewalt.mehr...

Islamabad. Bei Zusammenstößen von pakistanischen Sicherheitskräften mit religiösen Demonstranten sind in Islamabad mindestens sechs Menschen getötet worden. Alle Getöteten seien Demonstranten, sagte eine Mitarbeiterin der Rettungskräfte. Die auf rund 2000 Menschen geschätzten Islamisten hatten die Hauptstadt mehr als zwei Wochen lang mit einem „Sit-In“ an der wichtigsten Ausfallstraße lahmgelegt. Bei dem Versuch, den Protest zu beenden, war die Lage eskaliert.mehr...

Islamabad. Pakistan setzt wegen der gewaltsamen Proteste islamistischer Aktivisten nun auch die Armee ein. Soldaten sollten den zivilen Institutionen dabei helfen, Sicherheit und Ordnung wieder herzustellen, erklärte das Innenministerium. Aus Sicherheitskreisen verlautete, die 111. Brigade sei im Einsatz, um die Polizei bei der Beendigung der Proteste zu unterstützen. Bei der Räumung eines Protestlagers religiöser Aktivisten war es vor den Toren der Hauptstadt Islamabad zu Gewaltszenen gekommen.mehr...

Islamabad. Ein Streit um die Eidesformel für Parlamentarier entfacht in Pakistan wütende Proteste von Islamisten. 18 Tage lang legen Tausende Demonstranten die Hauptstadt lahm. Vergeblich setzt die Polizei Wasserwerfer und Tränengas ein. Nun soll auch das Militär ran.mehr...

Srinagar. Die Terrormiliz Islamischer Staat hat zum ersten Mal einen Anschlag im indischen Kaschmir für sich beansprucht. Über ihr Sprachrohr Amak erklärte sie, ein Selbstmordattentäter habe dort einen pakistanischen Polizisten getötet und einen zweiten verletzt. Vermutlich waren indische Polizisten gemeint. Am Freitag war am Rande der indischen Millionenstadt Srinagar eine Gruppe von Polizisten während eines Einsatzes von mehreren Männern angegriffen worden. Dabei war demnach ein Beamter erschossen und ein zweiter verletzt worden. Zudem sei ein Angreifer getötet worden.mehr...

Reise und Tourismus

13.11.2017

Smog verhüllt Städte in Indien

Neu Delhi. Jeden Winter sucht die Großstädte Indiens der Smog heim. In diesem Jahr ist es noch schlimmer als sonst. Die Regierung Neu Delhis versucht bislang vergeblich, mit Notmaßnahmen dagegen anzukommen.mehr...

Islamabad. Der Anführer der brutalsten und aktivsten pakistanischen Talibangruppe Jamaat ul-Ahrar ist nach Angaben aus pakistanischen Sicherheitskreisen bei einem US-Luftangriff ums Leben gekommen. Omar Khalid Khorasani sei am Montag durch eine US-Drohne in der afghanischen Provinz Paktia schwer verletzt worden, sagte ein Geheimdienstmitarbeiter und eine Quelle aus Militärkreisen der dpa. Gestorben sei er vermutlich am Dienstag. Ein Sprecher der Taliban-Gruppe bestätigte seinen Tod im Gespräch mit der Nachrichtenagentur AFP.mehr...

Maskat. Nach langer Pause unternehmen Afghanistan, Pakistan, China und die USA einen neuen Anlauf zur Vorbereitung von Friedensgesprächen mit den radikalislamischen Taliban. Das eintägige Treffen begann in Maskat, der Hauptstadt des Oman. Das bestätigte ein Sprecher des afghanische Außenministeriums. Die Taliban sind wie bei den bisherigen Runden nicht eingeladen. Sie haben bisher Gesprächsangebote der Gruppe verspottet und abgelehnt.mehr...

Keine Überlebenden

07.12.2016

Flugzeug in Pakistan abgestürzt: 48 Tote

ISLAMABAD Nur wenige Minuten vor der Landung verschwindet Flug PK-661 von den Radarschirmen. Auf dem Weg zur Hauptstadt Islamabad stürzte das Flugzeug ab, Minuten vor der geplanten Landung ging der Kontakt zur Maschine verloren.mehr...

US-Journalist

11.05.2015

Pakistan half bei Tötung von Bin Laden

London Terroristenführer Osama bin Laden wurde vor vier Jahren in einer Kommandoaktion von US-Elitesoldaten in Pakistan erschossen. Nun behauptet der Journalist Seymour Hersh, es sei ganz anders verlaufen.mehr...

Islamabad (dpa) Die Taliban wollten Malala Yousafzai mit einem Kopfschuss töten. Die 15-Jährige überlebte und bekam 2014 den Friedensnobelpreis. Der Schütze und neun weitere Beschuldigte müssen nun lange in Haft.mehr...

Kabul (dpa) Ein Selbstmordattentäter richtet in Ostafghanistan ein Blutbad unter Zivilisten an. Die Taliban verurteilen die Tat - zu der sich die Terrormiliz IS bekennt, die in Afghanistan bislang kaum auftrat.mehr...

DORSTEN Ohne sichtbare Regung nahm ein Wulfener Familienvater am Montag das Urteil des Landgerichts Essen entgegen. Drei Jahre nach der Entführung des Geliebten seiner verheirateten Tochter muss der aus Pakistan stammende 53-Jährige für sechseinhalb Jahre in Haft.mehr...

Brand in Textilfabrik in Pakistan

13.03.2015

Klage gegen KiK in Dortmund eingereicht

DORTMUND/BERLIN Müssen deutsche Firmen hierzulande mit Klagen rechnen, wenn in den Fabriken ihrer Lieferanten im Ausland Menschen sterben? Vier Pakistaner fordern jetzt in Dortmund Geld von KiK. Für ihre Angehörigen war eine brennende Fabrik zur tödlichen Falle geworden.mehr...

Berlin (dpa) Die Opfer eines verheerenden Brandes in einer pakistanischen Textilfabrik haben beim Landgericht Dortmund Schadensersatzklage gegen den Textildiscounter KiK eingereicht.mehr...

Flüchtlinge auf Wohnungssuche

09.03.2015

Kasims großer Wunsch nach einer eigenen Bleibe

WERNE Es war die Angst um sein Leben, die Kasim zur Flucht trieb. Gerade volljährig, verließ der heute 23-jährige Pakistaner seine Heimat und landete nach langer Odyssee in Werne. Doch trotz bewilligtem Asylantrag drohte der lang ersehnte Start in ein sicheres Leben zu scheitern: Der junge Mann erntete bei der Wohnungssuche in der Lippestadt nur Absagen.mehr...

Islamabad/Neu Delhi (dpa) Indien und Pakistan beschießen sich wieder mit Artillerie. Grund ist der jahrzehntelange Streit um die Region Kaschmir. Ein Ende der Gewalt zwischen den Atommächten ist nicht absehbar.mehr...

Islamabad (dpa) Bei zwei US-Drohnenangriffen in Nordwest-Pakistan sind am Freitag nach Angaben des dortigen Militärs und Geheimdiensts sieben islamistische Kämpfer getötet worden.mehr...

Islamabad (dpa) Bei zwei US-Drohnenangriffen in Nordwest-Pakistan sind am Freitag nach Angaben des dortigen Militärs und Geheimdiensts sieben islamistische Kämpfer getötet worden.mehr...

Islamabad (dpa) Nach dem Massaker der Taliban an einer Schule in Peshawar will die pakistanische Regierung in den kommenden Wochen rund 500 Terroristen hängen. «Für die Hinrichtungen ist grünes Licht gegeben worden», sagte der Sprecher von Premierminister Nawaz Sharif, Musadik Malik.mehr...

Islamabad (dpa) Nach dem Massaker der Taliban an einer Schule in Peshawar will die pakistanische Regierung in den kommenden Wochen rund 500 Terroristen hängen. «Für die Hinrichtungen ist grünes Licht gegeben worden», sagte der Sprecher von Premierminister Nawaz Sharif, Musadik Malik.mehr...

Islamabad (dpa) Nach dem Schulmassaker der Taliban in Peshawar hat Pakistan das Moratorium auf die Vollstreckung der Todesstrafe beendet und zwei verurteilte Terroristen gehängt.mehr...

Islamabad (dpa) Nach dem Schulmassaker der Taliban in Peshawar hat Pakistan das Moratorium auf die Vollstreckung der Todesstrafe beendet und zwei verurteilte Terroristen gehängt.mehr...

Islamabad Nach dem Massaker islamistischer Talibankämpfer an einer von der Armee betriebenen Schule in Peshawar hat am Mittwoch eine dreitägige Trauer um die Opfer begonnen. An öffentlichen Gebäuden wehten Fahnen auf Halbmast.mehr...

Islamabad (dpa) Nach dem Massaker pakistanischer Talibankämpfer in einer Schule in Peshawar will die Regierung Terroristen künftig wieder hinrichten lassen. Das beschloss Premierminister Nawaz Sharif nach Angaben seines Büros vom Mittwoch.mehr...

Peshawar Taliban-Extremisten stürmen eine Schule und nehmen Hunderte Kinder als Geiseln. Es folgt ein Blutbad, die Islamisten ermorden mehr als 100 Schüler. Ein Taliban-Sprecher rechtfertigt den Angriff mit den Worten: «Wir wollen, dass sie den Schmerz fühlen, den wir fühlen.»mehr...

Washington (dpa) Der Ehrenkodex der US-Elitetruppe «Navy Seals» ist unmissverständlich und gilt ein Leben lang: «Ich gebe nicht bekannt, was ich mache, und ich suche keine Anerkennung für mein Handeln.» Gegen diesen Kodex und alle Vorschriften hat der mutmaßliche Todesschütze des Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden verstoßen.mehr...

Washington (dpa) Der Ehrenkodex der US-Elitetruppe «Navy Seals» ist unmissverständlich und gilt ein Leben lang: «Ich gebe nicht bekannt, was ich mache, und ich suche keine Anerkennung für mein Handeln.» Gegen diesen Kodex und alle Vorschriften hat der mutmaßliche Todesschütze des Al-Kaida-Chefs Osama bin Laden verstoßen.mehr...

Islamabad (dpa) Nur Stunden nach der Auszeichnung mit dem Friedensnobelpreis hat die junge Aktivistin Malala Yousafzai via Internet eine Drohung pakistanischer Extremisten erhalten.mehr...

Islamabad (dpa) Nur Stunden nach der Auszeichnung mit dem Friedensnobelpreis hat die junge Aktivistin Malala Yousafzai via Internet eine Drohung pakistanischer Extremisten erhalten.mehr...

Berlin/Kabul (dpa) Nach mehr als zweieinhalb Jahren Geiselhaft ist ein in Pakistan entführter deutscher Entwicklungshelfer mit Hilfe von Bundeswehr-Elitesoldaten in Afghanistan freigekommen. Das Auswärtige Amt bestätigte am Freitag die Freilassung der Geisel.mehr...

Berlin/Kabul (dpa) Nach mehr als zweieinhalb Jahren Geiselhaft ist ein in Pakistan entführter deutscher Entwicklungshelfer mit Hilfe von Bundeswehr-Elitesoldaten in Afghanistan freigekommen. Das Auswärtige Amt bestätigte am Freitag die Freilassung der Geisel.mehr...

Oslo (dpa) Die erst 17 Jahre alte pakistanische Vorkämpferin für Kinderrechte, Malala Yousafzai, erhält den Friedensnobelpreis 2014. Die junge Frau teilt sich die Auszeichnung mit dem 60-jährigen Inder Kailash Satyarthi, der seit Jahrzehnten gegen Kinderarbeit kämpft.mehr...

Oslo (dpa) Die erst 17 Jahre alte pakistanische Vorkämpferin für Kinderrechte, Malala Yousafzai, erhält den Friedensnobelpreis 2014. Die junge Frau teilt sich die Auszeichnung mit dem 60-jährigen Inder Kailash Satyarthi, der seit Jahrzehnten gegen Kinderarbeit kämpft.mehr...

Berlin (dpa) Sintflutartige Regenfälle, Hurrikane oder Taifune: In verschiedenen Regionen der Welt haben Unwetter zu Wochenbeginn Zerstörung und Leid hinterlassen. Ein Überblick:mehr...

Islamabad/Neu Delhi (dpa) Die schweren Überflutungen in Pakistan und Indien haben bereits rund 500 Menschen das Leben gekostet. In Pakistan bedrohen die Wassermassen mehr als 100 Dörfer. In Indien suchen Hunderte Menschen in Lagern Zuflucht und medizinische Hilfe.mehr...

Islamabad/Neu Delhi (dpa) Die schweren Überflutungen in Pakistan und Indien haben bereits rund 500 Menschen das Leben gekostet. In Pakistan bedrohen die Wassermassen mehr als 100 Dörfer. In Indien suchen Hunderte Menschen in Lagern Zuflucht und medizinische Hilfe.mehr...

Islamabad/Neu Delhi Braune Wassermassen bedrohen die Menschen in der Grenzregion zwischen Pakistan und Indien. Dutzende starben, als ihre Häuser einstürzten oder fortgerissen wurden. Und die Flüsse steigen weiter.mehr...

Islamabad/Neu Delhi (dpa) Braune Wassermassen bedrohen die Menschen in der Grenzregion zwischen Pakistan und Indien. Dutzende starben, als ihre Häuser einstürzten oder fortgerissen wurden. Und die Flüsse steigen weiter.mehr...

Indien ist alarmiert

04.09.2014

Al-Kaida gründet Ableger in Indien

ISTANBUL / NEU DELHI Al-Kaida-Chef Eiman al-Sawahiri hat die Gründung eines neuen Ablegers des Terrornetzwerkes auf dem indischen Subkontinent verkündet.mehr...

Islamabad (dpa) Regierungskritische Demonstranten in Pakistan haben den staatlichen Fernsehsender PTV in Islamabad gestürmt und eine vorübergehende Sendpause erzwungen.mehr...

Islamabad (dpa) Regierungskritische Demonstranten in Pakistan haben den staatlichen Fernsehsender PTV in Islamabad gestürmt und eine vorübergehende Sendpause erzwungen.mehr...

Islamabad (dpa) Gegner des pakistanischen Premierministers Nawaz Sharif haben zu Massendemonstrationen in der Hauptstadt Islamabad aufgerufen. Initiatoren sind der einstige Kricket-Star Imran Khan, der die Partei PTI anführt, und der Prediger Tahirul Qadri.mehr...

Islamabad (dpa) Gegner des pakistanischen Premierministers Nawaz Sharif haben zu Massendemonstrationen in der Hauptstadt Islamabad aufgerufen. Initiatoren sind der einstige Kricket-Star Imran Khan, der die Partei PTI anführt, und der Prediger Tahirul Qadri.mehr...

Kathmandu/Islamabad (dpa) Erstmals hat ein Team aus nepalesischen Frauen den zweithöchsten Berg der Welt erklommen. Wie die nepalesische Bergsteigervereinigung mitteilte, erreichten die drei Sherpas den 8611 Meter hohen Gipfel des K2 am Vortag.mehr...

Berlin (dpa) Fast zwei Jahre nach einem Brand mit 255 Toten in einer pakistanischen Textilfabrik sind Gespräche über eine Entschädigung für Angehörige und Überlebende gescheitert.mehr...

Islamabad (dpa) Eine Woche nach dem Terrorangriff auf den Flughafen von Karachi hat die pakistanische Armee erstmals eine Bodenoffensive gegen islamistische Terroristen in Nord-Waziristan begonnen.mehr...

Islamabad (dpa) Eine Woche nach dem Terrorangriff auf den Flughafen von Karachi hat die pakistanische Armee erstmals eine Bodenoffensive gegen islamistische Terroristen in Nord-Waziristan begonnen.mehr...

Islamabad (dpa) Einen Tag nach der Taliban-Attacke auf den internationalen Flughafen im pakistanischen Karachi haben Sicherheitskräfte einen erneuten Angriff auf den Airport abgewehrt.mehr...

Islamabad (dpa) Einen Tag nach der Taliban-Attacke auf den internationalen Flughafen im pakistanischen Karachi haben Sicherheitskräfte einen erneuten Angriff auf den Airport abgewehrt.mehr...

Islamabad (dpa) In Pakistan sind bei zwei verheerenden Terroranschlägen auf den internationalen Flughafen von Karachi und eine schiitische Pilgergruppe mindestens 58 Menschen ums Leben gekommen.mehr...

Islamabad (dpa) In Pakistan sind bei zwei verheerenden Terroranschlägen auf den internationalen Flughafen von Karachi und eine schiitische Pilgergruppe mindestens 58 Menschen ums Leben gekommen.mehr...

München (dpa) Es war ein Morgen im Jahr 2009 in Muzaffargarh im Südwesten von Pakistan, als Nusrat ihr Gesicht verlor. Sie war mit ihrem Mann allein im Zimmer, als er sie mit Säure überschüttete.mehr...