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Per Allrad zum Notfall

Rotes Kreuz

WITTEN Der Fuhrpark des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) Witten hat Zuwachs bekommen: Das neue Notruffahrzeug mit Allradantrieb wurde gerade rechtzeitig zum Wintereinbruch in Dienst gestellt. Glatte Straßen auf dem Weg zu Menschen in Not sind jetzt kein Problem mehr.

von Von Thomas Thiel

, 15.12.2009
Per Allrad zum Notfall

Rettungsassistent Sebastian Krampe hat in seinem neuen Wagen alles dabei, was man für den Hausnotrufdienst braucht.

Der Kleinbus kommt relativ unspektakulär daher, doch für den DRK-Sanitäter Sebastian Krampe bedeutet er eine ungeheure Arbeitserleichterung. Wenn der 23-Jährige, der beim Hausnotrufdienst der Hilfsorganisation arbeitet, zum Einsatz ausrückt, hat er alles, was er braucht, im Kofferraum: modernes Navigationsequipment und einen Werkzeugschrank zur Installation der Notrufgeräte vor Ort.Vorteil in ländlichen Gegenden Wenn einer der über 500 Kunden des DRK-Notdienstes - zumeist ältere, alleine wohnende Wittener - zuhause stürzt und sich verletzt, muss es schließlich schnell gehen. Besonders über den Allrad-Antrieb freut sich Krampe: "Jetzt kann ich auch in ländlicheren Gegenden mit starken Steigungen den kürzesten Weg fahren, ohne dass ich befürchten muss stecken zu bleiben."