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Papst erinnert bei Kreuzweg an Gewalt in der Welt

Rom.

Papst Franziskus hat bei der Kreuzwegprozession am Kolosseum in Rom am Karfreitag an Gewalt und Kriege auch in der heutigen Welt erinnert. Vor rund 20 000 Menschen verlas der Pontifex ein Gebet. Darin sprach er von der Scham, den jungen Menschen eine „zertrümmerte Welt der Spaltung und der Kriege“ zu hinterlassen, in der der Egoismus „die Jugendlichen, die Kleinen, die Kranken, die Alten“ an den Rand dränge. Die Prozession ist der Höhepunkt der Karfreitagsfeierlichkeiten. Sie stellt den Weg Jesus Christus zum Kreuz in 14 Stationen nach.

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