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Präsident

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Die Kritik an US-Präsident wegen seines Gipfels mit Kremlchef Putin hält an. Trump reagiert darauf auf seine Art: Er will einen zweiten Gipfel mit Putin - diesmal in Washington. Trumps russlandkritischer

Der US-Präsident sagt mitunter Dinge, die er besser für sich behalten sollte. Diesmal rüffelt er die unabhängige Notenbank Fed, weil diese die Leitzinsen erhöht hat. Seine Sprecherin muss es wieder richten.

Früher war es einfach: Europa ist der Freund der USA, der Widersacher sitzt in Moskau. Für US-Präsident Trump, das haben die vergangenen Tage gezeigt, gilt das so nicht mehr.

Selbstzweifel kennt US-Präsident Trump keine. Seit Tagen irritiert er mit Klarstellungen und Dementis zu dem hoch umstrittenen Treffen mit Kremlchef Putin. Nun will Trump Putin sogar nach Washington einladen.

Der Empfang für US-Präsident Trump nach seinem denkwürdigen Treffen mit Kremlchef Wladimir Putin war frostig. Wegen seiner Äußerungen während einer Pressekonferenz mit Putin am Montag in Helsinki stand

Gewinne, entschuldige dich nie und teile härter aus als du einsteckst: Diese Lebensmaxime bekam US-Präsident Trump in Jugendjahren eingeimpft. Jetzt musste er einen Rückzieher machen, einen kleinen wenigstens.

„Schockierend“ und „beschämend“: Der Gipfel von Helsinki und das Gebaren von Donald Trump wird in vielen westlichen Medien scharf kritisiert. In Russland ist von „vorsichtigem Optimismus“ die Rede.

US-Präsident Trump sieht sich zu einer Schadensbegrenzung gezwungen. Die Kritik an seinen Äußerungen beim Gipfel in Helsinki fiel zu verheerend aus. Aber Trump wäre nicht Trump, wenn er nicht wieder einen

Deutschland ein Gefangener Russlands. Die EU ein Feind. Die Nato keine Selbstverständlichkeit mehr. Aber mit Putin in eine „strahlendere Zukunft“. Diese Bilanz der Europareise Trumps klingt wie Fake News.

Nach seinen Aussagen beim Gipfel mit Kremlchef Putin schlägt US-Präsident Trump in der Heimat eine Welle der Empörung entgegen. Trump verteidigt das Treffen erst - dann rudert er doch zurück: Er habe

Die zwei mächtigsten Männer der Welt suchen den Neuanfang. Doch ihr Gipfel in Helsinki bringt nicht viel Greifbares. Ein finsterer Verdacht überschattet alle anderen Fragen.

Angekündigt war es als Kräftemessen der politischen Schwergewichte. Am Ende stehen Donald Trump und Wladimir Putin Schulter an Schulter. Doch ist die schwierige Beziehung der Atommächte wirklich geheilt?

Sie werden fast ganz allein im Raum sein und es geht um viel: Donald Trump trifft Wladimir Putin. Was dabei auf dem Spiel steht - und was das mit Deutschland zu tun hat.

Russland jubelt, in den USA hagelt es Kritik am eigenen Präsidenten: Das Treffen von Wladimir Putin und Donald Trump in Helsinki sollte vor den Augen der Welt einen Neuanfang symbolisieren. Die Schatten

An Bord der Air Force One gibt Donald Trump einem britischen Fernsehreporter ein Interview. Darin äußert er sich über seine Twitter-Gewohnheiten und seine Pläne für die nächste Wahl.

Donald Trump hofft auf einen guten Draht zu Wladimir Putin. Aber vor seinem großen Gipfel mit dem Kreml-Chef bringen ihn neue Anschuldigungen gegen Moskau in eine missliche Lage. Und das ist nicht das einzige Problem.

Zwölf russische Computer-Spione stehen in den USA unter Anklage. Die Details der Vorwürfe machen erstmals klar, wie stark Wladimir Putin mutmaßlich in die US-Wahl eingegriffen hat. Und die Untersuchungen