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Premierministerin May enttäuscht Hoffnungen auf klare Brexit-Position

London.

Die britische Premierministerin Theresa May hat auf eine klare Position zu den künftigen Wirtschaftsbeziehungen zwischen Großbritannien und der EU verzichtet. Sie wolle keines der bekannten Modelle für eine künftige Partnerschaft mit der EU nach dem Brexit übernehmen, sagte May bei einer Grundsatzrede zum Ausstieg Großbritanniens aus der EU. Ein reines Handelsabkommen wie zwischen der EU und Kanada lehnte sie ebenso ab wie eine Mitgliedschaft im Europäischen Binnenmarkt nach dem Vorbild von Norwegen oder eine Mitgliedschaft in der Zollunion. EU-Chefunterhändler Michel Barnier begrüßte die Rede dennoch als Schritt zu einem künftigen Abkommen.

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