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Personalsorgen beim FC Bayern

München (dpa) Vier Tage vor dem ersten Pflichtspiel der neuen Fußball-Saison plagen den FC Bayern München große Personalsorgen.

Personalsorgen beim FC Bayern

Klinsmann feuert sein Team im Spiel gegen Mailand vergeblich an.

Nach den Verletzungen des frischgebackenen Fußballer des Jahres Franck Ribéry, Luca Toni, Willy Sagnol, Tim Borowski und Hans Jörg Butt ereilte den Rekordmeister eine weitere «Schreckensmeldung», wie Trainer Jürgen Klinsmann auf der Internetseite des Clubs berichtete. Abwehrspieler Martin Demichelis fällt wegen einer Unterschenkelverletzung bis auf weiteres aus. Der Argentinier fehlt damit im Pokalspiel am 10. August beim Drittligisten Rot-Weiß Erfurt und beim Bundesligastart am 15. August gegen den Hamburger SV.

Ob Demichelis zwei, drei oder sogar vier Wochen ausfalle, hänge vom Heilungsprozess ab, sagte Klinsmann, dem immer mehr Spieler ausgehen: «Es wird langsam etwas dünn. Aber das müssen wir schlucken.» Bereits am 7. August soll Demichelis mit seinem Reha-Programm beginnen. «Wir werden alles dafür tun, dass er nicht allzu viel Fitness verliert», sagte der Bayern-Trainer. Demichelis hatte sich die Verletzung beim Franz-Beckenbauer-Cup gegen Inter Mailand (0:1) zugezogen.

Bei seinem Pflichtspieldebüt in Erfurt muss Klinsmann auf insgesamt sieben Profis verzichten. Neben Demichelis stehen auch Ribéry, der nach der Operation des Syndesmosebands frühestens Anfang September einsatzbereit sein wird, der an der Achillessehne operierte Sagnol, Torwart Butt (Muskelverletzung), Borowski (Knieblessur) sowie die für Olympia abgestellten José Ernesto Sosa und Breno nicht zur Verfügung. Fragezeichen stehen hinter dem Einsatz von Weltmeister Toni (Wadenverhärtung) und Bastian Schweinsteiger (Grippe).

«Bei Bastian ist es möglich, dass er am Sonntag spielt. Das hängt von seinen Werten ab», sagte Klinsmann über den Nationalspieler, der am Vorabend beim Franz-Beckenbauer-Cup pausiert hatte. Schweinsteiger nahm am Mannschaftstraining teil. Auch Nationalspieler Borowski kehrte nach zwölf Tagen Pause ins Training zurück. «Für ihn kommt das Wochenende aber noch zu früh», meinte Klinsmann.

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