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Polizei-Einsatz verhindert Platzsturm beim HSV-Abstiegsspiel

Hamburg. Bei den Ausschreitungen kurz vor Ende des Bundesliga-Spiel des Hamburger SV gegen Borussia Mönchengladbach wurden nach Angaben der Polizei niemand verletzt.

Polizei-Einsatz verhindert Platzsturm beim HSV-Abstiegsspiel

Feuerwerkskörper brennen vor dem Abpfiff auf der Tribüne, während Polizisten auf dem Spielfeld stehen. Foto: Daniel Bockwoldt

Durch den Einsatz von Sicherheitskräften sei ein möglicher Platzsturm im Volksparkstadion verhindert worden, hieß es am Abend in einem ersten Fazit der Polizei.

„Schon nach dem 2:1 für den HSV wurde im Block 25 A eine Plane aufgezogen, unter der sich Fans umzogen und teilweise vermummten“, beschrieb die Polizei die Vorgänge. „Ab der 85. Minute wurden Polizeikräfte sichtbar neben dem Platz aufgestellt und nach dem Zünden von Pyrotechnik auf dem Platz eingesetzt.“ Rundum das Stadion war es auch nach dem Spiel ruhig geblieben.

Der HSV war trotz des 2:1 im letzten Saisonspiel gegen Borussia Mönchengladbach erstmals nach 55 Jahren aus der Fußball-Bundesliga abgestiegen. Der Sieg hatte nicht gereicht, um noch am letzten Spieltag vom vorletzten Tabellenplatz auf den Relegationsrang vorzurücken. Den hatte der VfL Wolfsburg durch ein 4:1 gegen den 1. FC Köln verteidigt.

Eine kleine Gruppe unter den 57.000 Zuschauern im Volksparkstadion hatte kurz vor dem Spielende in einer geplanten Aktion Pyrotechnik gezündet und Pappen verbrannt. Das Spiel musste für längere Zeit unterbrochen werden, ehe Schiedsrichter Felix Brych die Partie noch einmal kurz anpfiff und Sekunden später korrekt beendet.

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