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Populisten-Bündnis in Italien wackelt

Rom.

In Italien droht die geplante europakritische Regierungskoalition aus Fünf-Sterne-Bewegung und rechter Lega auf den letzten Metern doch noch zu platzen. Lega-Chef Matteo Salvini sagte, er akzeptiere keine Beeinflussung der Regierungsbildung mehr. Sollte man keine Sicherheit haben, in Freiheit arbeiten zu können, müssten die Italiener wieder wählen gehen. Zuvor hatten Medien berichtet, dass Staatspräsident Sergio Mattarella ein Veto gegen die Ernennung des Lega-Wunschkandidaten für das Amt des Finanzministers, den Euro-Kritiker Paolo Savona, eingelegt hatte.

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