Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung
Anzeige
Anzeige

Prozess um Massenrausch von Handeloh möglicherweise vor Ende

Stade.

Im Prozess um den Massenrausch im niedersächsischen Handeloh könnte heute das Urteil fallen. Es seien keine weiteren Zeugen geladen, sagte eine Sprecherin des Landgerichts in Stade. Staatsanwaltschaft und Verteidigung hätten sich auf ihre Plädoyers vorbereitet. Im Anschluss könnten die Richter das Urteil verkünden. Der Angeklagte hatte Teilnehmern eines Seminars im September 2015 Psychodrogen gegeben, wie er sagt. 27 Menschen mussten ärztlich behandelt werden, waren teils bewusstlos und hatten Krampfanfälle.

Anzeige
Anzeige
Das könnte Sie auch interessieren

Schlaglichter

Zahl der Übergriffe auf Bahn-Mitarbeiter steigt weiter

Berlin. Die Zahl der Übergriffe auf Bahn-Mitarbeiter ist im vergangenen Jahr erneut gestiegen. Es seien 2550 Fälle von Körperverletzung gemeldet worden - 7,4 Prozent mehr als 2016, sagte ein Bahnsprecher in Berlin. Die Eisenbahn- und Verkehrsgewerkschaft nannte die Zahl erschreckend. Diese Gewalt gegen die Beschäftigten müsse endlich aufhören. Nach Angaben der Bahn wurden überwiegend Sicherheitsleute der Bahn angegriffen, oft in Zusammenhang mit Fußballspielen, Volksfesten und anderen Großveranstaltungen.mehr...

Schlaglichter

Bundespräsident trifft Cottbuser - weitere Besuche geplant

Berlin. Nach den gewalttätigen Auseinandersetzungen zwischen Einheimischen und Flüchtlingen in Cottbus hat sich Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit Vertretern der Stadt getroffen. Zum Inhalt des vertraulichen Gesprächs wurde zunächst nichts bekannt. Steinmeier habe sich zu weiteren Besuchen in Cottbus angekündigt, teilte das Bundespräsidialamt in Berlin mit. Brandenburgs zweitgrößte Stadt war im Januar bundesweit in die Schlagzeilen geraten, weil es immer wieder zu Auseinandersetzungen zwischen Deutschen und Flüchtlingen kam.mehr...

Schlaglichter

BGH-Urteil zur weiblichen Anrede in Formularen am 13. März

Karlsruhe. Der Bundesgerichtshof wird am 13. März sein Urteil zur weiblichen Anrede in Formularen verkünden. Die obersten deutschen Zivilrichter prüfen die Klage einer Sparkassen-Kundin aus dem Saarland. Die 80-Jährige fühlt sich mit männlichen Formulierungen wie „Kunde“ oder „Kontoinhaber“ nicht angesprochen und pocht auf die Ansprache als „Kundin“ oder „Kontoinhaberin“. Für den BGH geht es im Kern darum, ob die Klägerin durch die unweibliche Ansprache wegen ihres Geschlechts benachteiligt wurde. In den Vorinstanzen war die Seniorin erfolglos.mehr...

Schlaglichter

Gutachten: Tatverdächtiger von Kandel ist älter als gedacht

Kandel. Der mutmaßliche Mörder der 15-jährigen Mia aus Kandel ist einem Gutachten zufolge älter als bisher angenommen. Demnach ist der Ex-Freund des am 27. Dezember in einem Drogeriemarkt erstochenen Mädchens wahrscheinlich etwa 20 Jahre alt, wie die Staatsanwaltschaft Landau mitteilte. Bislang hatte der Flüchtling aus Afghanistan als 15 Jahre alt gegolten. Das Alter des Verdächtigen ist wichtig für ein späteres Gerichtsverfahren. Ob Erwachsenen- oder Jugendstrafrecht angewendet wird, beeinflusst etwa das Strafmaß bei einer Verurteilung.mehr...

Schlaglichter

Gutachter schätzen Verdächtigen von Kandel auf etwa 20 Jahre

Landau. Der mutmaßliche Täter im Fall des getöteten Mädchens Mia in Kandel ist älter als bisher angenommen, kann aber wohl nach Jugendstrafrecht verurteilt werden. Ein Sachverständiger stellte bei dem Ex-Freund Mias ein absolutes Mindestalter von 17 Jahren und sechs Monaten fest. Wahrscheinlich sei der afghanische Flüchtling aber etwa 20 Jahre alt. Mia wurde am 27. Dezember in einem Drogeriemarkt in Kandel erstochen. Der mutmaßliche Täter war offiziellen Angaben zufolge bei der Tat ebenfalls erst 15 Jahre alt - der Vater des Opfers hatte das bezweifelt.mehr...

Schlaglichter

Gutachten nach gewaltsamem Tod von Mia:Verdächtiger unter 21

Kandel. Rund zwei Monate nach dem gewaltsamen Tod der 15-jährigen Mia im pfälzischen Kandel hat ein medizinisches Gutachten ergeben, dass der mutmaßliche Täter unter 21 ist. Damit gilt der afghanische Flüchtling nicht als Erwachsener im strafrechtlichen Sinn, wie die Staatsanwaltschaft Landau mitteilte. Mia wurde am 27. Dezember in einem Drogeriemarkt in Kandel erstochen. Der mutmaßliche Täter war offiziellen Angaben zufolge bei der Tat ebenfalls erst 15 Jahre alt - der Vater des Opfers hatte Zweifel daran geäußert.mehr...