Diese Website speichert Cookies auf Ihrem Computer. Diese Cookies werden verwendet, um Ihre Website zu optimieren und Ihnen einen persönlich auf Sie zugeschnittenen Service bereitstellen zu können, sowohl auf dieser Website als auch auf anderen Medienkanälen. Mehr erfahren über die von uns eingesetzten Cookies finden Sie in unserer Datenschutzrichtlinie
Anzeige
Anzeige

Protest gegen Verhandlungen mit IWF in Argentinien

Buenos Aires.

Zehntausende Argentinier haben gegen Verhandlungen mit dem Internationalen Währungsfonds protestiert. Gewerkschaften, Anhänger der Ex-Staatschefin Cristina Kirchner und linke Parteien hatten zu der Kundgebung in Buenos Aires aufgerufen. „Wir lehnen die Vereinbarungen der Regierung mit dem IWF und die Abhängigkeit von der politischen und wirtschaftlichen Großmächten ab“, hieß es in einem auf der Kundgebung verlesenen, gemeinsamen Dokument der Organisatoren.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Argentinien verpatzt WM-Auftakt - nur 1:1 gegen Island

Moskau. Mitfavorit Argentinien ist nach einem verschossenen Elfmeter von Lionel Messi mit einem enttäuschenden Remis in die Fußball-WM gestartet. Die Südamerikaner kamen im Spartak-Stadion von Moskau nicht über ein 1:1 gegen den WM-Debütanten Island hinaus. Sergio Agüero hatte die Argentinier in der 19. Minute in Führung geschossen. Bundesliga-Legionär Alfred Finnbogason vom FC Augsburg gelang der Ausgleich für die Isländer. In der 64. Minute scheiterte Messi mit einem Foulelfmeter an Hannes Halldorsson im isländischen Tor.mehr...

Schlaglichter

Menschenrechtler: Möglicher Gift-Einsatz in Nicaragua?

Managua. Eine Menschenrechtsorganisation in Nicaragua will dem Vorwurf nachgehen, dass gegen Demonstranten giftige Pestizide eingesetzt wurden. Es gebe Berichte darüber, dass die Regierung in mehreren Städten von Flugzeugen aus Pestizide auf die Menschen sprühen ließ, erklärte die Vereinigung für Menschenrechte Nicaraguas. Augenzeugen berichteten demnach von zwei Flugzeugen, die in den Städten Diriamba und Jinotepe eine streng riechende Chemikalie über Demonstranten verteilte. Diese habe bei Teilnehmern zu Erbrechen und Schwindel geführt.mehr...

Schlaglichter

Britischer Aktivist in Moskau festgenommen

Moskau. Wenige Stunden vor dem Eröffnungsspiel der Fußball-WM ist ein demonstrierender britischer LGBT-Aktivist im Stadtzentrum von Moskau zeitweise festgenommen worden. Der Aktivist Peter Tatchell hatte nach Fotos auf dem Manegeplatz ein Plakat hochgehalten mit der Aufschrift: „Putin versagt dabei, gegen das Foltern von Schwulen in Tschetschenien vorzugehen.“ Das Demonstrationsrecht in Russland ist während der WM aufgrund eines Erlasses von Präsident Wladimir Putin eingeschränkt.mehr...

Schlaglichter

Schweigeminute in Mainz für getötete Susanna F.

Mainz. Mit einer Schweigeminute haben etwa 75 Menschen in Mainz der getöteten 14-jährigen Susanna F. gedacht. Es helfe nicht, „Hass mit Hass zu begegnen“, sagte eine Rednerin auf der Veranstaltung. Ebenfalls in Mainz demonstrierte die AfD-Landtagsfraktion unter dem Motto „Es reicht! Endlich Konsequenzen ziehen!“ Etwa 100 Menschen kamen zu der Kundgebung, auf der der AfD-Landesvorsitzende Uwe Junge „reflexartige“ Versuche kritisierte, Gewalttaten mit Flüchtlingen als Täter zu bagatellisieren.mehr...

Schlaglichter

Hunderte Menschen demonstrieren in Québec gegen G7-Gipfel

Québec. Hunderte Menschen haben im kanadischen Québec gegen den G7-Gipfel führender Industrienationen protestiert. Die Demonstration zog durch die Innenstadt von Québec. „Die G7 repräsentieren uns nicht“, stand unter anderem auf den Plakaten der Demonstranten. Zu hören waren Slogans wie „Keine Deportationen! Öffnet die Grenzen!“ Für Freitag und Samstag sind in Québec weitere Proteste angekündigt. Dann soll der G7-Gipfel im rund 150 Kilometer entfernten La Malbaie stattfinden.mehr...

Schlaglichter

IWF gewährt Argentinien Kredit über 50 Milliarden Dollar

Buenos Aires. Der Internationale Währungsfonds hat Argentinien eine vorübergehende Finanzhilfe von 50 Milliarden Dollar gewährt. Der Bereitschaftskredit soll die Finanzierung der Zahlungsbilanz des Landes über die nächsten drei Jahre hinweg unterstützen. Die Regierung von Präsident Mauricio Macri verpflichte sich, die Verringerung des Haushaltsdefizits stark zu beschleunigen, um 2020 das Gleichgewicht zu erreichen, sagte Finanzminister Nicolás Dujovne. Der frei schwebende Peso wurde im Mai um rund 25 Prozent abgewertet.mehr...