Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Pikrin-Bestände überprüft: Keine weiteren Fälle

WITTEN Mit dem Thema Pikrin-Säure hofft man jetzt endgültig bei der Stadt „durch zu sein.“ Nachdem das trocken gefallene - und damit hochexplosive- Anschauungsmaterial, das im Chemie-Unterricht Verwendung findet in Ruhrgymnasium und Otto-Schott-Realschule kontrolliert gesprengt worden war, gab es einen weiteren leisen Verdacht bei der Freiligrath-Schule.

von Von Lisa Timm

, 13.08.2008
Pikrin-Bestände überprüft: Keine weiteren Fälle

Unscheinbar wirkt das Pikrinsäure-Fläschchen im abschließbaren Sicherheitsschrank der Otto Schott-Realschule. Doch die pulverisierte Säure ist hochexplosiv, die Menge wäre im Ernstfall tödlich.

Dieser bestätigte sich jedoch nicht. Alle Schulen der Stadt waren nach Bekanntwerden des Pikrin-Falles in der Nachbarstadt Dortmund gebeten worden, ihre Chemie-Bestände zu überprüfen.