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Pumpwerk Dortmund-Scharnhorst

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Maschinist Dennis Kübler (l.) und Betriebsleiter Arnd Osterkemper an einer von fünf verschiedenen Pumpen im Pumpwerk Scharnhorst.
Maschinist Dennis Kübler (l.) und Betriebsleiter Arnd Osterkemper an einer von fünf verschiedenen Pumpen im Pumpwerk Scharnhorst.

Foto: Jörg Heckenkamp

Die Männer von der Emschergenossenschaft/Lippeverband mehrere Meter unter der Oberfläche an den mächtigen Pumpen.
Die Männer von der Emschergenossenschaft/Lippeverband mehrere Meter unter der Oberfläche an den mächtigen Pumpen.

Foto: Jörg Heckenkamp

Früher gab's hier kein Gewässer. Der Lanstroper See, heute Naturschutzgebiet, entstand durch Bergsenkungen.
Früher gab's hier kein Gewässer. Der Lanstroper See, heute Naturschutzgebiet, entstand durch Bergsenkungen.

Foto: Jörg Heckenkamp

Idylle im Dortmunder Nordosten: der Lanstroper See. Selbst die begrünte Hausmülldeponie hinten links macht sich gut.
Idylle im Dortmunder Nordosten: der Lanstroper See. Selbst die begrünte Hausmülldeponie hinten links macht sich gut.

Foto: Oliver Schaper

Osterkemper und Kübler an einem Ersatzteil für eine kleinere Pumpe.
Osterkemper und Kübler an einem Ersatzteil für eine kleinere Pumpe.

Foto: Jörg Heckenkamp

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Zwar schaut Maschinist Dennis Kübler oder ein Kollege täglich an den Pumpwerken, wie hier in Scharnhorst, vorbei. Aber im Grunde laufen sie vollautomatisch.
Zwar schaut Maschinist Dennis Kübler oder ein Kollege täglich an den Pumpwerken, wie hier in Scharnhorst, vorbei. Aber im Grunde laufen sie vollautomatisch.

Foto: Jörg Heckenkamp

Arnd Osterkemper an der Welle einer Pumpe aus dem Jahre 1954. "Immer noch sehr gut in Schuss", sagt er. Gute Pflege, Herr Doktor.
Arnd Osterkemper an der Welle einer Pumpe aus dem Jahre 1954. "Immer noch sehr gut in Schuss", sagt er. Gute Pflege, Herr Doktor.

Foto: Jörg Heckenkamp

Ein Schild sagt mehr als 1000 Worte.
Ein Schild sagt mehr als 1000 Worte.

Foto: Jörg Heckenkamp

Dickes Ding: (V. l.) Arnd Osterkemper, Dennis Kübler und Lippeverband-Gruppenleiter Stefan Lutz vor einem der mächtigen Wasserrohre, die im Falle des Falles das Hochwassers aus dem Scharnhoster Pumpwerk zur Körne befördern.
Dickes Ding: (V. l.) Arnd Osterkemper, Dennis Kübler und Lippeverband-Gruppenleiter Stefan Lutz vor einem der mächtigen Wasserrohre, die im Falle des Falles das Hochwassers aus dem Scharnhoster Pumpwerk zur Körne befördern.

Foto: Jörg Heckenkamp

Zwar läuft der Pumpenbetrieb automatisch, aber z. B. bei Reparaturarbeiten kann die Steuerung über diesen Schaltkasten erfolgen.
Zwar läuft der Pumpenbetrieb automatisch, aber z. B. bei Reparaturarbeiten kann die Steuerung über diesen Schaltkasten erfolgen.

Foto: Jörg Heckenkamp

Stillleben unter Pumpenrohr.
Stillleben unter Pumpenrohr.

Foto: Jörg Heckenkamp

Maschinist Dennis Kübler (l.) und Betriebsleiter Arnd Osterkemper an einer von fünf verschiedenen Pumpen im Pumpwerk Scharnhorst.
Die Männer von der Emschergenossenschaft/Lippeverband mehrere Meter unter der Oberfläche an den mächtigen Pumpen.
Früher gab's hier kein Gewässer. Der Lanstroper See, heute Naturschutzgebiet, entstand durch Bergsenkungen.
Idylle im Dortmunder Nordosten: der Lanstroper See. Selbst die begrünte Hausmülldeponie hinten links macht sich gut.
Osterkemper und Kübler an einem Ersatzteil für eine kleinere Pumpe.
Zwar schaut Maschinist Dennis Kübler oder ein Kollege täglich an den Pumpwerken, wie hier in Scharnhorst, vorbei. Aber im Grunde laufen sie vollautomatisch.
Arnd Osterkemper an der Welle einer Pumpe aus dem Jahre 1954. "Immer noch sehr gut in Schuss", sagt er. Gute Pflege, Herr Doktor.
Ein Schild sagt mehr als 1000 Worte.
Dickes Ding: (V. l.) Arnd Osterkemper, Dennis Kübler und Lippeverband-Gruppenleiter Stefan Lutz vor einem der mächtigen Wasserrohre, die im Falle des Falles das Hochwassers aus dem Scharnhoster Pumpwerk zur Körne befördern.
Zwar läuft der Pumpenbetrieb automatisch, aber z. B. bei Reparaturarbeiten kann die Steuerung über diesen Schaltkasten erfolgen.
Stillleben unter Pumpenrohr.