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Preise

Preise

Die Inflation im Euroraum hat sich weiter beschleunigt. Im Juni habe sich der allgemeine Preisauftrieb den zweiten Monat in Folge verstärkt und die Inflationsrate sei auf 2,0 Prozent gestiegen.

Seit Jahren kennen Immobilienpreise nur eine Richtung: Nach oben. Manch Beobachter fühlt sich an die „Preisblasen“ erinnert, die vor zehn Jahren eine globale Finanzkrise auslösten.

Die rasante Talfahrt der türkischen Währung geht weiter. In der Nacht zum Donnerstag erreichte der Kurs der Lira Tiefstände im Handel mit dem US-Dollar und mit dem Euro.

Das Leben in Deutschland wird tendenziell teurer. Verbraucher spüren das besonders an den Zapfsäulen und beim Einkauf von Lebensmitteln.

Bauherren müssen immer tiefer in die Tasche greifen. Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes kletterten die Baupreise für Wohngebäude im Mai gegenüber dem Vorjahr um 4,1 Prozent.

Die Schwäche der Währung Lira macht das Leben für Verbraucher in der Türkei immer teurer. Wie das Statistikamt Turkstat in Ankara mitteilte, lagen die Preise im Juni um 15,4 Prozent über dem Stand des Vorjahres.

Verbraucher müssen vor allem für Energie und Lebensmittel tiefer in die Tasche greifen. Die Zeiten von Inflationsraten unter 2 Prozent sind vorerst vorbei. Das ist für Sparer bitter.

Bus- und Bahnfahrten im Verkehrsverbund Rhein-Ruhr werden zum Jahreswechsel um durchschnittlich 1,9 Prozent teurer. Gleichzeitig führt der VRR in weiten Teilen seines Verbundgebietes ein Kurzzeit-Ticket ein.

Der Anstieg der Verbraucherpreise liegt in Nordrhein-Westfalen weiter über der Zwei-Prozent-Marke. Im Juni waren die Preise im Durchschnitt 2,1 Prozent höher als im Vorjahresmonat, wie das Statistische

Das iranische Ölministerium hat gelassen auf Berichte über ein Total-Embargo seiner Ölexporte durch die USA reagiert. „Das ist rein technisch nicht machbar, da der Ölmarkt kurzfristig nicht einfach auf

Die Opec hat ihr selbst auferlegtes Förderlimit zuletzt nicht voll ausgeschöpft. Das soll sich im kommenden Halbjahr ändern, einige Länder dürfen nun wieder mehr produzieren. Sinkt der Ölpreis?

Strom und Gas für Haushaltskunden sind im ersten Halbjahr 2018 etwas billiger geworden. Der Preis sank nach Angaben der Vergleichsportale Check24 und Verivox von Januar bis Juni um durchschnittlich 1,8 bis 2,2 Prozent.

Hier ein Euro mehr für den Fahrschein, dort 90 Cent - ist die Nachfrage auf einer Strecke groß oder kein Zug in Sicht, drehen auch die Fernbus-Anbieter am Preis. Wie dauerhaft ist der Trend?