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Prinz Charles besucht verwüstete Karibikinseln

Mehrere Hurrikane wüteten in der Karibik. Der britische Thronfolger Prinz Charles machte sich vor Ort ein Bild vom Ausmaß der Zerstörungen.

Prinz Charles besucht verwüstete Karibikinseln

Prinz Charles blickt auf Virgin Gorda in ein Google Cardboard. Foto: Chris Jackson

St. John's (dpa) - Prinz Charles hat die von Wirbelstürmen schwer beschädigten Karibikinseln besucht, um sich über die anstehenden Wiederaufbauarbeiten zu informieren. Der britische Thronfolger begab sich am Sonntag in Dominica auf eine schwer beschädigte Farm und in die Ortschaft Pichelin, die im September von dem Hurrikan „Maria“ verwüstet wurde.

Der Prinz von Wales besuchte am Wochenende auch die britischen Jungferninseln und die Insel Barbuda, die vom Hurrikan „Irma“ praktisch vollständig zerstört wurde. Prinz Charles hatte seine Informationsreise am Freitag in Antigua gestartet.

Nach den Wirbelstürmen war der für die Region wichtige Tourismus weitestgehend zum Erliegen gekommen. Nach Einschätzung der Vereinten Nationen könnte der Wiederaufbau bis zu eine Milliarde Dollar (851 Mio Euro) pro Insel kosten. Die britische Regierung hatte vor dem Besuch von Prinz Charles ihre Unterstützung zum Wiederaufbau um 15 Millionen auf 92 Millionen Pfund (103 Mio. Euro) aufgestockt.

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