Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Phoenix-See wird Top-Bürostandort

Neue Projekte

Dortmunds neue Top-Büromeile liegt am Phoenix-See. Während in weiten Teilen der Stadt eher der Büro-Bestand gepflegt und vermarktet wird, reifen am Hörder Hafen die Blütenträume der Projektentwickler. Und das Gute ist: Es gibt sogar Investoren.

HÖRDE

von Von Oliver Volmerich

, 06.10.2011
Phoenix-See wird Top-Bürostandort

Pier 4: Vier moderne Häuser für Leben und Arbeiten entstehen an der Uferpromenade. Die Lage: Gegenüber der Kulturinsel.

Im vergangenen Jahr hatte die Phoenix-See-Entwicklungsgesellschaft auf der Immobilienmesse Expo Real in München mit drei kühnen Architektur-Entwürfen die Ergebnisse eines Ideen-Wettbewerbs für das See-Quartier vorgestellt.

In diesem Jahr konnten in München schon die Früchte präsentiert werden. Denn für alle drei Flächen wurden Investoren gefunden, die die Projekte – wenn auch in leicht veränderter Form – kurzfristig realisieren wollen.  

FOTOSTRECKE
Bildergalerie

Neue Animationen lassen Zukunft am Phoenix-See erkennen

Auf der Immobilienmesse "Expo Real" in München hat die Stadt den Phoenix-See präsentiert. Neue Bild-Animationen der Architekten lassen die Zukunft erkennen.
06.10.2011
/
Schönes Leben am Phoenix-See.
Das Hafentor liegt direkt am Hafen.
Pier 4: Vier moderne Häuser für Leben und Arbeiten entstehen an der Uferpromenade. Die Lage: Gegenüber der Kulturinsel.
Das Projekt "RIVA1": Heller Naturstein, Metall und Glas: Hier ist Platz für Büros, Gastronomie und Penthäuser. Mit Susanne Schamp und Richard Schmalöer stammen die Architekten aus Hörde. Links im Bild: Die alte Tull-Villa.
Wer hier ein und aus geht, blickt auf das Wasser.© Animation: Robert Pohle
Das Ärztehaus steht direkt am Hafen des Phoeix-See.© Animation: Robert Pohle
Das S.E.A.-House an der Hafenpromenade erscheint in hellen Fassadenfarben. Viel Glas sorgt für Transparenz. Die Lage ist ideal für Gastronomie.

Das spektakulärste ist der 12-geschossige Wohnturm an der Hafeneinfahrt, den die BAUart-Planungsgesellschaft aus Arnsberg mit Architekt Erich Wellie an der Spitze modifiziert hat. In dem 12-geschossigen Turm ist Platz für 23 Wohnungen. Daneben soll ein Gebäude für Service-Wohnen und ein Pflegezentrum eines kirchlichen Trägers mit 88 Plätzen entstehen.

 Clou ist eine damit verbundene moderne Kapelle, die unmittelbar am Hafen-Kai entstehen soll. Auf der Messe Expo Real gab es aber auch Fortschritte an anderer Stelle zu vermelden.So kommt Bewegung in die Entwicklung des alten Güterbahnhofs Ost zum Wohnquartier. Und neben dem Hauptbahnhof soll an Stelle des alten Verwaltungsgebäudes ein neuer Hotelkomplex entstehen.

Schlagworte:
Lesen Sie jetzt