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«Prix Femina» an Jean-Louis Fournier

Paris (dpa) Der französische Literaturpreis «Prix Femina» geht in diesem Jahr an den Schriftsteller Jean-Louis Fournier. Er wurde für sein autobiografisches Buch «Où on va, Papa?» (Wohin gehen wir, Papa?) geehrt.

Den Femina für ausländische Literatur verlieh die Jury am Montag dem Italiener Sandro Veronesi für «Chaos calme» (Stilles Chaos) über einen Mann, der nach dem unerwarteten Tod seiner Frau keine Ruhe findet.

Der 69-jährige Fournier, bisher als Autor humoristischer Bücher bekannt, erzählt in dem 150-Seiten-Werk zum ersten Mal von seinen behinderten Söhnen. Mit viel Humor und Würde beschreibt er in teilweise kurzen Szenen und Anekdoten die kleinen Freuden des Alltags mit seinen Kindern. Das Buch, das auch für den Prix Goncourt nominiert ist, gehört zu den meistverkauften Büchern des literarischen Herbstes in Frankreich.

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