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Alle Artikel zum Thema: Polizei

Polizei

Dorsten Die Polizei warnt vor Anrufen, die angeblich über ihre Notrufnummer kommen. Über 50 Menschen wurden bereits in Recklinghausen von falschen Polizisten angerufen. Jetzt gibt es erste Fälle auch in Dorsten.mehr...

Hetzerath. Mit Freundin und Baby an Bord ist ein 30-jähriger Mann mit seinem Auto über einen geschlossen Bahnübergang gefahren. Wie die Polizei mitteilte, war der Fahrer am Abend im rheinland-pfälzischen Hetzerath hinter drei wartenden Autos ausgeschert. Dann habe er mit seinem Wagen die geschlossene Halbschranke umfahren, das rote Signallicht ignoriert und das Gleis überquert. Seine Begründung laut Polizei: Er sei von der Wartezeit genervt gewesen. Der Lokführer der heranfahrenden Regionalbahn konnte einen Zusammenstoß gerade noch verhindern - er bremste den Zug ab.mehr...

Niederkrüchten. Ein 54 Jahre alter Mann ist am Donnerstagabend auf einem Campingplatz in Niederkrüchten bei Viersen tot aufgefunden worden. Die Polizei glaubt an ein Gewaltverbrechen. Die 51-jährige Lebensgefährtin habe den Mann im gemeinsamen Wohnwagen auf dem Campingplatz entdeckt, teilte die Polizei mit. Nähere Informationen zu dem Fall gab es zunächst nicht.mehr...

Gütersloh. Bei einem Polizeieinsatz in einer Flüchtlingsunterkunft in Nordrhein-Westfalen ist es am frühen Donnerstagmorgen kurzzeitig zu einer Geiselnahme gekommen. Wie die Polizei mitteilte, sollte ein in der Unterkunft in Borgholzhausen lebendes Ehepaar abgeschoben werden. Beim Eintreffen der Polizei sei es zu einem Gerangel gekommen. Dabei habe einer der Bewohner einem Polizisten die Dienstwaffe abgenommen. Es seien mehrere Schüsse gefallen, berichtete die Polizei. Dabei sei aber niemand verletzt worden. Die genauen Hintergründe waren zunächst unklar.mehr...

Gütersloh. In einer Flüchtlingsunterkunft bei Gütersloh ist es für kurze Zeit zu einer Geiselnahme gekommen. Ein Ehepaar wehrte sich mit Hilfe von Familienmitglieder gegen die Abschiebung. Es soll mit einer Polizei-Dienstwaffe zwei Menschen als Geiseln genommen haben.mehr...

Köln. Ein durch Schüsse bei einem Polizeieinsatz schwer verletzter Mann verlangt vom Land Nordrhein-Westfalen 440 000 Euro Schadenersatz und Schmerzensgeld. Eine Sprecherin des Kölner Landgerichts sagte am Mittwoch, der Kläger sei 2011 bei einem Einsatz eines Spezialeinsatzkommandos am Kölner Großmarkt durch mehrere Schüsse verletzt worden. Zunächst sollten in dem Zivilverfahren zwei Polizeibeamte als Zeugen vernommen werden. Laut „Bonner General-Anzeiger“ rechtfertige am Dienstag ein damals am Einsatz beteiligter SEK-Beamter das Vorgehen der Polizei.mehr...

Wuppertal. Der Düsseldorfer Kripo-Chef Markus Röhrl wird Polizeipräsident in Wuppertal. Das habe die Landesregierung am Dienstag beschlossen, teilte NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) mit. Der 55-jährige Röhrl wird Nachfolger von Birgitta Radermacher, die zur Düsseldorfer Regierungspräsidentin ernannt worden war. Jurist Röhrl war 1995 in den Polizeidienst eingetreten. Als Abteilungsleiter im Landeskriminalamt hatte er zwischen 2010 und 2016 das Cybercrime-Kompetenzzentrum aufgebaut. Nun wird er Chef der Polizei im Bergischen Land, zuständig auch für Remscheid und Solingen.mehr...

Bönen. Ein Polizist ist in Bönen (Kreis Unna) von einem Auto angefahren und schwer verletzt worden. Der 56-Jährige regelte nach einem Unfall am Montagabend auf einer Kreuzung den Verkehr, wie die Polizei mitteilte. Dabei erfasste ihn ein Fahrzeug frontal. Der Polizist wurde schwer verletzt. Lebensgefahr bestand den Angaben zufolge in der Nacht nicht. Der 25-jährige Autofahrer erlitt einen Schock. Er hatte den Beamten laut Polizei übersehen.mehr...

Athen. Vor dem griechischen Parlament ist es am Abend zu Ausschreitungen gekommen. Eine Gruppe von rund 100 Linksradikalen löste sich aus einer friedlichen Demonstration von mehreren Tausend Menschen heraus und warf Farbbeutel und Steine auf Polizisten. Die Beamten setzten Tränengas und Blendgranaten ein. Die Demonstranten protestierten gegen ein neues Gesetzespaket, mit dem das Streikrecht eingeschränkt werden soll. Viele Arbeitnehmer beteiligten sich am Montag außerdem an einem 24 Stunden langen Streik. Betroffen waren unter anderem der öffentliche Nahverkehr sowie der Flugverkehr.mehr...

Münster. Der Strafgefangene, der am Montag mitten in der Abschlussprüfung seiner Berufsausbildung geflohen ist, ist weiterhin auf der Flucht. Das teilte die Polizei am Dienstagmorgen mit. Der 29 Jahre alte Mann sei in einer Gärtnerei in Münster gewesen, um dort seine Prüfung abzulegen. In einer Pause habe er mit zwei Justizbeamten das Gelände verlassen, als er plötzlich seine Tasche hinter sich warf und in ein geparktes Auto sprang. Der Wagen, in dem ein Mann auf den Häftling wartete, raste davon.mehr...

Senden. Süße Überraschung für zwei Polizisten im münsterländischen Senden: Einen Umschlag mit Schokoriegeln hat ein Unbekannter auf der Windschutzscheibe ihres Dienstwagens deponiert. Auf dem Geschenk, dass hinter dem Scheibenwischer steckte, stand geschrieben: „Vielen Dank für Euern tollen Job den Ihr leistet“ - versehen mit einem Smiley. „Das ist schon sehr ungewöhnlich“, sagte ein Sprecher der Polizei Coesfeld am Montag. Nachdem immer wieder über Angriffe auf Polizisten berichtet werde, freue man sich über so ein Dankeschön, hieß es. Wofür den beiden Beamten konkret gedankt wurde, blieb offen.mehr...

Schlaglichter

15.01.2018

Elite-Einheit GSG9 sucht Nachwuchs

Berlin. Die Eliteeinheit der Bundespolizei, GSG9, soll um ein Drittel vergrößert werden und sucht deshalb Nachwuchs. Die GSG9 solle mit dem Aufbau eines zweiten Standorts in Berlin deutlich größer werden. Das sagte der Kommandeur der Einheit, Jérome Fuchs, dem rbb Inforadio. Es gehe um zusätzlich circa ein Drittel der aktuellen Stärke des Verbandes und es sei eine große Herausforderung, den geeigneten Nachwuchs zu bekommen. Grund für den zweiten Standort in Berlin ist Fuchs' zufolge die anhaltende terroristische Bedrohung.mehr...

Düsseldorf. Tatserien aufgedeckt, Tötungsdelikte und Einbrüche aufgeklärt: 260 Experten arbeiten in den Labors des Landeskriminalamtes. Ihre DNA-Analysen lieferten 2017 wieder viele Treffer.mehr...

Sofia. In Bulgarien haben Proteste von Polizisten, Rentnern und Umweltschützern die offizielle Übernahme der EU-Ratspräsidentschaft begleitet. Polizisten demonstrierten an wichtigen Straßenkreuzungen in Sofia und forderten mehr Geld. Vor dem Parlament in Sofia demonstrierten zudem Senioren für höhere Renten. Mit einem Festakt in der Hauptstadt sollte am Abend im Beisein von EU-Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker die bulgarische Ratspräsidentschaft eröffnet werden.mehr...

Düsseldorf. Der von Nordrhein-Westfalen Ende des Jahres in die Türkei abgeschobene Gefährder stand nach einem Bericht des „Westfalenblatts“ (Donnerstag) seit September 2017 in Dortmund wegen Terrorverdachts vor Gericht. Es handele sich um einen 21-jährigen Türken aus Altenbeken bei Paderborn, der sich nach dem Abitur 2014 radikalisiert habe und im Verdacht stehe, sich der Terrororganisation „Islamischer Staat“ anschließen zu wollen, schreibt die Zeitung.mehr...

Hannover. Der versehentliche Schuss aus einer Maschinenpistole der Polizei nahe des Weihnachtsmarktes in Hannover ist laut Innenministerium auf einen Bedienungsfehler zurückzuführen. Eine waffentechnische Untersuchung habe ergeben, dass ein technischer Defekt auszuschließen sei, sagte eine Referatsleiterin am Donnerstag vor dem Innenausschuss des Landtags. Der Schuss habe sich gelöst, als die Waffe am Rande des Weihnachtsmarktes von einem Beamten auf den anderen übergeben wurde. Die beiden Polizisten könnten sich nicht erinnern, wie es genau dazu kam. Auch eine Nachstellung des Vorfalls habe keine weiteren Erkenntnisse gebracht.mehr...

Düsseldorf. Die Polizeigewerkschaften und die SPD-Opposition warnen vor erheblichen Sicherheitslücken an Bahnhöfen sowie in Ballungs- und Grenzräumen Nordrhein-Westfalens. In vielen Bereichen sei die Bundespolizei nur mit der Hälfte ihrer Soll-Stärke besetzt, kritisierte die Gewerkschaft der Polizei in einer Vorlage an den Düsseldorfer Landtag.mehr...

Bonn. Ein Wildschwein hat in Bonn auf der Flucht den Rhein durchschwommen und ist dadurch der Polizei entkommen. Wie Polizeisprecher Robert Scholten am Mittwoch berichtete, hatten Bürger die Polizei alarmiert, weil das Wildschwein durch einen Ortsteil lief und einen Fahrradfahrer anrempelte. Als die Polizei ankam, war das Schwein aber schon weg. Die Wasserschutzpolizei entdeckte es wenig später im Rhein. Es durchschwamm den Fluss vom rechtsrheinischen zum linksrheinischen Ufer und schlug sich dort in die Büsche. Erst kürzlich seien drei andere Wildschweine beim Durchpaddeln des Rheins gesehen worden, sagte Scholten. Über den neuesten Fall hatte der „Express“ berichtet.mehr...

Gummersbach. Ein 40 Jahre alter Mann aus Wiehl ist am Montag in einer Gewahrsamszelle der Polizei Gummersbach tot aufgefunden worden. Er sei am Sonntag erheblich alkoholisiert in eine Ausnüchterungszelle gebracht worden, teilten die Kölner Staatsanwaltschaft und die Polizei des Oberbergischen Kreises mit. Hinweise auf einen Suizid oder offensichtliche Gewalteinwirkung lägen nicht vor. Die weiteren Todesermittlungen habe die Polizei Köln übernommen. Das Amtsgericht Köln habe zur Feststellung der Todesursache eine Obduktion angeordnet.mehr...

Teheran. Das iranische Parlament will eine lückenlose Untersuchung zu den Ursachen der jüngsten Proteste. Erstmals wird auch von Fehlern bei Festnahmen von Demonstranten gesprochen. Doch ob und wie die Behörden reagieren, ist ungewiss.mehr...

Gronau. Die bei einem Unfall nahe Viersen getötete Polizistin ist am Samstag in ihrem Heimatort Gronau beigesetzt worden. Laut Polizei waren 1200 Trauergäste gekommen, um sich von der 23-Jährigen zu verabschieden. „Es sind viele Kollegen da gewesen. Nicht nur aus NRW, auch aus anderen Bundesländern und den Niederlanden“, teilte die Leitstelle der Polizei Borken im Anschluss mit. Die junge Polizistin war am 27. Dezember ums Leben gekommen, als auf der Autobahn 61 ein Lastwagen einen Streifenwagen auf dem Seitenstreifen rammte.mehr...

Viersen/Gronau. Der Unfall sorgte überregional für Entsetzen: Eine junge Polizistin kommt bei einem Einsatz ums Leben, als ein betrunkener Lkw-Fahrer in den Streifenwagen fährt. Nun nehmen Angehörige, Kollegen und Bevölkerung Abschied von der 23-Jährigen.mehr...

Potsdam. Die Bundespolizei soll ab Mitte Januar mit Körperkameras ausgerüstet werden. Zunächst würden Einheiten der Bundespolizei in Berlin und anschließend nach und nach bundesweit mit der neuen Technik versorgt, sagte der Sprecher der Bundespolizei, Gero von Vegesack, auf Anfrage. Insgesamt sollen 2300 Körperkameras beschafft werden. Angesichts der steigenden Zahl von Angriffen auf Polizisten fordert die Gewerkschaft der Polizei schon lange den Einsatz von Bodycams.mehr...

Schlaglichter

05.01.2018

Millionen Überstunden bei der Polizei

Berlin. Deutsche Polizisten haben nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei (GdP) im vergangenen Jahr rund 22 Millionen Überstunden gemacht - so viele wie 2016. Dies sagte GdP-Chef Oliver Malchow der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Die Zahl ist eine Schätzung. Grund seien vor allem Sondereinsätze wie der G20-Gipfel in Hamburg und etliche neue Aufgaben für die Beamten. 2015 hatten die Polizisten von Bund und Ländern rund 20 Millionen Überstunden angehäuft.mehr...

Berlin. Die Abschiebung des späteren islamistischen Attentäters Anis Amri im Jahr 2016 scheiterte nach Darstellung der Behörden in Nordrhein-Westfalen an den zahlreichen Vorschriften in Deutschland und dem Widerstand Tunesiens.mehr...

Potsdam. Die Bundespolizei wird demnächst mit Körperkameras ausgestattet. Dafür sollen insgesamt 2300 Geräte beschafft werden. Grund sei unter anderem die steigende Zahl der Angriffe auf Polizisten.mehr...

Berlin. Grenzkontrollen, Terrorgefahr, G20-Gipfel, Demos, Fußballspiele: Die Polizei hat jede Menge zu tun. Es hat sich ein riesiger Berg an Überstunden angesammelt. Hat der jüngste Stellenaufbau nichts gebracht? Und ist eine Entspannung absehbar?mehr...

Berlin. Obwohl der kriminelle und als gefährlich geltende Tunesier Amri kein Asylrecht hatte, wurde Deutschland ihn 2016 vor dem Anschlag auf den Berliner Weihnachtsmarkt nicht los. Großzügige Gesetze und der Widerstand von Amris Heimatland spielten eine wichtige Rolle.mehr...

Berlin. Berlins Polizeipräsident Klaus Kandt rechnet mit einer andauernden Gefahr durch islamistische Terroristen mindestens für die nächsten zehn Jahre. Auf dieses Problem müssten sich besonders die großen deutschen Städte gefasst machen, sagte er der Deutschen Presse-Agentur.mehr...

Berlin. Berliner Polizisten dürfen künftig Tätowierungen auch sichtbar tragen. Das entschied die Senatsinnenverwaltung durch eine Änderung der Dienstvorschriften für die Polizeibeamten. Bisher wurden Bewerber mit auffälligen Tattoos nur dann eingestellt, wenn sie diese bis zum Ende ihrer Ausbildung auf eigene Kosten vollständig entfernen ließen. Unter der Kleidung waren Tätowierungen aber erlaubt. In jedem Fall verboten bleiben Tätowierungen mit extremistischen, entwürdigenden, sexistischen oder gewaltverherrlichenden Bildern.mehr...

Berlin. Der erste Kommandeur der Antiterrorismuseinheit GSG 9, Ulrich Wegener, ist nach Informationen der Deutschen Presse-Agentur tot. Der frühere Polizeioffizier wurde 88 Jahre alt. Zuvor hatte die „Bild“-Zeitung über Wegeners Tod berichtet. Unter Wegeners Leitung hatte die Spezialeinheit der Bundespolizei im Oktober 1977 die von palästinensischen Terroristen gekaperte Lufthansa-Maschine „Landshut“ im somalischen Mogadischu gestürmt und mehr als 80 Geiseln befreit. Die Entführer wollten mit der Aktion inhaftierte Terroristen der Rote-Armee-Fraktion freipressen.mehr...

Berlin. Ulrich Wegener baute in den 1970er-Jahren die GSG 9 auf, die mit dem Einsatz bei einer Flugzeugentführung im somalischen Mogadischu berühmt wurde. Jetzt ist der Terrorismus-Experte gestorben.mehr...

Dortmund. Beim Versuch, eine Massenschlägerei zu beenden, sind Polizisten in Dortmund angegriffen und mit einer täuschend echt aussehenden Schusswaffe bedroht worden. Die Beamten waren am Neujahrsmorgen alarmiert worden, weil in einer Gaststätte rund 15 Menschen mit Fäusten und teilweise mit Glasflaschen aufeinander losgegangen waren. Als die Beamten eintrafen, seien auch sie angegriffen worden, teilte die Polizei mit. Ein 21-Jähriger habe schließlich sogar mit einer täuschend echt aussehenden Gaswaffe auf eine Polizistin gezielt. Die Beamten holten Verstärkung und nahmen schließlich drei Männer fest.mehr...

Los Angeles. Nach einem falschen Notruf, der dazu führte, dass in den USA ein Unschuldiger erschossen wurde, haben Polizisten einen Verdächtigen festgenommen. Er soll die Polizei angerufen und ihr eine Geiselnahme vorgetäuscht haben, woraufhin Polizisten in der Stadt Wichita im US-Bundesstaat Kansas einen 28-Jährigen erschossen hatten. Die Polizei nahm den 25-Jährigen in Los Angeles fest, wie die US-Sender ABC und NBC berichteten. Hintergrund des Fake-Notrufs war NBC zufolge ein Streit zwischen zwei Gamern.mehr...

Düsseldorf. In NRW werden nach wie vor Tausende Menschen als vermisst gemeldet. Eine Ursache für die hohe Zahl von Fällen seien verschwundene Flüchtlinge, sagte ein Sprecher des Landeskriminalamts auf dpa-Anfrage. Diese verließen häufig ihre zugewiesenen Aufenthaltsorte, um zu Verwandten, Bekannten oder Freunden zu ziehen - ohne zu wissen, dass sie damit in etlichen Fällen eine Vermisst-Meldung auslösen. Im Jahr 2016 registrierte die Polizei in NRW zum Stichtag am Jahresende 23 200 Vermisstenfälle, im Jahr zuvor waren es am Stichtag 17 700.mehr...

Los Angeles/Wichita. Es sollte wohl ein Streich sein, doch es endete tödlich: Nach einem falschen Notruf haben Polizisten in den USA einen Unschuldigen erschossen. Nun wurde ein Mann festgenommen.mehr...

Washington. Nach einem falschen Notruf eines Unbekannten ist in der Stadt Wichita im US-Staat Kansas ein Mann von der Polizei erschossen worden. Der Anrufer habe vorgegeben, es habe eine Schießerei und eine Geiselnahme gegeben, heißt es von der Polizei. Das habe sich aber später als falsch herausgestellt. Als die Polizei an dem Haus eintraf und ein Mann nach draußen trat, dachten die Polizisten, er zöge eine Waffe und schossen. Medienberichten zufolge war der Erschossene 28 Jahre alt und Vater von zwei Kindern.mehr...

Schlaglichter

29.12.2017

Polizeiauto in Malmö explodiert

Malmö. Im südschwedischen Malmö ist ein direkt vor einer Polizeiwache geparktes Polizeiauto explodiert. Verletzt wurde dabei niemand. Die Polizei sucht nun allerdings einen Verdächtigen. Augenzeugen sollen gesehen haben, wie jemand vom Tatort weggelaufen sei. Kriminaltechniker untersuchten das Auto, auch das nationale Bombenkommando sei im Einsatz. Zu einem möglichen Motiv machte die Polizei keine Angaben. mehr...

Natal. Wegen eines seit über einer Woche andauernden Streiks der Polizei entsendet die brasilianische Regierung 2000 Soldaten in den Bundesstaat Rio Grande do Norte im Nordosten des Landes. Die Polizisten in der Region fordern mehr Gehalt und bessere Arbeitsbedingungen. Die Justiz hat den Streik für illegal erklärt und Geldstrafen gegen die Gewerkschaften verhängt. Seit die Polizisten ihre Arbeit niedergelegt haben, wurden in Natal zahlreiche Bankraube und Überfälle gemeldet.mehr...

Washington. Eine Hackerattacke hat kurz vor der Vereidigung von Donald Trump als US-Präsident am 20. Januar zur Lahmlegung von zwei Dritteln der Polizei-Überwachungskameras in Washington geführt.mehr...

Viersen. Nach dem Tod einer Polizistin bei einem Einsatz auf der A61 haben zahlreiche Bürger und Kollegen ihre Anteilnahme zum Ausdruck gebracht. Die Sprecherin der Kreispolizei Viersen, Antje Heymanns, sprach am Freitag von „Hunderten“ Beileidsbekundungen, die über Twitter, E-Mail, Brief oder Telefon eingegangen seien. Einige Menschen seien auch persönlich auf der Wache erschienen. „Sie haben für unsere verstorbene Kollegin und die beiden Schwerverletzten gebetet und Blumen und Kerzen vor der Wache niedergelegt“, sagte sie. Auch Kollegen anderer Dienststellen hätten Blumen gebracht. Die Polizei will die Kondolenz- und Genesungswünsche sammeln und den Eltern und Angehörigen der drei Kollegen übermitteln.mehr...

Washington. Eine Hackerattacke hat kurz vor der Vereidigung von Donald Trump als US-Präsident am 20. Januar zwei Drittel der Polizei-Überwachungskameras in Washington lahmgelegt. Laut Justizministerium wurden in diesem Zusammenhang zwei Rumänen in Bukarest festgenommen und jetzt in Abwesenheit in Washington angeklagt. Der „Washington Post“ zufolge wollen die USA ihre Auslieferung beantragen. Am 12. Januar wurde entdeckt, dass 123 der 187 im Freien angebrachten Polizei-Überwachungskameras nicht richtig funktionierten. Es habe zwei Tage gedauert, das Problem zu lösen.mehr...

Viersen. Nach dem schweren Verkehrsunfall mit einer getöteten Polizistin am Niederrhein ist Haftbefehl gegen den 48-jährigen Lkw-Fahrer erlassen worden. Dies sei wegen des Verdachts des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr, der fahrlässigen Tötung und fahrlässiger Körperverletzung erfolgt, sagte eine Polizeisprecherin. Der Lastwagenfahrer hatte gestern Abend auf der A61 bei Viersen ein Polizeiauto auf dem Standstreifen gerammt und dabei eine junge Polizistin getötet. Zwei weitere Beamte erlitten schwere Verletzungen. Ein Alkoholtest bei dem Mann ergab einen Wert von mehr als zwei Promille.mehr...

Viersen. Ein betrunkener Lastwagenfahrer hat auf der Autobahn 61 in Nordrhein-Westfalen einen Streifenwagen auf dem Standstreifen gerammt und dabei eine junge Polizistin getötet. Die Ermittler schließen Absicht des Lkw-Fahrers nicht aus. Gegen den 48-Jährigen werde wegen des Anfangsverdachts des Mordes ermittelt, sagte eine Polizeisprecherin. Er war zunächst nur wegen Fluchtgefahr vorläufig festgenommen worden. Nach Polizeiangaben sollte nun über einen Haftbefehl entschieden werden.mehr...

Düsseldorf. Die Besatzung des auf der A61 gerammten Streifenwagens konnte nach Einschätzung der Polizeigewerkschaft GdP nicht absehen, wie sich der betrunkene Fahrer in dem herannahenden Lastwagen verhält. Für die beabsichtigte Kontrolle hätten die Beamten nur zwei Möglichkeiten gehabt: Den Lastwagen abzuwarten und entweder hinterher oder voraus zu fahren, um den Fahrer mit Anhaltezeichen zum Stopp am nächsten Rastplatz zu bewegen, sagte der Vizechef der GdP in NRW, Rainer Peltz, am Donnerstag. „Die Möglichkeiten abzuwägen ergibt sich aus der jeweiligen Einsatzlage.“mehr...

Viersen. Bei dem schweren Verkehrsunfall mit einer getöteten Polizistin bei Viersen ist der Lastwagenfahrer nach Polizeiangaben stark betrunken gewesen. Der 48-Jährige sei mit seinem Sattelzug auf der Autobahn 61 in Schlangenlinien gefahren, bevor er von hinten auf den Streifenwagen auffuhr. Ein Alkoholtest bei dem Mann habe einen Wert von mehr als zwei Promille ergeben, teilte die Polizei mit. Durch die Wucht des Aufpralls war eine 23 Jahre alte Polizistin auf der Rückbank des Streifenwagens getötet worden.mehr...

Viersen. Die Polizistin, die bei einem Unfall bei Viersen schwer verletzt wurde, ist weiter in Lebensgefahr. Ihr Zustand habe sich aber etwas stabilisiert, sagte eine Sprecherin der Polizei in Mönchengladbach am Freitagmorgen. Die 48-Jährige hatte in einem Streifenwagen gesessen, der auf der Autobahn 61 von einem Lastwagen gerammt wurde.mehr...

Viersen. Als die Polizei am Niederrhein einen Lastwagenfahrer stoppen will, kracht der Sattelzug in das Auto der Beamten. Eine junge Polizistin stirbt. Nun prüft die Polizei, ob der Mann seinen Lkw mit Absicht gegen den Streifenwagen lenkte.mehr...

Kleve. Mehr als zehn Tage nach dem Verschwinden eines Jugendlichen in Kleve ist die Leiche des 16-Jährigen gefunden worden. Taucher fanden sie am Mittwoch auf dem Grund des Spoykanals, teilte die Polizei am Abend mit. Die Ermittlungen zur Todesursache dauern der Polizeimitteilung zufolge an. Hinweise auf ein Fremdverschulden gab es bis Mittwochabend nicht. Angehörige des Jugendlichen würden vom polizeilichen Opferschutz betreut.mehr...

Aachen. Mit einer Pistole hat ein Unbekannter einen Tankstellen-Mitarbeiter in Aachen bedroht. Der Mann habe am Dienstagabend die Tankstelle überfallen und Bargeld erbeutet, wie die Polizei am Mittwoch mitteilte. Der Täter sei danach geflüchtet. Die Polizei hat die Fahndung aufgenommen.mehr...

Madrid. Nach dem Erfolg der Separatisten bei der Neuwahl in Katalonien wartet Spanien mit Spannung auf die Gespräche zur Regierungsbildung. Diese werden aber wohl erst nach dem Dreikönigstag am 6. Januar beginnen. König Felipe VI. rief die Entscheidungsträger zu verantwortlichem Handeln auf. In Katalonien dürfe der Weg nicht erneut zu Konfrontation oder Ausschluss führen, warnte er in seiner Weihnachtsansprache. Seine Rede wurde von den Separatisten scharf kritisiert. Madrid zieht währenddessen Tausende Polizisten ab, die wegen des Konflikts im September nach Katalonien entsandt wurden.mehr...

Madrid. Die spanische Regierung zieht Tausende Polizisten aus Katalonien ab, die sie im September im Zuge des Konflikts um die Unabhängigkeitsbestrebungen in die Region entsandt hatte. Der Abzug soll bis Samstag abgeschlossen sein. Im Rahmen der sogenannten „Operation Kopernikus“ hatte Madrid im September Tausende Angehörige der staatlichen Polizeieinheiten Guardia Civil und Policía Nacional nach Katalonien geschickt. Mit der Polizeiverstärkung hatte Madrid vor allem vergeblich versucht, ein von der Regionalregierung in Barcelona ausgerufenes Unabhängigkeitsreferendum zu verhindern.mehr...

Madrid/Barcelona. In der Katalonien-Krise tickt nach der Neuwahl die Uhr. Bis Mitte April muss das Parlament in Barcelona eine neue Regionalregierung wählen. Nur den Separatisten kann dies gelingen.mehr...

Sulzbach/Saar. Eine Sechsjährige aus dem Saarland hat zu Weihnachten ein Handy bekommen und damit am ersten Feiertag 19 Mal den Notruf gewählt. Die Polizei hörte jeweils nur eine Kinderstimme und ging von einem Notfall aus. Weil Rückrufe erfolglos blieben, ermittelte die Polizei den Inhaber des Anschlusses, bei dem es sich um die Mutter handelte. Sie wurde aufgefordert, ihrem Kind zu erklären, dass falsche Notruf Strafanzeigen nach sich ziehen können.mehr...

Rotterdam. Eine Spezialeinheit der niederländischen Polizei hat im Zentrum von Rotterdam vier Männer wegen Terrorverdachts festgenommen. Konkrete Hinweise auf einen geplanten Anschlag gebe es allerdings nicht, heißt es von der Staatsanwaltschaft. Der niederländische Sender NOS spricht von einem islamistischen Hintergrund. Drei der schon vorgestern festgenommenen Männer im Alter zwischen 21 und 30 Jahren wohnen in den Niederlanden. Bei dem vierten Verdächtigen handelt es sich um einen 29-Jährigen Schweden.mehr...

Aachen. Ein mit Bratpfanne und Messer bewaffneter Mann hat in Aachen an Weihnachten eine Spezialeinheit der Polizei auf den Plan gerufen. Ein Nachbar rief in der Nacht zum Dienstag die Polizei, weil er sich durch Lärm aus der Wohnung des 40-Jährigen gestört fühlte, wie ein Sprecher mitteilte. Als Polizisten den Mann in der Wohnung zur Rede stellen wollten, verweigerte er ihnen den Zutritt und bedrohte die Beamten mit einer Bratpfanne.mehr...

Rio de Janeiro. Von wegen Fest des Friedens. Rios umstrittene Polizei-Spezialeinheit, deren Wappen ein Totenschädel ziert, richtet zu Weihnachten eine Grußbotschaft an Bürger und Gangster, die unmissverständlich ist.mehr...

Aachen. Ein mit Bratpfanne und Messer bewaffneter Mann hat in Aachen an Weihnachten die Polizei auf den Plan gerufen. Ein Nachbar rief in der Nacht zum Dienstag die Polizei, weil er sich durch Lärm aus der Wohnung des 40-Jährigen gestört fühlte. Als Polizisten den Mann in der Wohnung zur Rede stellen wollten, verweigerte er ihnen den Zutritt und bedrohte die Beamten mit einer Bratpfanne und einem Messer. Eine Spezialeinheit der Polizei überwältigte den Mann, der laut Polizei unter Einfluss von Betäubungsmitteln stand. Anschließend sei er in ein Krankenhaus gebracht worden.mehr...

Ludwigslust. Ein aufmerksamer Lastwagenfahrer hat am ersten Weihnachtstag in Mecklenburg-Vorpommern ein Trio von Betrunkenen zugeparkt und so von der Weiterfahrt abgehalten. Beim 34-jährigen Fahrer des festgesetzten Autos ermittelten die Beamten einen Wert von 2,31 Promille. Ihn erwartet ein Strafverfahren. Die zwei teils schwer alkoholisierten Männer und eine Frau hielten am Abend an einem Rastplatz an der A24 bei Ludwigslust. Stark schwankend gingen sie zur Tankstelle, um Nachschub zu kaufen. Laut Polizei nutzte der LKW-Fahrer die Zeit, um das Auto des Trios zuzuparken.mehr...

Rio de Janeiro. Das Spezialeinsatzkommando der Polizei in Rio de Janeiro hat der Bevölkerung mit einem bewaffneten Weihnachtsmann „ein frohes Weihnachtsfest“ gewünscht. Die bei Facebook veröffentlichte Botschaft zeigt ein Bild, das an ein Kriegsgebiet erinnert, mit Kämpfern im Hintergrund und vorne dem roten Weihnachtsmann mit weißem Bart, kugelsicherer Weste und einem Kampfgewehr in der Hand. Die Botschaft wurden binnen kurzer Zeit rund 3000 Mal mit einem „Gefällt mir“ versehen. Viele Bürger fordern wegen der sich verschlechternden Sicherheitslage härteres Durchgreifen.mehr...

Ulm. Freund, Helfer und Paketbote: Pünktlich zu Weihnachten haben zwei verloren gegangene Pakete in Baden-Württemberg dank der Polizei doch noch ihre Empfänger erreicht. Gestern Mittag sah ein aufmerksamer Bürger in Ulm die beiden Pakete am Straßenrand liegen. Offensichtlich hatte sie eine Zustellerfirma verloren. Der Zeuge rief die Polizei. Da die Pakete unversehrt und adressiert waren, übernahm die Polizei die Rolle der Zusteller. Bescherung wohl gerettet.mehr...

Euskirchen. Die Reifen von 21 Neuwagen haben Unbekannte in Euskirchen gestohlen. Die Täter seien in der Nacht zum Donnerstag bei einem Autohändler eingebrochen und hätten dort 84 hochwertige Räder von den Autos abmontiert, teilte die Polizei am Freitag mit. Der Werkstattleiter der Firma habe erst am Morgen bemerkt, dass die Wagen nur noch auf Pflastersteinen standen. Nach ersten Erkenntnissen brachten die Täter die Reifen auf ein Nachbargrundstück und verluden sie dort auf einen Lastwagen. Die Schadenssumme liegt den Angaben zufolge im mittleren fünfstelligen Bereich.mehr...

Krefeld. Erst nach dem Abfeuern von Warnschüssen haben sich mutmaßliche Einbrecher in Krefeld festnehmen lassen. Die beiden 27 und 28 Jahre alten Männer seien in einen Supermarkt eingestiegen, berichtete die Polizei am Freitag. Der Einbruchalarm löste aus und bald tauchte ein Streifenwagen auf.mehr...

Heiligenhafen. Ein 49 Jahre alter Mann hat in Heiligenhafen mehrere Polizisten mit Säbel und Luftgewehr bedroht und auch ein paar Schüsse abgegeben. Der Mann wurde vorläufig festgenommen und soll dem Haftrichter vorgeführt werden, teilte die Polizei mit. Die Beamten waren am Mittwochabend bei einem Einsatz wegen häuslicher Gewalt von dem 49-Jährigen bedroht worden. Da er auf einen Warnschuss nicht reagiert und weiter auf die Polizisten gezielt habe, hätten diese schließlich Richtung Beine des Mannes geschossen, sagte ein Polizeisprecher. Bei dem Vorfall wurde niemand verletzt.mehr...

Hamburg. Seit Beginn der umstrittenen Öffentlichkeitsfahndung nach mehr als hundert mutmaßlichen G20-Randalierern hat die Hamburger Polizei sechs Tatverdächtige identifiziert. Fünf von ihnen werden Flaschen- oder Steinwürfe zur Last gelegt. Polizei und Staatsanwaltschaft hatten am Montag die Fotos von 104 Verdächtigen ins Internet gestellt. Jedem einzelnen wird nach Angaben der Staatsanwaltschaft mindestens eine Straftat zur Last gelegt, meist gefährliche Körperverletzung, schwerer Landfriedensbruch oder Brandstiftung.mehr...

Nürnberg/Berlin. Die Polizei hat auf Weihnachtsgottesdienste in Deutschlands Großstädten ein wachsames Auge, plant vielerorts aber keine zusätzlichen Schutzvorkehrungen. Man behalte die Lage genau im Blick und passe Maßnahmen der Gefahrenlage an, hieß es aus Berlin. Seit dem islamistischen Terroranschlag auf dem Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz vor einem Jahr stehen Großveranstaltungen besonders im Fokus der Sicherheitsbehörden der Hauptstadt.mehr...

Berlin. Die Polizei hat auf Weihnachtsgottesdienste in Deutschlands Großstädten ein wachsames Auge, plant vielerorts aber keine zusätzlichen Schutzvorkehrungen. Man behalte die Lage genau im Blick und passe Maßnahmen der Gefahrenlage an, hieß es aus Berlin. In München setzt die Polizei mit Organisatoren von religiösen Veranstaltungen individuelle Sicherheitskonzepte um. Anlasslose Einlasskontrollen solle es aber nicht geben. Strenger geht es in Köln zu: In die Gottesdienste im Dom dürfen zum Beispiel keine großen Koffer, Reisetaschen und Wanderrucksäcke mitgenommen werden.mehr...

Dresden. Ein wegen seiner Nähe zur NS-Symbolik heftig kritisiertes Logo des sächsischen SEK soll von den Sitzbezügen eines neuen Polizeieinsatzfahrzeuges entfernt werden. Das teilte das Landeskriminalamt in Dresden mit. Am Wochenende war bekanntgeworden, dass die Sitzpolster des gepanzerten Einsatzfahrzeuges „Survivor R“ mit einem Logo bestickt sind, das seit 1991 vom sächsischen Spezialeinsatzkommando genutzt wird. Es zeigt - geflügelt und umringt von einem Lorbeerkranz - ein gekröntes und von zwei Löwen gehaltenes sächsisches Wappen.mehr...

Essen. Der einzige Opferschutzhund in Nordrhein-Westfalen, Pekinesen-Mischling „Peng“, wird festes Teammitglied der Essener Polizei. Die Hündin bleibe nach einer Probephase dauerhaft im Einsatz, sagte Polizeisprecherin Sandra Steinbrock am Dienstag. Peng soll vor allem Kindern nach Verkehrsunfällen helfen, sich zu öffnen. „Manche Kinder sind so traumatisiert, dass sie nicht sprechen mögen“, erklärte Steinbrock. Mit Hilfe von Peng finde man ins Gespräch. „Die Hündin dient als Türöffner, als Eisbrecher.“mehr...

Hamburg. Die öffentliche Fahndung der Hamburger Polizei nach mutmaßlichen G20-Gewalttätern zeigt erste Ergebnisse. Doch es gibt auch Kritik am Vorgehen der Ermittler. Der Begriff Menschenjagd fällt.mehr...

Düsseldorf. Nordrhein-Westfalens Polizisten machen häufiger von der Schusswaffe Gebrauch. Im vergangenen Jahr seien im Einsatz 1560 Kugeln aus den Dienstwaffen abgefeuert worden. Dies waren die meisten Schüsse seit mindestens zehn Jahren, wie das NRW-Innenministerium auf eine Anfrage der AfD-Fraktion mitteilte. Dabei gab es 2016 drei Tote und sieben Verletzte. Vor zehn Jahren waren es nur 900 Schüsse, bei denen zwei Menschen starben und drei verletzt wurden.mehr...

Schlaglichter

19.12.2017

G20-Randalierer meldet sich bei Polizei

Hamburg. Im Rahmen einer öffentlichen Fahndung nach G20-Randalierern hat sich ein Beteiligter bei der Hamburger Polizei gemeldet. Der Mann rief an und gab zu, an Plünderungen in der Sternschanze beteiligt gewesen zu sein, wie ein Sprecher sagte. Die Polizei veröffentlichte am Montag, gut fünf Monate nach den Ausschreitungen rund um den G20-Gipfel, die Fotos von 104 mutmaßlichen Straftätern. Ihnen werde meist gefährliche Körperverletzung, schwerer Landfriedensbruch oder Brandstiftung vorgeworfen.mehr...

Groß-Gerau. Die junge Beamtin nimmt gerade einen Wildunfall auf, da kommt es zum nächsten Unfall. Ein 62-Jähriger erfasst die Frau mit seinem Wagen. Die Beamtin stirbt im Krankenhaus. Ihre Kollegen sind fassungslos.mehr...

Düsseldorf. Wohnwagen-Besitzer aufgepasst: Das rollende Eigenheim ist bei Diebesbanden mittlerweile sehr beliebt und der Caravan oft leichte Beute. Die Diebstahlszahlen sind in die Höhe geschnellt. Inzwischen hat die Polizei eine Vermutung, wer dahinter steckt.mehr...

Dresden. Fraktur und ähnliche Schriften wecken Erinnerungen an die NS-Zeit. Da macht ein Logo der Spezialeinheit der sächsischen Polizei keine Ausnahme. Die Aufregung über die Stickerei im neuen, gepanzerten Einsatzfahrzeug ist groß - vor allem im Netz.mehr...

Berlin. Als Reaktion auf eine große Fahndung nach mutmaßlichen Gewalttätern vom G20-Gipfel in Hamburg haben Berliner Linksautonome Fotos von Polizisten veröffentlicht. Gleichzeitig drohten sie den Polizeibeamten auf der Interntseite indymedia.org indirekt. Die Polizeigewerkschaften reagierten entsetzt und sprachen von einer Gefahr durch „linksextremistische Terroristen“. In Hamburg wollten Polizei und Staatsanwaltschaft heute mit einer Öffentlichkeitsfahndung zu den Krawallen beim G20-Gipfel Anfang Juli beginnen.mehr...

Dortmund. Die Dortmunder Polizei hat ihre Facebook-Seite am dritten Adventssamstag in eine Art Wunschzettel verwandelt. „Welche Wünsche haben Sie an uns? Was erwarten Sie von uns im kommenden Jahr?“, schrieb die Polizei an Facebook-Nutzer gerichtet und bat um konstruktive Anregungen.mehr...

Düsseldorf. Im Bereich der Organisierten Kriminalität haben Ermittler in Nordrhein-Westfalen eine Verzehnfachung der erbeuteten Summen registriert. Im Vergleich zum Vorjahr schnellte der Gesamtbetrag im vergangenen Jahr um über 1000 Prozent auf 362 Millionen Euro in die Höhe. Das geht aus dem aktuellen Lagebild des Landeskriminalamtes NRW zur Organisierten Kriminalität hervor. 29 Millionen Euro seien sichergestellt worden. Der sprunghafte Anstieg gehe auf eine internationale Gruppe von Geldwäschern und Anlagebetrügern zurück. Sie habe mithilfe einer digitalen Kryptowährung 296 Millionen Euro erbeutet.mehr...

Dortmund. Die Dortmunder Polizei hat ihre Facebook-Seite am dritten Adventssamstag in eine Art Wunschzettel verwandelt. „Welche Wünsche haben Sie an uns? Was erwarten Sie von uns im kommenden Jahr?“, schrieb die Polizei an Facebook-Nutzer und bat um Anregungen. Mehr als 30 Kommentare gingen ein - viele davon betrafen die Freundlichkeit der Polizisten. „Ich wünsche mir, dass die Polizisten etwas netter werden“, hieß es da. Die Antwort der Polizei war mit augenzwinkerndem Smiley versehen: „Wir können aber nicht alles durchgehen lassen.“mehr...

Siegburg. Mit einer Hotline für Betroffene und zunehmenden Kontrollen will die Polizei im Rhein-Sieg-Kreis einer möglicherweise herumziehenden Einbrecherbande auf die Spur kommen. Die Einbruchszahlen in den vergangenen zwei Wochen seien „dramatisch“ von 30 im selben Zeitraum des vergangenen Jahres auf nun 100 gestiegen. Besonders häufig seien von den unbekannten Tätern Einfamilienhäuser und Reihenhäuser in Sankt Augustin, Hennef und Troisdorf aufgebrochen worden, teilte die Polizei am Freitag in Siegburg mit. „Möglich ist natürlich, dass es sich um ein und dieselben Täter handelt. Das wollen wir mit dieser Aktion auch herausfinden“, sagte ein Sprecher.mehr...

Düsseldorf. Brummi- und Taxifahrer wollen die Polizei im Rahmen einer neuen „Sicherheitspartnerschaft“ unterstützen, wie der nordrhein-westfälische Innenminister Herbert Reul (CDU) mitteilte. Die Polizeigewerkschaft GdP kritisiert das als Aktivismus.mehr...

Herne/Wanne-Eickel. Bei einem Brand in einem Mehrfamilienhaus in Wanne-Eickel ist am Montag ein Mensch ums Leben gekommen. Das Feuer sei am Nachmittag gegen 15.30 Uhr aus ungeklärter Ursache in einer der Wohnungen des Hauses ausgebrochen, teilte die Polizei in Bochum mit. Der Bewohner der Wohnung sei gestorben. Die übrigen Menschen in dem dreigeschossigen Gebäude konnten sich nach diesen Angaben rechtzeitig ins Freie retten. Sie wurden von der Feuerwehr und der Polizei versorgt und in Ersatzquartieren untergebracht, wie die Polizei weiter mitteilte.mehr...

Düsseldorf. Nordrhein-Westfalens Justizminister Peter Biesenbach (CDU) hat sich vor eine von der Polizei heftig kritisierte Amtsrichterin aus Düren gestellt. Die Richterin habe sich bei ihrer Verhandlungsführung in einem Prozess gegen Braunkohlegegner nichts zuschulden lassen kommen, sagte Biesenbach am Mittwoch im Rechtsausschuss des nordrhein-westfälischen Landtags.mehr...

Hamm. Richter und Staatsanwälte in Nordrhein-Westfalen haben deutlich verärgert auf die Kritik von NRW-Innenminister Herbert Reul (CDU) reagiert. Reul hatte ihnen via „Bild“-Zeitung „eine Fahrt im Streifenwagen“ empfohlen, damit sie sehen „was los ist“. Bei Angriffen auf Polizisten kämen die Täter zu oft ohne Konsequenzen davon.mehr...

Hamburg. Bei den bundesweiten Razzien gegen die linke Szene hat die Polizei Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe von G20-Gegnern waren, die am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen hatten, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt. Bei den Razzien seien elektronische Speichermedien sichergestellt worden, Festnahmen habe es nicht gegeben.mehr...

Wilnsdorf. Betrunken, ohne Führerschein und mit Tempo 200 durch eine Baustelle: Ein 25 Jahre alter Autofahrer hat sich am frühen Dienstagmorgen im Raum Siegen eine halsbrecherische Verfolgungsfahrt mit der Polizei geliefert. Sie hatte in der Siegener Innenstadt begonnen, als ein Streifenwagen den Mann kontrollieren wollte. Der Mann dachte nicht daran und gab Gas. Bei einem Ausweichmanöver stieß ein anderes Auto fast gegen eine Leitplanke, ein Lastwagen musste voll bremsen. Auf der A45 durchfuhr der Mann dann mit bis zu 200 Stundenkilometern eine Baustelle. An einer Brücke wurde er schließlich langsamer und konnte von der Polizei angehalten werden. Aus Sicherheitsgründen wurde dabei die Autobahn in Richtung Frankfurt für einige Minuten voll gesperrt.mehr...

Hamburg. Fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren. Die Durchsuchungen standen Polizeiangaben zufolge im Zusammenhang mit Ausschreitungen während eines Polizei-Einsatzes in der Straße Rondenbarg im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld am Rande des G20-Gipfels.mehr...

Hamburg. Rund fünf Monate nach den schweren Ausschreitungen während des G20-Gipfels in Hamburg hat die Polizei bundesweit mehrere Objekte der linken Szene durchsucht. Die Razzien der Hamburger Sonderkommission „Schwarzer Block“ begannen am frühen Morgen. Ziel war es, Beweise zu sichern. Nach Informationen des NDR durchsuchte die Polizei 24 Objekte, darunter Privatwohnungen und linke Stadtteilzentren, unter anderem in Göttingen und Stuttgart. Nicht betroffen war das bundesweit bekannte Kulturzentrum Rote Flora.mehr...

Berlin. Fünf Monate nach den Krawallen beim G20-Gipfel in Hamburg hat die Polizei Razzien in acht Bundesländern vorgenommen. Das teilte die Hamburger Polizei mit. Der Einsatz der Sonderkommission „Schwarzer Block“ laufe seit dem Morgen. Ziel sei es, weitere Beweise zu sichern, sagte ein Sprecher. Es sei eine zweistellige Anzahl von Wohnungen der linken Szene durchsucht worden - in Hamburg, Berlin, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Baden-Württemberg, Sachsen-Anhalt, Rheinland-Pfalz und Niedersachsen.mehr...

Hamburg. Die Krawalle rund um den G20-Gipfel in Hamburg werden die Polizei noch weit bis ins kommende Jahr hinein beschäftigen. Dies wird auch bei einer länderübergreifenden Aktion gegen die linke Szene deutlich, als Beamte bundesweit Wohnungen durchsuchen - und fündig werden.mehr...

Hamburg. Bei der bundesweiten Razzia gegen die linke Szene hat die Polizei am Dienstag Wohnungen von 22 Beschuldigten in acht Bundesländern durchsucht. Es bestehe der dringende Tatverdacht, dass sie Teil einer Gruppe waren, aus deren Mitte heraus am 7. Juli im Hamburger Stadtteil Bahrenfeld Steine und andere Gegenstände auf Bundespolizisten geworfen worden waren, sagte Hamburgs Polizeipräsident Ralf Martin Meyer. Gegen sie werde wegen schweren Landfriedensbruchs ermittelt.mehr...

Fulda. Dank einer ehrlichen Finderin hat ein Rentner aus Kamp-Lintfort (Kreis Wesel) mehr als 8000 Euro zurückbekommen, die er in einer Zugtoilette verloren hatte. Wie die Polizei am Montag mitteilte, hatte der 76-Jährige am Morgen offensichtlich unbemerkt 8400 Euro in einem ICE auf der Strecke von Frankfurt nach Fulda verloren. Eine 56-jährige Frau aus Rheinland-Pfalz fand das Geld kurz vor der Ankunft in Fulda. Sie fischte es laut Polizei aus der Toilette und übergab es sofort der Bundespolizei. Diese kam kurz darauf auf die Spur des Besitzers, denn der Mann hatte den Verlust inzwischen gemerkt und dem Bahnpersonal gemeldet.mehr...

Düsseldorf/Düren. Polizisten sind nach Angaben der Gewerkschaft der Polizei von Braunkohle-Gegnern im Gerichtssaal in Düren beleidigt worden. Die zuständige Amtsrichterin habe dies nicht unterbunden, berichtete die Gewerkschaft. Das gehe aus einem Bericht hervor, den der Dürener Landrat an NRW-Justizminister Peter Biesenbach (CDU) geschickt habe, sagte ein Sprecher der GdP am Samstag.mehr...

Düsseldorf. Eine größere Gruppe Rocker hat einen neuen Imbiss in der Düsseldorfer Altstadt gestürmt. Die Polizei musste zu einem Großeinsatz ausrücken, um die Lage unter Kontrolle zu bringen. Ein Polizist sei dabei leicht verletzt worden. Drei einschlägig bekannte Männer im Alter von 30, 44 und 45 Jahren seien in Gewahrsam genommen worden, teilte ein Polizeisprecher am Donnerstag mit. Sie werden dem Umfeld der Hells Angels zugerechnet.mehr...

Hamminkeln. Bei der im niederrheinischen Hamminkeln gefundenen Leiche handelt es sich um eine seit mehr als 30 Jahren vermisste Frau. Man habe die Identität der Toten feststellen können, teilte die Polizei am Donnerstag mit. Die damals 45 Jahre alte Frau aus dem Ort sei Ende 1982 bei der Polizei als vermisst gemeldet worden.mehr...

Düsseldorf. Elf Monate nach einem vorsätzlich gelegten Feuer in einem Düsseldorfer Hotel haben die Ermittler einen Verdächtigen festgenommen. Die Staatsanwaltschaft wertete die Tat am Dienstag als achtfachen versuchten Mord.mehr...

Paderborn. Gegen den in Paderborn von der Polizei niedergeschossenen Randalierer ist Haftbefehl erlassen worden. Das teilten Polizei und Staatsanwaltschaft am Dienstag mit. Ein Polizist hatte den mit einer Eisenstange bewaffneten 31-Jährigen mit einem Schuss in den Oberschenkel gestoppt.mehr...