Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Parlamentarier: Mitspracherecht bei Militäreinsatz in Syrien

Washington.

Führende US-Parlamentarier haben vor einem möglichen Militärangriff in Syrien ein Mitspracherecht des US-Kongresses verlangt. „Ohne Autorisierung des Kongresses wäre jede militärische Handlung, die Präsident Trump in Syrien tätigt und die nicht Selbstverteidigung ist, illegal“, sagte der Demokrat Tim Kaine. Sein Senatskollege Chris Murphy betonte: „Wir haben eine Verfassung, die sehr klar sagt, dass es der Kongress ist, der entscheidet, gegen wen wir Krieg führen.“ Kanzlerin Angela Merkel hat eine deutsche Beteiligung an einem Militärschlag in Syrien klar abgelehnt.

THEMEN

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Aschewolke aus Hawaii 3500 Kilometer weitergezogen

Honolulu. Nach dem Ausbruch des Vulkans Kilauea auf Hawaii hat die Aschewolke nun die mehr als 3500 Kilometer südwestlich gelegenen Marshallinseln erreicht. Der nationale Wetterdienst der USA forderte Bewohner mit Atemproblemen auf, in ihren Häusern und Wohnungen zu bleiben. Zugleich wiesen die Meteorologen Fluglinien und Fährgesellschaften darauf hin, dass die Sicht eingeschränkt sei. Die Marshallinseln mit ihren weniger als 100 000 Einwohnern sind einer der kleinsten Staaten der Welt.mehr...

Schlaglichter

Kiefer Sutherland sieht Waffengebrauch als „nationale Krise“

Köln. Schauspieler Kiefer Sutherland hat den häufigen Waffengebrauch als eines der drängendsten Probleme der USA bezeichnet. „Das ist eine nationale Krise“, sagte Sutherland dem „Kölner Stadt-Anzeigers“. In der US-Serie „Designated Survivor“ spielt Sutherland einen Politiker, der infolge eines Anschlags plötzlich Präsident wird. Würde er im echten Leben Präsident, würde er sich für ein gutes Gesundheitssystem einsetzen, sagte Sutherland und ergänzte: „Und natürlich haben wir das Waffenproblem.“mehr...

Schlaglichter

Trump optimistisch mit Blick auf Korea-Gipfel

Washington. US-Präsident Donald Trump hat sich erneut zuversichtlich geäußert, dass der mit Spannung erwartete Gipfel mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un zustande kommt. Ein US-Verhandlungsteam sei am Sonntag in Nordkorea angekommen, um das Treffen vorzubereiten, schrieb er auf Twitter. Das Land habe aus seiner Sicht sehr großes Potenzial, eines Tages eine wirtschaftlich starke Nation zu sein. Das Gipfeltreffen, das Trump am Donnerstag eigentlich offiziell abgesagt hatte, sollte bisherigen Planungen zufolge am 12. Juni in Singapur stattfinden.mehr...

Schlaglichter

Ex-US-Präsident Bush mit 93 Jahren erneut im Krankenhaus

Houston. Der ehemalige US-Präsident George H.W. Bush ist nur drei Wochen nach seiner Entlassung aus dem Krankenhaus erneut in stationärer Behandlung. Der 93-Jährige werde im nordöstlichen US-Bundesstaat Maine wegen niedrigen Blutdrucks und Müdigkeit behandelt, teilte ein Sprecher auf Twitter mit. Bush war Ende April in Houston ins Krankenhaus gebracht worden, nachdem sich eine Infektion aufs Blut übertragen hatte. Erst kurz zuvor war seine Frau Barbara gestorben, mit der Bush 73 Jahre lang verheiratet war.mehr...

Schlaglichter

Israel beginnt mit Bau von Seesperre zum Gazastreifen

Tel Aviv. Israel will auch im Meer eine Sperranlage zum Gazastreifen bauen. Verteidigungsminister Avigdor Lieberman teilte mit, der Bau eines „weltweit einzigartigen Hindernisses“ habe begonnen. Die Anlage solle verhindern, dass militante Palästinenser aus dem Gazastreifen auf dem Seeweg nach Israel eindringen. Nach Angaben seines Büros handelt es sich um eine Art Wellenbrecher, der bis Jahresende fertiggebaut sein soll. Während des Gaza-Kriegs 2014 sei es militanten Palästinensern gelungen, auf dem Seeweg nach Israel zu gelangen, hieß es in der Mitteilung.mehr...

Schlaglichter

Trump strebt weiter Treffen mit Kim am 12. Juni an

Washington. US-Präsident Donald Trump geht weiter von einem Gipfeltreffen mit Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un am 12. Juni in Singapur aus. „Es geht sehr gut voran. Wir blicken auf den 12. Juni in Singapur. Das hat sich nicht geändert“, sagte Trump im Weißen Haus in Washington. Es gebe eine Menge guten Willens. Man könne bei der atomaren Abrüstung auf der koreanischen Halbinsel erfolgreich sein. Erst am Donnerstag hatte Trump das geplante Treffen in Singapur abgesagt.mehr...