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Pommes-Studie kein Grund zur Panik

München/Dortmund (dpa) Der Autor der Studie zu krebserregenden Glycidamid in Pommes hat nach entsprechenden Schlagzeilen vor Panik gewarnt. «Wir haben in Pommes und Chips nur sehr geringe Konzentrationen von Glycidamid gefunden.»

Pommes-Studie kein Grund zur Panik

Wissenschaftler der TU München haben nach eigenen Angaben nur sehr geringe Mengen von Glycidamid in Pommes und Chips nachgewiesen. (Bild: dpa)

Das sagte der Lebensmittelchemiker Michael Granvogl von der TU München den Ruhr Nachrichten. «Wir reden hier von 0,5 bis 1,5 Mikrogramm pro Kilo ­ es geht um ein Millionstel Gramm. Bei diesen Konzentrationen geben Toxikologen Entwarnung.»

Granvogl hatte in der Studie erstmals die krebserregende Substanz in erhitzten Lebensmitteln wie Pommes frites oder Chips nachgewiesen. «Ich esse jedenfalls Pommes auch weiterhin», betonte der Wissenschaftler. sagt Granvogl. «Und wenn jemand zwei Tüten Chips am Tag isst, dann ist das Ungesunde daran sicher nicht das Glycidamid, sondern schon eher der Fettgehalt der Chips.»

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