Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Pinterest wendet sich mit Pincodes stärker Unternehmen zu

Berlin. Bei Pinterest können Nutzer Fotos aus dem Netz in Online-Kollektionen speichern und in Bilder-Sammlungen stöbern. Vor anderthalb Jahren führte das Netzwerk einen Einkaufskorb zum Online-Shopping ein. Nun sucht Pinterest einen Zugang zu Produkten in der Offline-Welt.

Pinterest wendet sich mit Pincodes stärker Unternehmen zu

Pinterest versteht sich selbst als visuelle Suchmaschine, bei der man zum Beispiel nach Ideen für Wohnungseinrichtungen, Reisen, Kochen oder Basteln Ausschau halten kann. Foto: Julian Stratenschulte

Pinterest führt auch in Deutschland seine sogenannten Pincodes ein, mit denen Unternehmen Nutzer von physischen Produkten zu ihren Inhalten bei der Fotoplattform lotsen können.

Die runden Codes können zum Beispiel auf Verpackungen, Preisschildern oder in Zeitschriften platziert werden. Hält man ein Smartphone bei laufender Kamera-Funktion der Pinterest-App darauf, öffnen sich damit verknüpfte Bilder oder Kollektionen. Zusammen mit den Codes bringt Pinterest auch seine „Lens“-Funktion nach Deutschland: Wenn man einen Gegenstand mit der Kamera erfasst, werden aus dem Bildbestand des Dienstes ähnliche Objekte herausgesucht und angezeigt.

Pinterest versteht sich selbst als visuelle Suchmaschine, bei der man zum Beispiel nach Ideen für Wohnungseinrichtungen, Reisen, Kochen oder Basteln Ausschau halten kann. Nutzer können Bilder aus dem Internet in Kollektionen sammeln.

Ein Großteil der Inhalte - „Pins“ in Pinterest-Sprache - wird inzwischen aber von Marken und Unternehmen hochgeladen. Für sie dient ein Bild oft als eine Art Schaufenster vor einem Link zu ihrer Website. In den USA experimentiert Pinterest auch mit Pins, in denen man direkt Artikel kaufen kann, ohne die App zu verlassen. Für sie gibt es in Deutschland noch keinen Starttermin.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Netzwelt

Apple modernisiert Roboter zum Zerlegen von iPhones

Cupertino. Apple hat sein Roboter-System für das Recycling ausgemusterter iPhones in zweiter Generation modernisiert. Das neue Modell „Daisy“ kann bis zu 200 iPhones pro Stunde zerlegen, wie Apple mitteilte.mehr...

Netzwelt

Moskau geht gegen Chatdienst Telegram vor

Moskau. Russland will den Zugang zum populären Internetdienst Telegram sperren, doch der gibt nicht klein bei. Es ist die bislang schärfte Schlacht um Freiheit oder Kontrolle im russischen Teil des Internets.mehr...

Netzwelt

Facebook: Eltern werden zu Einstellungen gefragt

Menlo Park. Facebook kündigt die nächsten Schritte zur Umsetzung der ab Ende Mai greifenden EU-Datenschutzverordnung an. Diesmal geht es unter anderem um den Schutz von Jugendlichen und die Rückkehr der Gesichtserkennung in Europa.mehr...