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Petersen erklärt „emotionalen Ausbruch“ beim HSV

Freiburg. Freiburgs Stürmer Nils Petersen hat seinen „emotionalen Ausbruch“ nach dem 0:1 beim Hamburger SV mit persönlichem Frust begründet.

Petersen erklärt „emotionalen Ausbruch“ beim HSV

Steckt mit Freiburg mitten im Abstiegskampf: Torjjäger Nils Petersen. Foto: Patrick Seeger/dpa

Er habe nach der Niederlage am vergangenen Samstag im Kabinentrakt „vor mich hingesagt, hoffentlich steigen die ab und nicht wir“, sagte der 29-Jährige im Interview dem „Kicker“ und ergänzte: „Das hat nichts mit dem HSV zu tun. In dem Moment war ich einfach so frustriert, auch über die eigene Leistung, dass es zu einem kleinen emotionalen Ausbruch kam.“

Die Niederlage in Hamburg war für den abstiegsbedrohten Sport-Club bereits die fünfte in Serie. An diesem Samstag (15.30 Uhr) empfängt der Drittletzte den Tabellenletzten 1. FC Köln. Vor dem richtungsweisenden Spiel appelliert er an seine Mannschaftskollegen, ruhig zu bleiben. „Im Abstiegskampf und Fußball allgemein ist vieles Kopfsache. Da kannst du noch so viele Analysen und perfektes Training machen, noch so viel schlafen und dich super ernähren“, sagte der Angreifer. „Du brauchst einen kühlen Kopf.“

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