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Radrennen in Witten-Heven

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Ein rasantes Rennen lieferten sich die Herren in Witten-Heven. Bei dem hohen Tempo konnten die heimischen Vertreter allerdings nicht mithalten.
Ein rasantes Rennen lieferten sich die Herren in Witten-Heven. Bei dem hohen Tempo konnten die heimischen Vertreter allerdings nicht mithalten.

Foto: Barbara Zabka

Lange hielt das Feld im Rennverlauf zusammen. Erst zwölf Runden vor Schluß konnte sich eine Spitzengruppe absetzen.
Lange hielt das Feld im Rennverlauf zusammen. Erst zwölf Runden vor Schluß konnte sich eine Spitzengruppe absetzen.

Foto: Barbara Zabka

Hendrik Werner vom Radclub Bremen konnte die Herrenkonkurrenz für sich entscheiden.
Hendrik Werner vom Radclub Bremen konnte die Herrenkonkurrenz für sich entscheiden.

Foto: Barbara Zabka

Cheerleader sorgten am Streckenrand für Stimmung.
Cheerleader sorgten am Streckenrand für Stimmung.

Foto: Barbara Zabka

Der Wittener Sören Smietana musste früh mit Wadenkrämpfen abreißen lassen und rollte mit dem Feld ins Ziel.
Der Wittener Sören Smietana musste früh mit Wadenkrämpfen abreißen lassen und rollte mit dem Feld ins Ziel.

Foto: Barbara Zabka

Hendrik Werner siegte vor Bas Waaijer (l.) und Florian Schweter (r.). Die Wittener gingen leer aus.
Hendrik Werner siegte vor Bas Waaijer (l.) und Florian Schweter (r.). Die Wittener gingen leer aus.

Foto: Barbara Zabka

Für den RV Witten ist es das Highlight eines jeden Jahres. Dass beim eigenen Radrennen in Heven dann kein Wittener Fahrer Akzente setzen konnte, war schade.
Für den RV Witten ist es das Highlight eines jeden Jahres. Dass beim eigenen Radrennen in Heven dann kein Wittener Fahrer Akzente setzen konnte, war schade.

Foto: Barbara Zabka

Auch die jungen Radfahrer kämpften um den Sieg.
Auch die jungen Radfahrer kämpften um den Sieg.

Foto: Barbara Zabka

Die Siegerehrung U17.
Die Siegerehrung U17.

Foto: Barbara Zabka

Noch optmistisch am Start: Sören Smietana (Mitte).
Noch optmistisch am Start: Sören Smietana (Mitte).

Foto: Barbara Zabka

Für den RV Witten ist es das Highlight eines jeden Jahres. Dass beim eigenen Radrennen in Heven dann kein Wittener Fahrer Akzente setzen konnte, war schade.
Für den RV Witten ist es das Highlight eines jeden Jahres. Dass beim eigenen Radrennen in Heven dann kein Wittener Fahrer Akzente setzen konnte, war schade.

Foto: Barbara Zabka

Ein rasantes Rennen lieferten sich die Herren in Witten-Heven. Bei dem hohen Tempo konnten die heimischen Vertreter allerdings nicht mithalten.
Lange hielt das Feld im Rennverlauf zusammen. Erst zwölf Runden vor Schluß konnte sich eine Spitzengruppe absetzen.
Hendrik Werner vom Radclub Bremen konnte die Herrenkonkurrenz für sich entscheiden.
Cheerleader sorgten am Streckenrand für Stimmung.
Der Wittener Sören Smietana musste früh mit Wadenkrämpfen abreißen lassen und rollte mit dem Feld ins Ziel.
Hendrik Werner siegte vor Bas Waaijer (l.) und Florian Schweter (r.). Die Wittener gingen leer aus.
Für den RV Witten ist es das Highlight eines jeden Jahres. Dass beim eigenen Radrennen in Heven dann kein Wittener Fahrer Akzente setzen konnte, war schade.
Auch die jungen Radfahrer kämpften um den Sieg.
Die Siegerehrung U17.
Noch optmistisch am Start: Sören Smietana (Mitte).
Für den RV Witten ist es das Highlight eines jeden Jahres. Dass beim eigenen Radrennen in Heven dann kein Wittener Fahrer Akzente setzen konnte, war schade.