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Pocketbook macht E-Book-Reader zum Fotoapparat

Berlin (dpa/tmn) Pocketbook erweitert sein Angebot um drei neue E-Book-Reader. Im IFA-Messegepäck hat das Unternehmen den Ultra, das InkPad und den Sense. Der Ultra kann auch als Kamera genutzt werden. Design-Fans werden sich den Sense ansehen.

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E-Book-Reader mit Fotofunktion: Der Ultra von Pocketbook hat eine Fünf-Megapixel-Kamera an Bord. Foto: Andrea Warnecke

In dem Sechs-Zoll-Reader Sense steckt ein Sensor, der die Displaybeleuchtung an die Umgebungshelligkeit anpasst. Foto: Andrea Warnecke

Das InkPad wartet mit einem großen, beleuchteten Display und einer sehr hohen Auflösung von 1600 mal 1200 Pixeln auf. Foto: Andrea Warnecke

Pocketbook Ultra: Der Ultra kommt mit beleuchtetem, sechs Zoll großem Display (1024 mal 758 Pixel) und Fünf-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Blitz.

PocketbookInkPad: Die Spezialität des neuen InkPads ist sein großes, beleuchtetes Display mit einer sehr hohen Auflösung von 1600 mal 1200 Pixeln.

Pocketbook Sense: Als dritte Neuheit zeigt Pocketbook auf der IFA (Publikumstage: 5. bis 10. September) den Sense, der mit einem Cover aus schwarzem Krokodil-Lederimitat von Kenzo geliefert wird. In dem Sechs-Zoll-Reader steckt zudem ein Sensor, der die Displaybeleuchtung an die Umgebungshelligkeit anpasst. Der dunkelgraue Sense soll im Oktober für 149 Euro auf den Markt kommen. Der Ultra kostet in Weiß, Grau oder Grün 169 Euro, und das braune InkPad schlägt mit 189 Euro zu Buche.

Webseite der IFA

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E-Book-Reader mit Fotofunktion: Der Ultra von Pocketbook hat eine Fünf-Megapixel-Kamera an Bord. Foto: Andrea Warnecke

In dem Sechs-Zoll-Reader Sense steckt ein Sensor, der die Displaybeleuchtung an die Umgebungshelligkeit anpasst. Foto: Andrea Warnecke

Das InkPad wartet mit einem großen, beleuchteten Display und einer sehr hohen Auflösung von 1600 mal 1200 Pixeln auf. Foto: Andrea Warnecke

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