Plastik schadet der Natur

21.08.2018, 17:14 Uhr / Lesedauer: 1 min
Horst Garritsen und Christel Saremba kaufen auf dem Markt ein – und haben ihre eigene Tasche dabei. bartlewski

Horst Garritsen und Christel Saremba kaufen auf dem Markt ein – und haben ihre eigene Tasche dabei. bartlewski © Mario Bartlewski

Werne. Kaffeebecher, Einkaufstüten, Getränkeflaschen und viele Verpackungen: Sie haben alle eine Sache gemeinsam. Oft werden sie aus Plastik hergestellt. Das ist oft praktisch im Alltag und sehr günstig in der Herstellung. Doch es gibt ein großes Problem: Plastik ist nicht gut für unsere Umwelt. Oft wird das Plastik einfach in der Natur weggeworfen. Doch das Plastik verrottet nicht gut. Eine Plastiktüte, mit der man Obst und Gemüse einpackt, bleibt etwa 10 bis 20 Jahre, bis sie sich aufgelöst hat. Eine Getränkeflasche aus Plastik braucht sogar bis zu 500 Jahre. Weil es so viele solcher Produkte gibt und die so schlecht verrotten, gibt es viele Bilder von Meeren, die voller Plastik sind.

Die Menschen wollen aber etwas gegen dieses Problem tun. Auch in Werne. Viele Menschen nehmen zum Einkaufen ihre eigene Tasche mit, die zum Beispiel aus Stoff ist. Darin packen sie dann die Teile ein, die sie einkaufen. Es gibt sogar Werner, die nehmen eine Dose mit zum Metzger, damit der Fleischer das Fleisch dort hinein packen kann. So brauchen sie keine Plastiktüten. Auch für Kaffee, den man unterwegs trinken möchte, gibt es eine gute Lösung. Im Café oder in der Bäckerei kann man eigene Becher mehrfach auffüllen lassen.

Mario Bartlewski