Papst verlangt in Rohingya-Krise internationale Hilfe

,

Dhaka

, 30.11.2017, 16:49 Uhr / Lesedauer: 1 min

Nach umfassender Kritik an seinem Umgang mit der Rohingya-Flüchtlingskrise ist Papst Franziskus in Bangladesch etwas deutlicher geworden. Die verfolgte muslimische Minderheit aus Myanmar nannte er aber weiter nicht beim Namen, wie das unter anderem Menschenrechtler fordern. Zum Auftakt seines Besuchs in dem Land rief er die internationale Gemeinschaft zum sofortigen Handeln auf. Bangladesch habe „großen Strömen von Flüchtlingen aus dem Staat Rakhine“ Unterkunft geboten und müsse Hilfe bekommen.

Schlagworte:

Dortmund am Abend

Täglich um 18:30 Uhr berichten unsere Redakteure für Sie im Newsletter über die wichtigsten Ereignisse des Tages.