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Paris-Besucher mit alten Autos müssen Strafe zahlen

Paris (dpa/tmn) Alte Autos werden in Paris aus dem innerstädtischen Verkehr gezogen. Wer trotzdem in einer Umweltzone erwischt wird, muss Strafe zahlen. Ab April müssen sich Touristen außerdem auf eine weitere Neuerung einstellen.

Paris-Besucher mit alten Autos müssen Strafe zahlen

Umweltzone: In Paris dürfen nicht mehr alle Autos am Straßenverkehr teilnehmen. Foto: Christian Charisius/Archiv

Paris bittet Fahrer älterer Autos seit dem 1. Oktober zur Kasse. Wer in der Umweltzone der französischen Hauptstadt in einem zu alten Fahrzeug erwischt wird, muss 35 Euro zahlen. Ab 1. Januar 2017 werden sogar 68 Euro fällig.

Das gelte auch für Autofahrer aus dem Ausland, warnt der ADAC. Paris hatte die Umweltzone am 1. Juli 2016 eingeführt - bislang straffrei. Wochentags gilt zwischen 8.00 und 20.00 Uhr innerhalb des Stadtautobahnrings ein Fahrverbot für alte Fahrzeuge. Tabu sind alle Autos mit Erstzulassung vor dem 1. Januar 1997 und Motorräder mit einer Erstzulassung vor dem 1. Juni 2000.

Ab dem 1. April 2017 brauchen Touristen, die mit dem eigenen Auto in die Umweltzone fahren, außerdem eine Vignette. Die Umwelt-Plakette "Crit'Air" ist nach Angaben der französischen Tourismusvertretung Atout France ab März 2017 erhältlich. Neben Paris planen auch andere Städte in Frankreich die Einführung einer Umweltzone.

Hinweise vom ADAC zu den Umweltzonen-Bestimmungen

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