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Premierministerin May enttäuscht Hoffnungen auf klare Brexit-Position

London.

Die britische Premierministerin Theresa May will keines der bestehenden Modelle für eine künftige Partnerschaft mit der EU nach dem Brexit übernehmen. Das sagte May während einer Grundsatzrede zum Brexit. Sie lehnte ein reines Handelsabkommen wie zwischen der EU und Kanada ebenso ab wie eine Mitgliedschaft im Europäischen Binnenmarkt nach dem Vorbild von Norwegen. May dürfte damit die Erwartungen in Brüssel auf eine klare Position erneut enttäuscht haben. Sie strebe die „breiteste und tiefste Partnerschaft“ mit der EU an, sagte May.

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