Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Prozess nach Müllwagen-Unfall mit fünf Toten beginnt

Tübingen.

Fünf Menschen starben, als im vergangenen Sommer ein Müllwagen in Baden-Württemberg auf ein Auto kippte. Jetzt beschäftigt sich das Landgericht Tübingen mit dem Unfall: Ab heute muss sich der Müllwagen-Fahrer wegen fahrlässiger Tötung vor der Zweiten Großen Strafkammer verantworten. Die Staatsanwaltschaft wirft dem 54-Jährigen vor, zu schnell gefahren zu sein. Dadurch sei der schwere Müllwagen umgekippt. Der Prozess ist auf drei Verhandlungstage angesetzt, ein Urteil wird für den 19. März erwartet.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

„Kicker“: Voss-Tecklenburg neue Frauenfußball-Bundestrainerin

Frankfurt. Martina Voss-Tecklenburg wird nach Angaben des „Kicker“ im September neue Trainerin der deutschen Frauenfußball-Nationalmannschaft. Die 50-Jährige betreut derzeit die Schweizer Fußballerinnen und soll nach der WM-Qualifikation zum Deutschen Fußball-Bund wechseln, wie das Sportmagazin berichtete. Interims-Trainer Horst Hrubesch werde das Team noch etwas länger betreuen als zunächst geplant. Mit Hrubesch als Coach gewann das Team die Qualifikationsspiele gegen Tschechien und Slowenien.mehr...

Schlaglichter

Zug erfasst Schulbus in Indien: Mindestens 13 Tote

Kushinagar. Bei der Kollision eines Zuges mit einem Schulbus sind in Indien mindestens 13 Menschen ums Leben gekommen - darunter 12 Kinder. Sechs weitere Kinder wurden verletzt. Der Bus war auf dem Weg zu einer Schule in der nordindischen Stadt Kushinagar, als ihn an einem Bahnübergang der Zug erfasste, wie die örtliche Polizei mitteilte. Die Kinder seien alle jünger als zehn Jahre, sagte ein Sprecher. Auch der Fahrer sei ums Leben gekommen. Dieser habe den Unfall verursacht, weil er beim Fahren mit aufgesetzten Kopfhörern Musik gehört und an dem Bahnübergang nicht angehalten habe.mehr...

Schlaglichter

Deutsche Bank schrumpft US-Geschäft - Mitarbeiter müssen gehen

Frankfurt/Main. Der erst seit zweieinhalb Wochen amtierende Deutsche-Bank-Chef Christian Sewing streicht das Investmentbanking zusammen. Im Beratungs- und Finanzierungsgeschäft konzentriere sich die Deutsche Bank künftig vorrangig auf jene Bereiche, die einen Bezug zu ihren europäischen Kunden hätten, teilte die Deutsche Bank mit. Der Umbau der Unternehmens- und Investmentbank wird den Angaben zufolge in den betroffenen Regionen und Geschäftsfeldern auch mit einem Stellenabbau verbunden sein. Zahlen nannte die Bank nicht.mehr...

Schlaglichter

Barbara Schöneberger findet Echo-Aus „völlig richtig“

Berlin. Die mehrfache Echo-Moderatorin Barbara Schöneberger kann die Abschaffung des Musikpreises nachvollziehen. „Völlig richtig. Selber schuld, dass es jetzt so kommen musste. Das hätte man vorher auch anders hinkriegen können“, sagte die Entertainerin am Rande der Parfümpreisverleihung „Duftstars“ in Berlin der Deutschen Presse-Agentur. „Aber ehrlich gesagt sind wir nach der Aktion alle der Meinung, dass der Echo so nicht weiter existieren konnte.“ mehr...

Schlaglichter

Balkonbrüstung reißt ab - Mann fällt in Tiefe und stirbt

Hamburg. Weil die Balkonbrüstung aus der Verankerung riss, ist ein Mann in Hamburg aus dem zweiten Stock in die Tiefe gefallen und ums Leben gekommen. Der 66-Jährige stürzte ersten Erkenntnissen nach in den Innenhof, wie die Polizei mitteilte. Eine Anwohnerin habe den Mann auf dem Boden liegend gefunden. Rettungskräfte versuchten vergeblich den Mann wiederzubeleben. Er habe sich bei dem Sturz schwere Kopfverletzungen zugezogen.mehr...

Schlaglichter

Trump-Anwalt: im Fall Stormy Daniels nicht selbst belasten

New York. US-Präsident Donald Trumps persönlicher Anwalt Michael Cohen will in der Affäre um die Pornodarstellerin Stormy Daniels von seinem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch machen. Es geht bei dem Fall um das Pornosternchen Stephanie Clifford, die vorgibt, eine Affäre mit Trump gehabt zu haben. Der Präsident dementiert das. Cohen sagte, er habe kurz vor der Präsidentenwahl 2016 Clifford aus eigener Tasche 130 000 US-Dollar gezahlt. Das Geld soll dazu gedient haben, sie von diesen Äußerungen abzubringen.mehr...