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Alle Artikel zum Thema: Peru

Peru

Trujillo. An seinem dritten Tag in Peru reist der Papst in eine Region, die vom Klimaphänomen „El Niño“ schwer verwüstet wurde. Dort solidarisiert er sich mit Opfern und erinnert an die großen Probleme des Kontinents.mehr...

Trujillo. Papst Franziskus hat während seines Besuchs in Peru die Gewalt gegen Frauen in Lateinamerika kritisiert. Die zahlreichen Fälle von Frauenmorden seien eine „Plage, die unseren amerikanischen Kontinent heimsucht“, sagte Franziskus während einer Marienfeier auf dem zentralen Platz der Küstenstadt Trujillo im Norden des Landes. Zuvor hatte Franziskus seinen ersten öffentlichen Gottesdienst in Peru vor Hunderttausenden Gläubigen an einem Strand gefeiert. Er erinnerte dabei an die Flutopfer des Klimaphänomens „El Niño“ im Norden Perus Anfang 2017.mehr...

Trujillo. Am dritten Tag seines Besuches in Peru ist Papst Franziskus in die Region des Landes gereist, die zuletzt schwere Schäden durch das Klimaphänomen „El Niño“ erlitten hatte. Tausende Menschen begrüßten Franziskus nach seiner Ankunft in der rund 560 Kilometer nördlich der Hauptstadt Lima gelegenen Küstenstadt Trujillo. An der Strandpromenade des Badeortes Huanchaco feierte der Pontifex danach seine erste öffentliche Messe in dem südamerikanischen Land vor Hunderttausenden Gläubigen.mehr...

Puerto Maldonado/Lima. Tief im Regenwald verurteilt der Pontifex den Raubbau an der Natur und die Gewalt gegen Kinder und Frauen. In der Hauptstadt Lima redet das katholische Kirchenoberhaupt der Elite des Landes ins Gewissen. Gier und Korruption seien die Geißeln Lateinamerikas.mehr...

Schlaglichter

20.01.2018

Papst Franziskus warnt vor Korruption

Lima. Papst Franziskus hat in Peru vor „umweltverschmutzender Korruption“ gewarnt. Sie verseuche allmählich das gesamte lebenswichtige Gefüge, sagte Franziskus bei einer Ansprache vor dem Regierungspalast in Lima, wo er anschließend von Staatschef Pedro Pablo Kuczynski empfangen wurde. Mehrere führende Politiker Perus sind in den Korruptionsskandal um den brasilianischen Baukonzern Odebrecht verwickelt. Kucyznski entging vor einem Monat knapp der Amtsenthebung. Ihm war vom Parlament mangelnde Transparenz bei Geschäften mit Odebrecht vorgeworfen worden.mehr...

Puerto Maldonado. Papst Franziskus hat bei seiner Reise nach Peru Gewalt gegen Frauen scharf verurteilt. „Es schmerzt, feststellen zu müssen, wie viele Frauen nicht endender Gewalt ausgesetzt sind“, sagte das katholische Kirchenoberhaupt in Puerto Maldonado im Amazonasgebiet. Die Goldsucherstadt im Regenwald wird teilweise von Verbrecherbanden kontrolliert. Sie zwingen Mädchen und junge Frauen in Bordellen zur Prostitution.mehr...

Schlaglichter

19.01.2018

Papst Franziskus beginnt Besuch in Peru

Lima. Papst Franziskus hat in Lima seinen Besuch in Peru begonnen. Das katholische Kirchenoberhaupt wurde auf der zweiten Etappe seiner Lateinamerikareise am Flughafen von Staatschef Pedro Pablo Kuczynski empfangen. Das Programm seines dreitägigen Besuchs sieht heute ein Treffen mit Vertretern der indigenen Amazonas-Völker in der Provinz Madre de Dios vor. Dort wird Franziskus die Umweltzerstörung sehen, die die Lebensstätten der Ureinwohner gefährdet.mehr...

Santiago de Chile. In Südamerika will der Pontifex Vertreter indigener Völker, Migranten, Diktaturopfer und Heimkinder treffen. Ein Heimspiel ist die Visite in der einstigen Bastion des Katholizismus keineswegs. Vor allem in Chile ist das Vertrauen in die Kirche tief erschüttert.mehr...

Santiago de Chile. Vertreibungen, Umweltzerstörung, Migration: Auf seiner sechsten Reise nach Lateinamerika erwarten Papst Franziskus heikle Themen. Wegen Missbrauchsvorwürfen steht der Vatikan selbst in der Kritik. Außerdem machen evangelikale Bewegungen der katholischen Kirche in ihrer einstigen Hochburg immer mehr Gläubige abspenstig. Nach über 14 Stunden Flug und rund 12 000 Kilometern landete der Pontifex am Abend in Santiago de Chile. Dort wurde er von Präsidentin Michelle Bachelet empfangen. Heute feiert Franziskus die erste Messe seiner Reise.mehr...

Rom. Papst Franziskus bricht heute von Rom nach Chile und Peru auf. Im Mittelpunkt seiner sechsten Reise nach Lateinamerika sollen Begegnungen mit Indios und Migranten stehen. In Chile trifft Franziskus Vertreter der Mapuche-Indianer, die seit Jahren für die Rückgabe ihrer Ländereien kämpfen. Außerdem soll er mit Opfern der Pinochet-Diktatur zusammenkommen. In Peru besucht er das Amazonasgebiet, wo illegaler Bergbau die Lebensgrundlage der Indios zerstört. Vor Hunderttausenden Gläubigen wird der Papst im Laufe der einwöchigen Reise auch eine Reihe von Messen feiern.mehr...

Rom/Santiago de Chile. Der Pontifex will in Südamerika Indios, Migranten, Diktaturopfer und Heimkinder treffen. Doch nicht alle sind von dem Besuch des katholischen Kirchenoberhaupts begeistert: In Chile greifen Unbekannte kurz vor seiner Ankunft mehrere Kirchen an.mehr...

Berlin. Vor der Küste von Peru hat sich ein schweres Erdbeben ereignet. Die Stärke des Bebens nahe der Ortschaft Acari gab die US-Erdbebenwarte USGS vorläufig mit 7,1 an, wie es auf der Homepage hieß. Über Opfer oder Schäden war zunächst nichts bekannt. Das Pazifik-Tsunami-Warnzentrum hob seine zunächst ausgegebene Warnung vor möglichen Tsunami-Wellen wieder auf. Sie hatte für Küstenabschnitte innerhalb von 300 Kilometern um den Erdbebenherd gegolten. Acari liegt rund 460 Kilometer Luftlinie südlich der Hauptstadt Lima.mehr...

Schlaglichter

14.01.2018

Schweres Erdbeben vor Perus Küste

Berlin. Vor der Küste von Peru hat sich ein schweres Erdbeben ereignet. Die Stärke des Bebens nahe der Ortschaft Acari gab die US-Erdbebenwarte USGS vorläufig mit 7,1 an, wie es auf der Homepage hieß. Über Opfer oder Schäden war zunächst nichts bekannt. Acari liegt rund 460 Kilometer Luftlinie südlich der Hauptstadt Lima. Das Pazifik-Tsunami-Warnzentrum warnte vor möglichen Tsunami-Wellen an der Küste im Umkreis von 300 Kilometern. Das Beben ereignete sich laut USGS in einer Tiefe von 12 Kilometern.mehr...

Rom. Dieses Mal führt für Franziskus kein Weg an Argentinien vorbei - landen wird er aber auf der anderen Seite der Anden. Während spekuliert wird, warum der Papst wieder seine Heimat meidet, warten in Chile und Peru heikle Themen und Feindseligkeiten auf ihn.mehr...

Belém. Perus Küche, vor allem Ceviche, ist weltweit gefragt. Ein Geheimtipp ist noch die Amazonasküche, dabei gibt es wohl nirgendwo so ein Reservoir an Zutaten. Der Koch Thiago Castanho aus Belém ist mit ihr zum Star in Brasilien aufgestiegen. Doch ein Export wäre schwierig.mehr...

San Juan de Marcona. Seit 2009 wird die härteste Rallye der Welt in Südamerika ausgetragen, auf den ersten Etappen müssen mehrere Favoriten dem schwierigen Parcours durch Dünen und Geröll Tribut zollen.mehr...

San Juan de Marcona. Die ersten Etappen sind schon mal geschafft. André Villas-Boas ist stolz. Er hat ein Ziel, das heißt Cordoba. Das Sagen hat der Fußball-Trainer diesmal nicht. Im Rallye-Wagen, den er über knapp 9000 Kilometer steuern will, gibt sein Co-Pilot die Anweisungen.mehr...

Lima. Fast 9000 Kilometer, durch Wüsten und die Anden in Südamerika. Zum Start der 2009 aus Afrika hierher verlegten Rallye Dakar geben französische Fahrer den Ton an. Ein deutscher Motorradfahrer stürzt.mehr...

Lima. Die Rallye Dakar ist am Samstag in der peruanischen Hauptstadt Lima gestartet. Mit dem Prolog, der im Hauptquartier des Militärs begann, nahmen mehr als 300 Fahrzeuge und über 520 Teilnehmer die härteste Motorsport-Prüfung der Welt auf.mehr...

Lima. Nach dem schweren Busunglück in Peru ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 51 gestiegen. Bei den Bergungsarbeiten seien drei weitere Leichen entdeckt worden, teilte das Gesundheitsministerium mit. Die Zahl der Opfer könnte noch weiter steigen, weil zunächst noch unklar war, wie viele Passagiere sich zum Unglückszeitpunkt in dem Bus befunden hatten. Der Reisebus war am Dienstag auf einer Landstraße in der Provinz Huaral mit einem Bus zusammengestoßen und fast 100 Meter tief die Steilküste herabgestürzt.mehr...

Lima. Nach dem schweren Busunglück in Peru ist die Zahl der Todesopfer auf mindestens 51 gestiegen. Bei den Bergungsarbeiten seien drei weitere Leichen entdeckt worden, teilte das Gesundheitsministerium mit. Die Zahl der Opfer könnte noch weiter steigen, weil zunächst noch unklar war, wie viele Passagiere sich zum Unglückszeitpunkt in dem Bus befunden hatten. Der Reisebus auf einer Landstraße mit einem Laster zusammengestoßen und fast 100 Meter tief die Steilküste herabgestürzt.mehr...

Lima. Der Bus kollidiert mit einem Lastwagen, kommt von der Straße ab und stürzt an der Steilküste fast 100 Meter in die Tiefe. Offensichtlich waren die Fahrer auf dem gefährlichen Streckenabschnitt zu schnell unterwegs.mehr...

Lima. Bei einem schweren Busunglück in Peru sind mindestens 48 Menschen ums Leben gekommen. Das teilte die Polizei mit. Weitere sechs Menschen wurden nach Angaben des Gesundheitsministeriums bei dem Unfall an der Pazifikküste nördlich der Hauptstadt Lima verletzt und per Hubschrauber in Krankenhäuser gebracht. Ein Lastwagen sei auf einer Landstraße auf den Bus aufgefahren und haben ihn von der Fahrbahn abgebracht, sagte ein Polizeisprecher der amtlichen Nachrichtenagentur Andina. Der Bus stürzte daraufhin an der Steilküste fast 100 Meter in die Tiefe und blieb am Strand liegen.mehr...

Lima. Bei einem schweren Busunglück in Peru sind mindestens 36 Menschen ums Leben gekommen. Weitere sechs Menschen wurden bei dem Unfall an der Pazifikküste nördlich der Hauptstadt Lima verletzt und per Hubschrauber in Krankenhäuser gebracht. Das teilte das Gesundheitsministerium mit. Ein Lastwagen sei auf einer Landstraße auf den Bus aufgefahren und haben ihn von der Fahrbahn abgebracht, sagte ein Polizeisprecher der amtlichen Nachrichtenagentur Andina. Der Bus stürzte daraufhin an der Steilküste fast 100 Meter in die Tiefe und blieb am Strand liegen.mehr...

Lima. Bei einem schweren Busunglück in Peru sind mindestens 25 Menschen ums Leben gekommen. Ein Lastwagen sei auf einer Landstraße auf den Bus aufgefahren und haben ihn von der Fahrbahn abgebracht, sagte ein Polizeisprecher der amtlichen Nachrichtenagentur Andina. Der Bus stürzte daraufhin an der Steilküste ab und blieb am Strand liegen. Fünf Verletzte wurden ins Krankenhaus gebracht. Die Zahl der Todesopfer könne noch weiter steigen. Rund 50 Passagiere waren zum Unfallzeitpunkt in dem Bus unterwegs.mehr...

Lima. Die umstrittene Begnadigung von Perus Ex-Präsident Alberto Fujimori und die gescheiterte Amtsenthebung von Staatschef Pedro Pablo Kuczynski stellen die größte Oppositionspartei vor eine Zerreißprobe. Der rechte Flügel der rechtspopulistischen Fuerza Popular sagte, er werde disziplinarische Maßnahmen gegen zehn eigene Abgeordnete ergreifen, die im Parlament nicht für die Amtsenthebung Kuczynskis gestimmt hatten. Dank dieser Stimmen war Kuczynski dem Amtsverlust entgangen. Fujimori war 2007 als Mitverantwortlicher für 25 Morde während seiner Amtszeit verurteilt worden.mehr...

Lima. Es ist ein Krimi, vom „dunkelsten Heiligabend Perus“ ist die Rede. Der autoritäre Ex-Präsident Fujimori wird überraschend begnadigt - 15 Jahre vor Haftende. Viele vermuten eine geheime Absprache.mehr...

Lima. Die Ära Fujimori steht für ein dunkles Kapitel in Perus Geschichte. Nun wird der autoritäre Ex-Präsident überraschend freigelassen - 15 Jahre vor Haftende. Viele vermuten einen „Deal“ des aktuellen Präsidenten mit dem Fujimori-Clan.mehr...

Lima. Der inhaftierte, schwer kranke peruanische Ex-Präsident Alberto Fujimori ist von Staatschef Pedro Pablo Kuczynski aus humanitären Gründen begnadigt worden. Das teilte die Präsidialkanzlei in Lima mit, wie die Medien des Landes berichteten. Fujimori war unter anderem wegen Verstoßes gegen die Menschenrechte und Korruption während seiner Amtszeit von 1990 bis 2000 sowie wegen des Einsatzes von Todesschwadronen zu 25 Jahren Haft verurteilt worden. Der Ex-Präsident, der seine Strafe seit 2007 verbüßt, gilt als schwer herzkrank. Er war am Samstag ins Krankenhaus gebracht worden.mehr...

Zürich. Der peruanische Nationalspieler Paolo Guerrero darf nun doch an der Fußball-Weltmeisterschaft in Russland teilnehmen. Die FIFA reduzierte die Dopingsperre des früheren Profis des FC Bayern München und des Hamburger SV von einem Jahr auf sechs Monate, wie der Weltverband mitteilte.mehr...

Cusco. Der knallbunte Vinicunca im Süden Perus hat sich den Namen Rainbow Mountain mehr als verdient. Touristen pilgern erst seit kurzem zu ihm hinauf. Eine besondere Überraschung wartet im Tal hinter dem Berg.mehr...

Lima. Als letzte Mannschaft hat sich Peru erstmals seit rund 35 Jahren wieder für die Fußball-Weltmeisterschaft qualifiziert. Im Nationalstadion von Lima gewann das Team im letzten Play-Off-Spiel der WM-Qualifikation am Abend gegen Neuseeland mit 2:0 und löste damit das Ticket für das WM-Turnier im Sommer 2018 in Russland. Die Tore erzielten Jefferson Farfán (27.) und Christian Ramos (65.). Die acht Vorrundengruppen der 32 Mannschaften werden am 1. Dezember ausgelost.mehr...

Lima. Falls sich die peruanische Fußball-Nationalmannschaft im Playoff-Rückspiel am 15. November für die WM 2018 gegen Neuseeland qualifiziert, gibt es im Andenland am Donnerstag einen zusätzlichen Feiertag, kündigte das Arbeitsministerium in Lima an.mehr...

Hamm. Mitten in der UN-Klima-Konferenz verhandelt das Oberlandesgericht Hamm über die Klage eines peruanischen Bauern gegen RWE. Er macht den Konzern mitverantwortlich für das Schmelzen der Gletscher in seiner Heimat und fordert Geld. Nun erzielte er einen Etappensieg.mehr...

Hamm. Ein peruanischer Bauer hat bei seiner Klage gegen den Energiekonzern RWE vor dem Oberlandesgericht Hamm einen Etappensieg errungen. Anders als das Landgericht Essen in der ersten Instanz hält das OLG einen zivilrechtlichen Anspruch grundsätzlich für möglich. Zu prüfen sei nun, ob der Kläger beweisen kann, dass speziell die Emissionen der Kohlekraftwerke von RWE für den Klimawandel in den Anden mitverantwortlich sind. Der peruanische Bauer hatte von RWE verlangt, 0,47 Prozent der Kosten für Schutzmaßnahmen für sein Haus zu übernehmen.mehr...

Hamm. Ein peruanischer Bauer sieht sein Haus durch den Klimawandel bedroht und hat RWE verklagt. Der Stromkonzern soll die Kosten zum Schutz des Gebäudes vor Überschwemmungen übernehmen. In der ersten Instanz wurde die Klage abgewiesen - nun geht der Rechtsstreit weiter.mehr...

Hamm. Ein peruanischer Bauer sieht sein Haus durch den Klimawandel bedroht und hat RWE verklagt. Der Stromkonzern soll die Kosten zum Schutz des Gebäudes vor Überschwemmungen übernehmen. In der ersten Instanz wurde die Klage abgewiesen - nun geht der Rechtsstreit weiter.mehr...

Hamm. Muss der Stromkonzern RWE die Kosten für Schutzmaßnahmen eines Dorfs in Peru übernehmen? Darüber verhandelt ab Montag das OLG Hamm. Ein peruanischer Bauer sieht sein Eigentum durch den Klimawandel bedroht, für den er RWE mitverantwortlich macht.mehr...

Wellington. Außenseiter Neuseeland darf sich Hoffnungen auf seine dritte Teilnahme an der Fußball-Weltmeisterschaft machen. Der Ozeanienmeister erkämpfte sich im Playoff-Hinspiel ein 0:0 gegen den Südamerika-Vertreter Peru.mehr...

Hamm. Muss der Stromkonzern RWE die Kosten für Schutzmaßnahmen eines Hauses in Peru übernehmen? Darüber verhandelt ab Montag das OLG Hamm. Ein peruanischer Bauer sieht sein Eigentum durch den Klimawandel bedroht, für den er RWE mitverantwortlich macht.mehr...

Rio de Janeiro. Nach dem positiven Dopingtest bei Perus Fußball-Nationalmannschaftskapitän Paolo Guerrero macht dessen Anwalt eine in Koka-Tee enthaltene Substanz dafür verantwortlich. Das berichtete das Portal „O Globo“.mehr...

Lima. Im wichtigen WM-Qualifikationsspiel gegen Argentinien soll Perus Nationalspieler Paolo Guerrero gedopt gewesen sein. Der Weltverband FIFA sperrte den früheren Spieler vom FC Bayern München und des Hamburger SV vorläufig für 30 Tage.mehr...

Lima/Karlsruhe. Vier Karlsruher Studenten besuchen eine Hochzeit in Peru. Ihr Bus stürzt in eine Schlucht. Bislang sind zwei Tote bestätigt. Die Bergung der Opfer in einer Schlucht ist extrem schwierig.mehr...

Köln. Claudio Pizarro will sich mit 39 Jahren einen Lebenstraum erfüllen und bei der Fußball-WM 2018 in Russland für Peru spielen. „Ich glaube, dass der Trainer mich holt, wenn wir uns qualifizieren“, sagte der Stürmer des 1. FC Köln.mehr...

Köln. Claudio Pizarro will sich mit 39 Jahren einen Lebenstraum erfüllen und bei der Fußball-WM 2018 in Russland für Peru spielen. „Ich glaube, dass der Trainer mich holt, wenn wir uns qualifizieren“, sagte der Stürmer des 1. FC Köln am Dienstag. Er bot auch schon seine Hilfe für die Playoffs gegen Neuseeland am 11. und 15. November an: „Wenn der Trainer mich braucht, stehe ich bereit.“ Das letzte seiner 79 Länderspiele hat der erfolgreichste ausländische Stürmer der Bundesliga-Geschichte im März 2016 absolviert.mehr...

Buenos Aires. „Die Mannschaft ist wütend“, klagt Argentiniens Coach Sampaoli. Trotz guter Chancen reicht es gegen Peru in der WM-Qualifikation wieder nicht zum Sieg. Was lange undenkbar schien: Superstar Lionel Messi könnte die WM in Russland vom Fernsehsessel aus verfolgen müssen.mehr...

Buenos Aires. Der zweifache Weltmeister Argentinien droht nach fast 50 Jahren wieder eine Fußball-Weltmeisterschaft zu verpassen. Die Mannschaft spielte gegen den direkten Konkurrenten Peru nur 0:0. Das Team um Superstar Lionel Messi vom FC Barcelona fand kein Rezept gegen die Defensive der Gäste, Messi scheiterte in der 46. Minute am Pfosten. Als derzeit Sechster wäre Argentinien nicht in Russland 2018 dabei - am Dienstag muss das Team am letzten Spieltag in Ecuador antreten.mehr...

Buenos Aires. Lionel Messi und Argentinien stehen vor einem Schicksalspiel. In einem der berühmtesten und berüchtigtsten Stadien der Welt soll es klappen. Gegen Peru muss aber auch ein Sieg her, wenn Messi bei der WM in Russland dabei sein will. Doch es gibt ein schlechtes Omen.mehr...

Lima. Auch nach dem jüngsten Raketentest Nordkoreas hat IOC-Präsident Thomas Bach keinen Zweifel, dass die Winterspiele in Südkorea im kommenden Februar sicher sind. Das sagte Bach zum Abschluss der IOC-Vollversammlung in der peruanischen Hauptstadt Lima. Das IOC will keine Debatte über Ausweichpläne für die Spiele in Pyeongchang. Das liegt nicht einmal 100 Kilometer von der Grenze zu Nordkorea entfernt. Das weitgehend isolierte Land hatte am Freitag erneut eine Rakete über Japan hinweg in den Pazifik abgefeuert.mehr...

Lima. Die Störanfälligkeit des IOC ist hoch. Mag die historische Vergabe der Olympischen Spiele an Paris und Los Angeles ein Erfolg sein, bleiben ansonsten eine Vertrauenskrise und Fragen ohne Antworten.mehr...

Lima. Der frühere UN-Generalsekretär Ban Ki Moon ist neuer Vorsitzender der Ethikkommission des Internationalen Olympischen Komitees. Die Vollversammlung der IOC-Mitglieder wählte Moon in der peruanischen Hauptstadt Lima.mehr...

Lima. Erstmals seit fast 100 Jahren sind wieder zwei Olympische Spiele gleichzeitig vergeben worden: Paris richtet die Sommerspiele 2024 aus, Los Angeles ist 2028 Gastgeber. Auf einer Vollversammlung des Internationalen Olympischen Komitees in Lima wurde ein entsprechendes Abkommen einstimmig gebilligt. Paris und Los Angeles präsentierten noch einmal ihre Vorzüge den IOC-Mitgliedern. In beiden Städten gibt es großen Rückhalt für die Ausrichtung. Die kalkulierten Kosten sollen sich jeweils im Rahmen halten, da geplant ist, die Wettkämpfe schon in meist bestehenden Anlagen auszurichten.mehr...

Lima. Für elf Jahre hat das IOC nun Planungssicherheit - mit Paris und Los Angeles richten starke Kandidaten Olympia 2024 und 2028 aus. Das wird die Kasse klingeln lassen. Aber gerade bei Paris gibt es auch Sorgen.mehr...

Lima. Die Doppelvergabe der Olympischen Spiele 2024 an Paris und 2028 an Los Angeles ist beschlossen. Das Internationale Olympische Komitee billigte in der peruanischen Hauptstadt Lima ein entsprechendes Abkommen mit den beiden Städten.mehr...

Lima. Die Doppelvergabe der Olympischen Spiele 2024 an Paris und 2028 an Los Angeles ist beschlossen. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) billigte am Mittwoch in der peruanischen Hauptstadt Lima ein entsprechendes Abkommen mit den beiden Städten.mehr...

Lima. Das IOC will bei seiner Vollversammlung in Lima eine historische Entscheidung treffen. Erstmals seit fast 100 Jahren werden Sommerspiele wieder gleichzeitig an zwei Städte vergeben.mehr...

Lima. IOC-Präsident Thomas Bach hat Konsequenzen angekündigt, sollte sich ein Stimmenkauf vor der Vergabe der Olympischen Spiele an Rio de Janeiro bestätigen. „Wenn Beweise vorgelegt werden, werden wir handeln“, sagte der Präsident des Internationalen Olympischen Komitees. Keine Organisation in der Welt sei immun, so Bach. Im peruanischen Lima will das IOC morgen die Sommerspiele 2024 an Paris und 2028 an Los Angeles vergeben. Hinweise der französischen und brasilianischen Justiz, Rio 2016 könnte gekauft gewesen seien, überschatten die erste Doppelvergabe seit knapp 100 Jahren.mehr...

Peru. Das Internationale Olympische Komitee will in der Affäre um möglicherweise gekaufte Stimmen bei der Vergabe der Sommerspiele an Rio de Janeiro Auskunft von der brasilianischen Justiz.mehr...

Peru. Es soll eine spektakuläre Woche für die olympische Bewegung werden: Paris und Los Angeles bekommen gleichzeitig vom IOC die Sommerspiele zugesprochen. Diese historische Doppelvergabe soll auch die negativen Schlagzeilen vertreiben, mit den IOC-Präsident Bach zu kämpfen hat.mehr...

Düsseldorf (dpa) Eine Düsseldorfer Gastfamilie verpflichtet ein Au-pair-Mädchen aus Peru. Es soll die vier Kinder der Familie betreuen. Stattdessen bringt es ihr eigenes Kind zur Welt. Für die Kosten muss nun die Gastfamilie aufkommen.mehr...

Santiago de Chile/Quito/Lima (dpa) Überflutungen in der Wüste: Heftige Niederschläge zerstörten diese Woche den eigentlich trockenen Norden Chiles. Die Lage ist dramatisch. Auch in Ecuador und Peru wütete die Natur.mehr...

Lima Die Kosten für die Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Entwicklungsländern werden nach Einschätzung der Vereinten Nationen mindestens zwei bis dreimal höher sein als veranschlagt. Bislang gingen unter anderem Experten der Weltbank von 70 bis 100 Milliarden Dollar pro Jahr ab 2050 aus.mehr...

Internationaler Fußball

05.02.2015

Hooligans greifen in Peru nach Niederlage Spieler an

Lima (dpa) Nach der Niederlage ihres Vereins Alianza Lima gegen den Club Huracán aus Argentinien haben peruanische Hooligans die Spieler des Hauptstadtvereins angegriffen.mehr...

Madrid (dpa) Literaturnobelpreisträger Mario Vargas Llosa versucht sich mit 78 Jahren als Theaterschauspieler. Der peruanische Schriftsteller, der auch die spanische Staatsangehörigkeit hat, spielt im Madrider Teatro Español eine Rolle in einem Stück, das er selbst geschrieben hat.mehr...

Lima (dpa) Bei der UN-Klimakonferenz gefährden Konflikte zwischen armen und reichen Ländern eine Einigung auf ein ambitioniertes Gerüst für einen Weltklimavertrag.mehr...

Lima (dpa) Bei der UN-Klimakonferenz gefährden Konflikte zwischen armen und reichen Ländern eine Einigung auf ein ambitioniertes Gerüst für einen Weltklimavertrag.mehr...

Lima (dpa) Statt der erhofften Weichenstellung für ein historisches Weltklimaabkommen hat sich zum Abschluss der Klimakonferenz in Lima nur ein Minimalkonsens abgezeichnet.mehr...

Lima (dpa) Keine Einigung in Sicht: Trotz intensiver Verhandlungen der 195 Länder um das Gerüst für einen Weltklimavertrag geht die Klimakonferenz in Peru wohl in die Verlängerung. Die meisten Teilnehmer gehen von einem Konferenz-Finale erst am Samstag aus.mehr...

Schäden an Nazca-Linien

11.12.2014

Zoff wegen Greenpeace-Aktion an Perus Kulturerbe-Stätte

Lima Peru hat Greenpeace vorgeworfen, durch eine illegale Aktion im Sperrbezirk der weltbekannten Nazca-Linien «irreparable Schäden» angerichtet zu haben. Die Schäden seien bei einer Inspektion festgestellt worden, erklärten die Behörden. Perus Regierung ist stocksauer.mehr...

Lima (dpa) Von Unwetterkatastrophen und Überschwemmungen betroffene Staaten können künftig auf Milliardenhilfen hoffen. Beim UN-Klimagipfel in Perus Hauptstadt Lima wurde bei dem sogenannten grünen Klimafonds die wichtige Grenze von zehn Milliarden Dollar (8,1 Mrd. Euro) geknackt.mehr...

Lima (dpa) Von Unwetterkatastrophen und Überschwemmungen betroffene Staaten können künftig auf Milliardenhilfen hoffen. Beim UN-Klimagipfel in Perus Hauptstadt Lima wurde bei dem sogenannten grünen Klimafonds die wichtige Grenze von zehn Milliarden Dollar (8,1 Mrd. Euro) geknackt.mehr...

Lima (dpa) UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat die Staatenwelt dazu ermahnt, sich ehrgeizige Ziele zur Minderung klimaschädlicher Treibhausgasemissionen zu setzen.mehr...

Lima (dpa) UN-Generalsekretär Ban Ki Moon hat die Staatenwelt dazu ermahnt, sich ehrgeizige Ziele zur Minderung klimaschädlicher Treibhausgasemissionen zu setzen.mehr...

LIMA Die Kosten für die Anpassung an die Folgen des Klimawandels in Entwicklungsländern werden nach Einschätzung der Vereinten Nationen mindestens zwei bis dreimal höher sein als veranschlagt. Bislang gingen unter anderem Experten der Weltbank von 70 bis 100 Milliarden Dollar pro Jahr ab 2050 aus.mehr...

Lima (dpa) Die Umweltschutzorganisation Germanwatch stellt am Rande der UN-Klimakonferenz in Peru heute eine aktualisierte Studie über die Folgen extremer Wettersituationen vor. Dabei geht es um globale Auswirkungen von Hurrikans, Dürren oder Überschwemmungen.mehr...

Lima (dpa) Die Umweltschutzorganisation Germanwatch stellt am Rande der UN-Klimakonferenz in Peru heute eine aktualisierte Studie über die Folgen extremer Wettersituationen vor. Dabei geht es um globale Auswirkungen von Hurrikans, Dürren oder Überschwemmungen.mehr...

Berlin (dpa/tmn) Manchmal sieht ein Stein völlig unspektakulär aus - dabei handelt es sich um ein Jahrhunderte altes Objekt. Touristen sollten in Tempeln und antiken Stätten deshalb auf keinen Fall etwas einstecken. Die Strafen dafür sind oft hart.mehr...

Lima Beim größten Schlag gegen den Drogenhandel in Peru sind bis zu zehn Tonnen Kokain sichergestellt worden. Das Rauschgift wurde in einem Kohledepot in Huanchaco in der nordperuanischen Provinz Trujillo gefunden, wie die Nachrichtenagentur Andina berichtete.mehr...

Lima (dpa) Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,0 hat den Süden Perus erschüttert. Das Epizentrum des Erdstoßes lag rund 40 Kilometer nordöstlich der Ortschaft Tambo, wie die US-Erdbebenwarte USGS am Sonntag mitteilte. Das geophysikalische Institut Perus bezifferte die Stärke mit 6,6.mehr...

Vermischtes

25.08.2014

Schweres Erdbeben erschüttert Peru

Lima (dpa) Ein schweres Erdbeben der Stärke 7,0 hat den Süden Perus erschüttert. Das Epizentrum des Erdstoßes lag rund 40 Kilometer nordöstlich der Ortschaft Tambo, wie die US-Erdbebenwarte USGS am Sonntag mitteilte. Das geophysikalische Institut Perus bezifferte die Stärke mit 6,6.mehr...

Breslau/Arequipa (dpa) Polnische und peruanische Archäologen sind in Peru auf die Gräber eines bislang unbekannten Volkes gestoßen, das vor etwa 1500 Jahren im Mündungsgebiet des Flusses Tambo gelebt hat.mehr...

Lima (dpa) Filomena Taipe Mendoza ist möglicherweise die älteste Frau der Welt. Eine gesunde Ernährung habe ihr ein so langes Leben beschert, glaubt die Bäuerin aus den Anden. Sie kommt gut zurecht. Aber einen Wunsch hat die betagte Dame noch.mehr...

Lima (dpa) Filomena Taipe Mendoza ist möglicherweise die älteste Frau der Welt. Eine gesunde Ernährung habe ihr ein so langes Leben beschert, glaubt die Bäuerin aus den Anden. Sie kommt gut zurecht. Aber einen Wunsch hat die betagte Dame noch.mehr...

Internationaler Fußball

13.02.2014

Ex-Borusse Tinga in Peru rassistisch beleidigt

Lima (dpa) Tinga, Ex-Mittelfeldspieler von Borussia Dortmund, ist bei einem Spiel seines brasilianischen Vereins Cruzeiro in Peru Ziel rassistischer Beleidigungen geworden.mehr...

Huaraz (dpa/tmn) Wer die Cordillera Blanca im Nationalpark Huascarán besteigt, steht auf dem vergletscherten Dach Perus. Ein beliebter Gipfel ist der Nevado Pisco. Der Aufstieg führt an Grenzen. Der Blick raubt einem nicht nur wegen der dünnen Luft den Atem.mehr...

Lima (dpa) Einer der meist gesuchten pädophilen Sexualtäter der spanischsprachigen Welt ist in Peru festgenommen worden. Der 29 Jahre alte Mann wurde in der Hauptstadt Lima gefasst, wie die spanische Polizei, die an den Ermittlungen beteiligt war, mitteilte.mehr...

Lima (dpa) Einer der meist gesuchten pädophilen Sexualtäter der spanischsprachigen Welt ist in Peru festgenommen worden. Der 29 Jahre alte Mann wurde in der Hauptstadt Lima gefasst, wie die spanische Polizei, die an den Ermittlungen beteiligt war, mitteilte.mehr...