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Pamela Dutkiewicz beklagt Bedeutung des Medaillenspiegels

Düsseldorf

27.06.2018
Pamela Dutkiewicz beklagt Bedeutung des Medaillenspiegels

Pamela Dutkiewicz lächelt während einer Pressekonferenz. Foto: Soeren Stache/Archiv

Hürdensprinterin Pamela Dutkiewicz hat die ihrer Meinung nach zu hohe Bedeutung eines Medaillenspiegels in der deutschen Sport-Öffentlichkeit beklagt. „Es ist zwar schade, aber es ist so. Wir Deutsche zählen einfach zu gerne Medaillen, blicken immer wieder auf den Medaillenspiegel“, sagte die WM-Dritte von London über 100 Meter Hürden der Tageszeitung „Rheinische Post“ (Mittwoch). Die Athletin vom TV Wattenscheid empfindet es als bedauerlich, dass der Medaillenspiegel nach wie vor als einzig gültiger Maßstab gilt, nach dem die Öffentlichkeit Leistungen bei Olympischen Spielen oder Weltmeisterschaften bewertet.

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