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Punktverluste trüben Freude

Die Kegler des SK Wattenscheid kamen am Wochenende zu zwei Heimsiegen.

08.10.2007

1. Bundesliga, Herren

SK Wattensch. - BW Mülheim

2:1/5098:4933 Holz/ 47:31

Der zweite Saisonsieg ist zwar unter Dach und Fach. Doch nach dem 2:1 über Blau Weiss 61 Mülheim war die Stimmung beim Erstbundesligisten SK Wattenscheid eher gedämpft. Denn vom angepeilten "Dreier" waren die Gastgeber bei ihrem zweiten Heimspiel nur ein Holz entfernt.

Bereits im ersten Block legte Wattenscheids Ralf Panneck mit 898 Holz eine tolle Zahl hin, die an diesem Tag nicht mehr getoppt werden sollte. Da sein Blockpartner Ralf Puhl ebenfalls mit 855 Holz gut drauf war, ging das Team mit 91 Holz klar in Führung. Im zweiten Block verfestigte sich das Bild: Jürgen Trippe mit 834 Holz und Karsten Detert (865) bauten den Gesamtvorsprung weiter aus, aber die Mülheimer setzten mit 846 Holz ein Zeichen in der Einzelwertung. Im dritten Block kam Peter Schlosser mit 810 Holz von der Bahn, hätte aber um 3:0 zugewinnen ein Holz mehr benötigt. In diese Lücke stieß der beste Mülheimer mit 869 Holz und elf Einzelwertungspunkten rein, da konnte auch Martin Schulz mit 836 Holz nicht gegenhalten.

NRW-Liga

SK Wattensch. II - Gütersloh

2:1/ 4872:4787 Holz/43:35

Das Wattenscheider Team hatte einen Vorsprung von 85 Holz. Die Gastgeber konnten jedoch nicht verhindern, dass der Aufsteiger Gütersloh mehr als 31 Wertungspunkte errang. Durch den Sieg rangieren die Wattenscheider nun auf einem Mittelfeldplatz. Gleich im ersten Block konnten Daniel Grundmann, 811 Holz, und Ralf Trippe mit 754 Holz ihre gewohnten Ergebnisse nicht abrufen, so dass das Team aus Gütersloh 81 Holz Vorsprung an den Mittelblock übergab.

Hier gingen die Yongster in der SK-Mannschaft auf Aufholjag. Und nicht nur das, denn mit Fabian Schenkewitz mit 839 Holz und Henning Brem, 831 Holz, konnte der dritte Block mit einem beruhigenden 54-Holz-Vorsprung ins Rennen geschickt werden. Hier war es Frank van Bevern (794) und dem Teambesten Carsten de Boer mit843 Holz vorbehalten, den anvisierten Sieg unter Dach und Fach zu bringen.