Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Polizist stirbt nach Geiselnahme in Frankreich

Carcassonne.

Der Polizist, der sich bei dem islamistischen Terroranschlag in Südfrankreich als Geisel eintauschen ließ, ist tot. Das teilte der französische Innenminister Gérard Collomb mit. Präsident Emmanuel Macron erklärte, er sei „als Held gefallen“. Arnaud Beltrame hatte sich bei der Geiselnahme in einem Supermarkt freiwillig in die Gewalt des Täters begeben, der dort schon zwei Menschen getötet hatte. Vor der Supermarkt-Attacke hatte der Mann bereits einen Menschen getötet und einen weiteren schwer verletzt, als er deren Auto raubte.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Merkel beklagt Antisemitismus bei Flüchtlingen und anderen

Berlin. Bundeskanzlerin Angela Merkel hat gegenüber einem israelischen Fernsehsender neue Formen des Antisemitismus in Deutschland beklagt. „Wir haben jetzt auch neue Phänomene, indem wir Flüchtlinge haben oder Menschen arabischen Ursprungs, die wieder eine andere Form von Antisemitismus ins Land bringen“, sagte Merkel in einem Interview des Nachrichtensenders „Channel 10 News“. Kein mehr...

Schlaglichter

Erstes Urteil gegen mutmaßlichen Paris-Attentäter erwartet

Brüssel. Gegen den mutmaßlichen Paris-Attentäter und IS-Terroristen Salah Abdeslam soll heute in Brüssel das erste Urteil verkündet werden. Die Staatsanwaltschaft fordert die Höchststrafe von 20 Jahren Haft, der Verteidiger plädiert wegen Verfahrensfehlern auf Straffreiheit. Abdeslam soll zu einer Terrorzelle des Islamischen Staates gehören, die die Anschläge in Paris im November 2015 und in Brüssel im März 2016 verübte. Abdeslam wird heute nicht zur Urteilsverkündung erwartet. In Brüssel steht Abdeslam zunächst wegen eines Schusswechsels mit der belgischen Polizei vor Gericht.mehr...

Schlaglichter

Nationalversammlung billigt schärfere Asylgesetze

Paris. Nach einer 61-stündigen Marathondebatte hat die französische Nationalversammlung ein Gesetzespaket zur Verschärfung des Asyl- und Einwanderungsrechts verabschiedet. Es soll die Voraussetzung dafür schaffen, Asylanträge schneller bearbeiten und härter gegen illegale Einwanderung vorgehen zu können. 228 Abgeordnete stimmten am Abend für und 139 gegen die neuen Gesetze. Nun muss der Senat über das Vorhaben beraten, in dem die vorwiegend dem Mitte-Rechts-Lager angehörende Opposition die Mehrheit hat.mehr...

Schlaglichter

Nationalversammlung billigt schärfere Asylgesetze

Paris. Nach einer 61-stündigen Marathondebatte hat die französische Nationalversammlung ein Gesetzespaket zur Verschärfung des Asyl- und Einwanderungsrechts verabschiedet. Es soll die Voraussetzung dafür schaffen, Asylanträge schneller bearbeiten und härter gegen illegale Einwanderung vorgehen zu können. 228 Abgeordnete stimmten am Abend für und 139 gegen die neuen Gesetze. Nun muss der Senat über das Vorhaben beraten, in dem die vorwiegend dem Mitte-Links-Lager angehörende Opposition die Mehrheit hat.mehr...

Schlaglichter

Wilde Verfolgungsjagd auf der A7 von Hannover bis Göttingen

Hildesheim. Bei einer Verfolgungsjagd auf der Autobahn A7 soll ein Mann mit seinem Transporter zielgerichtet auf zwei Polizisten zugefahren sein - einer von ihnen konnte sich nur mit einem Sprung über die Leitplanke retten. Der 51 Jahre alte Fahrer aus Hessen lieferte sich mit der Polizei eine wilde Verfolgungsfahrt von Hannover bis Göttingen. Dabei rammte er mehrfach ein vor ihm fahrendes Polizeiauto bei einer Geschwindigkeit von bis zu 180 Kilometern pro Stunde und gefährdete Unbeteiligte.mehr...

Schlaglichter

Macron vor Besuch bei Trump: Iran-Deal nicht verlassen

Washington. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die USA vor seinem Besuch bei Präsident Donald Trump dazu aufgerufen, nicht aus dem Atom-Abkommen mit dem Iran auszusteigen. Dieser Deal sei sicher nicht perfekt, es gebe aber keinen besseren, sagte Macron in einem Interview mit dem Sender Fox News. „Wir haben keinen Plan B für den Iran“, sagte Macron. „Meine Botschaft ist: Lasst uns den Vertrag jetzt nicht verlassen.“ Er wolle aber dazu appellieren, Irans Rolle in der Region zurückzudrängen.mehr...