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Putin-Team: Druck aus London trieb Wahlbeteiligung hoch

Moskau.

Der Streit mit Großbritannien hat nach Einschätzung eines Wahlkampf-Mitarbeiters von Präsident Wladimir Putin die Beteiligung an der russischen Präsidentenwahl hochgetrieben. Er dankte der britischen Regierung, die Russland des Giftanschlags auf den Ex-Agenten Sergej Skripal bezichtigt hat, ironisch. Immer wenn Russland laut und ohne Beweise beschuldigt werde, schließe sich das Volk um das Zentrum der Macht zusammen, sagte er der Agentur Interfax zufolge. Putin hat die Wahl nach ersten Ergebnissen mit etwa 75 Prozent der Stimmen gewonnen.

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