Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Pokalsieger Wolf: Wechsel von Frankfurt nach Dortmund

Dortmund. Champions-League-Teilnehmer Borussia Dortmund hat den Transfer von Marius Wolf von DFB-Pokalsieger Eintracht Frankfurt perfekt gemacht. Der 23 Jahre alte Offensivspieler unterschrieb bei den Westfalen einen Vertrag bis 2023. Medienberichten zufolge soll er eine Ausstiegsklausel in Höhe von fünf Millionen Euro gehabt haben.

Pokalsieger Wolf: Wechsel von Frankfurt nach Dortmund

Marius Wolf von Eintracht Frankfurt und Trainer Niko Kovac (l) von Frankfurt bei der Siegerehrung. Foto: Arne Dedert/Archiv

Wolf war im Januar 2017 zunächst als Leihgabe von Hannover 96 zur Eintracht gekommen und kurz darauf fest verpflichtet worden. Ab dem 5. Spieltag der abgelaufenen Saison eroberte er einen Stammplatz und gehörte mit fünf Toren und neun Vorlagen zu den Leistungsträgern der Eintracht. Auch auf dem Weg zum Pokalsieg wurde er in jedem Spiel eingesetzt.

„Mein Ziel ist es, mit Dortmund in den kommenden Jahren erfolgreich zu sein und möglichst auch den einen oder anderen Titel zu gewinnen“, sagte Wolf. Er ist der zweite Neuzugang des BVB nach dem ablösefreien Torhüter Marwin Hitz vom FC Augsburg.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

NRW

Landwirte stehen in den Startlöchern: Ernte beginnt früher

Köln. Normalerweise beginnt die Getreideernte erst im Juli. Doch dieses Jahr wird es wohl früher losgehen: Schon kommende Woche werden die Landwirte voraussichtlich mit dem Abernten ihrer Felder beginnen. Die Trockenheit hat das Getreide schneller reifen lassen.mehr...

NRW

Lebensgefährlich Verletzter nach Messerstecherei in Köln

Köln. Nach einer Messerstecherei ist es am Donnerstagabend in Köln ein Mann lebensgefährlich verletzt worden. Ein 48-jähriger Tatverdächtiger hatte sich danach Zugang zu einem Wohnhaus verschafft und dort verschanzt, wie die Polizei am Freitag auf Nachfrage mitteilte. Das Spezialeinsatzkommando nahm den Mann in einem Großeinsatz fest. Die genauen Tathergänge und Hintergründe werden noch ermittelt. Zuvor hatten der „Kölner Stadtanzeiger“ und die „Bild“-Zeitung berichtet.mehr...

NRW

NRW-Innenminister will frühere Hinweise auf Gift-Käufe

Köln. Nach dem Giftfund in einem Kölner Hochhaus fordert Nordrhein-Westfalens Innenminister Herbert Reul (CDU) frühere Hinweise auf auffällige Einkäufe. „Wir müssen Wege finden, dass auffällige Käufe rechtzeitig bekannt werden“, sagte Reul dem „Kölner Stadt-Anzeiger“ (Freitag). „Wir können uns nicht nur auf Hinweise der ausländischen Nachrichtendienste verlassen.“ Man müsse frühzeitig wissen, von wem eine Gefährdung ausgehe, das habe der vereitelte Anschlag in Köln verdeutlicht. Die rechtlichen Voraussetzungen dafür schaffe das geplante Polizeigesetz im Land mit der sogenannten Quellen-Telekommunikationsüberwachung (TKÜ). Bei der Quellen-TKÜ geht es etwa darum, Informationen direkt auf dem Bildschirm abzugreifen, bevor sie zum Beispiel per Messenger versendet werden.mehr...

NRW

Laschet: Bilaterale Asyl-Abkommen werden auch Geld kosten

Düsseldorf. Zur Umsetzung der von Kanzlerin Angela Merkel geplanten bilateralen Abkommen in der Flüchtlingspolitik wird es nach Ansicht des nordrhein-westfälischen Ministerpräsidenten Armin Laschet (beide CDU) auch finanzieller Leistungen bedürfen. „Natürlich wird das auch Geld kosten“, sagte Laschet der „Rheinischen Post“ (Freitag). „Natürlich muss ganz Europa Italien und den anderen Ländern an den Außengrenzen bei dieser schwierigen Aufgabe helfen.“ Dies sei Konsens mit den Osteuropäern, mit Ungarn und Österreich, so der stellvertretende CDU-Vorsitzende.mehr...