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Premiere bei den Ducks

Triathlon

Erstmals ermittelten die Tri-Ducks des SV Delphin Dorsten am Wochenende ihren Vereinsmeister - und der harte Kern ließ sich auch von Sturm, Wind und Regen nicht von der Titeljagd abhalten.

DORSTEN

31.08.2010
Premiere bei den Ducks

Per Hechtsprung ging es für Bernhard Fellner und Co. in den Kanal und dann auf die 600 Meter lange Schwimmstrecke.

Dazu zählten Ingo Tewes, Martin Reinhardt, Bernhard Fellner, Jochen Berger, Udo Verholt und Rudi Alt. Andere Vereinskollegen zogen bei dem schlechten Wetter die Rolle als Zuschauer vor. 600 Meter Schwimmen, 20 Kilometer Radfahren und 4,5 Kilometer Laufen standen bei dem vereinsinternen Vergleich auf dem Programm. Wobei der Spaß und das Sammeln von Erfahrung bei der Premiere eindeutig im Vordergrund standen. Ein Gewitter verzögerte den Start in Höhe des Bootshauses des Rudervereins am Samstag noch um zehn Minuten, dann ging es in den Kanal. Ingo Tewes und Martin Reinhardt kämpften von Anfang an um die Spitzenposition und kamen dann auch beide gleichzeitig nach 9:35 Minuten aus dem Wasser. Tewes an der Spitze Beim Radfahren konnte Ingo Tewes sich erstmalig an die Spitze setzen und machte sich schließlich als erster Läufer auf die abschließende 4,5 Kilometer-Runde. Nach insgesamt 1:08 Stunden erreichte er als Erster das Ziel, gefolgt von Martin Reinhardt der nur eine Minute mehr für die Strecke benötigte. Bernhard Fellner folgte nach 1:16 Stunden, Jochen Berger nach 1:21 Stunden; beide hatten trotz des lockeren Charakters der Veranstaltung alles gegeben. Ein kleines Zweier-Team bildeten Udo Verholt und Rudi Alt. So testeten sie für mögliche Staffelstarts und teilten sich die Strecken. Verholt übernahm das Schwimmen und Alt absolvierte anschließend die Disziplinen auf dem Land. Radfahren und Laufen liegen ihm besser und so kam er nach einer Gesamtzeit von 1:15 Stunden ins Ziel. Beim abschließenden Grillen hatten Aktive, Freunde und Zuschauer sich natürlich einiges über das Erlebte zu erzählen und es wurden schon kräftig Pläne für eine Wiederholung im nächsten Jahr geschmiedet. Dann, so waren sich die Teilnehmer einig, bei hoffentlich besserem Wetter und mit ein paar mutigen Vereinskollegen mehr.