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Präsidentenwahl in Kolumbien beginnt

Bogotá.

In Kolumbien hat die Präsidentenwahl begonnen. Bei der Abstimmung geht es auch um die Zukunft des historischen Friedensabkommens mit der linken Guerillabewegung Farc. Der international bejubelte Friedensprozess ist in dem südamerikanischen Land selbst äußerst umstritten. Der Favorit Iván Duque von der rechtsgerichteten Partei Centro Democrático will den Vertrag in wesentlichen Punkten ändern und könnte die Ex-Rebellen damit zurück in den Untergrund treiben. Sein stärkster Konkurrent Gustavo Petro aus dem linken Lager dagegen will an dem Abkommen festhalten.

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