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Prozess um BVB-Anschlag: Torwart Bürki hatte Schlafstörungen

Dortmund.

Im Prozess um den Bombenanschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund hat das Landgericht mit der Befragung weiterer Fußballprofis als Zeugen begonnen. Torwart Roman Bürki sagte: „Wir haben einen lauten Knall gehört, am Anfang habe ich gedacht, ein Reifen wäre geplatzt.“ Nach dem Attentat vom 11. April 2017 sei er enorm schreckhaft gewesen und habe unter Schlafstörungen gelitten. Teilweise sei er bis heute beeinträchtigt, sagte der 27-Jährige. Wenn jemand hinter seinem Rücken etwas auf den Boden fallen lasse, zucke er zusammen und werde wütend.

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