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Papst wäscht Häftlingen die Füße

Rom.

In den vergangenen Jahren waren es Mafiosi, Behinderte und Flüchtlinge - nun hat Papst Franziskus zu Beginn der Osterfeierlichkeiten Häftlingen die Füße gewaschen. Für den Ritus fuhr der Pontifex am Gründonnerstag in das römische Gefängnis Regina Coeli, wo ihn zahlreiche Schaulustige begrüßten. Die zwölf Männer, denen Franziskus die Fuße wusch, stammen unter anderem aus Italien, von den Philippinen, aus Marokko, Nigeria und Sierra Leone. „Ich bin ein Sünder wie ihr“, sagte Franziskus während der Abendmahlsmesse, die laut Vatikan in streng privater Atmosphäre stattfand.

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