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Projekt t.a.i.b hinterlässt Spuren

Bilanz

t.a.i.b. – das stand für „temporäre architektonische Intervention auf einer Brachfläche“. Bedeutete konkret: die unbebaute Fläche neben dem Lidl-Markt an der Viktoriastraße wurde seit Mitte Juli von Kreativen bespielt, die hier in einer Bambuskonstruktion Bilder ausstellten, Konzerte gaben, Workshops abhielten. Nach zwei Wochen Verlängerung ging das Projekt nun am Wochenende mit zwei Abschlussveranstaltungen zu Ende.

BOCHUM

von Von Maren Volkmann

, 16.08.2010
Projekt t.a.i.b hinterlässt Spuren

Das t.a.i.b. im Viktoria-Quartier sagt tschüss.

„Die Party am Samstag war gut gefüllt“, erzählt Thomas Gutscher von 2eckdesign, die die letzten zwei Wochen von t.a.i.b. organisiert haben. „Wir haben bis in die Morgenstunden gefeiert“.

Am Sonntag sei das Feiern zwar „ins Wasser gefallen“, dafür habe man mit den Aufräumarbeiten begonnen und das Projekt Revue passieren lassen. Seit Montag wird die Konstruktion nun abgebaut. „Einerseits ist es schade, dass das Projekt zu Ende ist“, sagt Gutscher. „Andererseits ist es gut, dass es jetzt wieder geregelte Abläufe gibt – ich war jeden Tag – meist sehr lang – im t.a.i.b.“ Jetzt heißt es erst einmal: Geld verdienen. Doch die Macher von 2eckdesign wollen schon bald wieder kulturelle Events planen. „Demnächst gibt es ein erneutes Treffen, um einen Verein zu gründen“, verrät Gutscher. Der Verein ist nötig, um von der Stadt Flächen zur Verfügung gestellt zu bekommen.