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Sicherheit beim Revierderby

Pyrotechnik- und Glasflaschenverbot ausgeweitet

GELSENKIRCHEN/DORTMUND Wenn am Samstag beim Revierderby in Gelsenkirchen zwischen Schalke 04 und dem BVB die Emotionen hochkochen, wird auch die Bundespolizei im Einsatz sein: Sie werden am Spieltag die Anreise aller heimischen und auswärtigen Fußballfans überwachen. Außerdem haben sie das Glasflaschen- und Pyrotechnikverbot verschärft.

Pyrotechnik- und Glasflaschenverbot ausgeweitet

Am Samstag findet zum 85. Mal das Revierderby zwischen dem FC Schalke 04 und Borussia Dortmund statt.

Im Vorfeld des Fußballspiels wurden „Betretungsverbote“ gegen mehrere Fans ausgesprochen, die in der Vergangenheit durch Gewalttaten in Bahnhöfen und Zügen aufgefallen waren. Sie dürfen den Gelsenkirchener Hauptbahnhof während der An- und Abreisephase nicht betreten.  Da in der Vergangenheit immer wieder Straftaten mit Glasflaschen begangen wurden und es Verletzte durch Flaschenwürfe in Bahnhöfen und aus fahrenden Zügen heraus gab, hat die Bundespolizei ein Glasflaschenverbot für den Gelsenkirchener Hauptbahnhof erlassen.

Auch Pyrotechnik ist verboten, und zwar nicht nur das Abbrennen, sondern schon das bloße Mitführen im öffentlichen Verkehrsraum. Wer dennoch mit Pyrotechnik erwischt wird, muss laut Polizei mit einem Bußgeld von bis zu 100 Euro rechnen.167. Revierderby Das Revierderby zwischen dem FC Schalke 04 und Borussia Dortmund findet am Samstag zum 167. Mal statt. Um 15:30 Uhr treffen die beiden Mannschaften der Traditionsvereine aus dem Ruhrgebiet in der Veltins Arena aufeinander. Die Gelsenkirchener Polizei hat sich wie bereits auch in den vergangenen Jahren intensiv auf dieses emotionsgeladene Revierderby vorbereitet. Sie wird dabei durch Einsatzkräfte aus benachbarten Behörden personell unterstützt. Über 60.000 Fußballfans, darunter ca. 6500 - 7.000 Dortmunder Anhänger, werden in der ausverkauften Arena erwartet.

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