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Radweg in Werne

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90 Prozent der Werner Bürger fahren mit ihrem Rad auf dem Fahrradweg. Dies hat der ADFC beobachtet. Foto Felgenträger
90 Prozent der Werner Bürger fahren mit ihrem Rad auf dem Fahrradweg. Dies hat der ADFC beobachtet. Foto Felgenträger

Hansaring und Klöcknerstraße zur Stockumer Straße: Gefährlich für Radfahrer. Aus dem breiten Bürgersteig könnte man ein Fahrradweg/ Fußwerg machen.
Hansaring und Klöcknerstraße zur Stockumer Straße: Gefährlich für Radfahrer. Aus dem breiten Bürgersteig könnte man ein Fahrradweg/ Fußwerg machen.

Foto: Foto ADFC

Der Aufgang der Fußgängerbrücke ist zu beschwerlich für Radfahrer.
Der Aufgang der Fußgängerbrücke ist zu beschwerlich für Radfahrer.

Foto: Foto ADFC

Die meisten Radfahrer nehmen statt der Fußgängerbrücke die diagonale Überquerung der B 54.
Die meisten Radfahrer nehmen statt der Fußgängerbrücke die diagonale Überquerung der B 54.

Foto: Foto ADFC

Hansaring kurz vor der Horster Straße: Wer hier nicht auf die Straße fährt, muss weit in die Horster Straße fahren, um wieder auf den Hansaring zu kommen. Gefährliche Überquerung.
Hansaring kurz vor der Horster Straße: Wer hier nicht auf die Straße fährt, muss weit in die Horster Straße fahren, um wieder auf den Hansaring zu kommen. Gefährliche Überquerung.

Foto: Foto ADFC

Kurt-Schumacher-Straße in Richtung Neutor. Vom Kreisverkehr/ Solebad aus kommend ist der Fahrradweg plötzlich zu Ende. Wo man weiterfahren könnte, stehen parkende Fahrzeuge.
Kurt-Schumacher-Straße in Richtung Neutor. Vom Kreisverkehr/ Solebad aus kommend ist der Fahrradweg plötzlich zu Ende. Wo man weiterfahren könnte, stehen parkende Fahrzeuge.

Foto: Foto ADFC

Schüttenwall/ Kurt-Schumacher-Straße. Jedesmal wird der Fahrradweg unterbrochen, wenn ein Baum den Weg einengt.
Schüttenwall/ Kurt-Schumacher-Straße. Jedesmal wird der Fahrradweg unterbrochen, wenn ein Baum den Weg einengt.

Foto: Foto ADFC

Scharfe Kanten in Augenhöhe wie hier an der Hornebrücke.
Scharfe Kanten in Augenhöhe wie hier an der Hornebrücke.

Foto: Helga Felgenträger

Schadhafte Stellen auf dem Radweg.
Schadhafte Stellen auf dem Radweg.

Foto: Helga Felgenträger

Engstelle Kamener Straße. Zwischen parkenden Autos und fließendem Verkehr bleibt kaum Platz für die Radfahrer.
Engstelle Kamener Straße. Zwischen parkenden Autos und fließendem Verkehr bleibt kaum Platz für die Radfahrer.

Foto: Helga Felgenträger

Im rechten Winkel um die Kurve.
Im rechten Winkel um die Kurve.

Foto: Helga Felgenträger

Im verkehrsberuhigten Bereich, wie hier an der Repke-Straße zur Horster Straße hin, stellen sich dem Radfahrer immer wieder Hindernisse in den Weg.
Im verkehrsberuhigten Bereich, wie hier an der Repke-Straße zur Horster Straße hin, stellen sich dem Radfahrer immer wieder Hindernisse in den Weg.

Foto: Helga Felgenträger

Am Hansaring endet der Radweg schon nach wenigen Metern wieder. Hier würde der ADFC einen seitlichen Fahrradstreifen auf der Straße empfehlen.
Am Hansaring endet der Radweg schon nach wenigen Metern wieder. Hier würde der ADFC einen seitlichen Fahrradstreifen auf der Straße empfehlen.

Foto: Helga Felgenträger

An der Repkestraße stellen sich die Barrieren gleich mehrfach in den Weg.
An der Repkestraße stellen sich die Barrieren gleich mehrfach in den Weg.

Foto: Helga Felgenträger

An der Goerdeler Straße wird der Radfahrer unter großer Gefahr auf die Straße geführt. Ein Rad-Aufstellraum würde hier helfen.
An der Goerdeler Straße wird der Radfahrer unter großer Gefahr auf die Straße geführt. Ein Rad-Aufstellraum würde hier helfen.

Foto: Helga Felgenträger

In Höhe des Kreisverkehrs ist das Überqueren der Freiherr-vom-Stein-Straße  riskant. Hier könnten Zebrastreifen Abhilfe schaffen.
In Höhe des Kreisverkehrs ist das Überqueren der Freiherr-vom-Stein-Straße riskant. Hier könnten Zebrastreifen Abhilfe schaffen.

Foto: Helga Felgenträger

Barrieren stehen oft so eng beieinander,  dass hier die Fahrradtaschen hängen bleiben.
Barrieren stehen oft so eng beieinander, dass hier die Fahrradtaschen hängen bleiben.

Foto: Helga Felgenträger

Obwohl der Radweg an der B54 breit genug wäre, um in beide Richtungen befahren zu werden, so ist dies allerdings nicht  erlaubt. Kurioserweise ist der Touren-Hinweis in Gegenrichtung zu lesen.
Obwohl der Radweg an der B54 breit genug wäre, um in beide Richtungen befahren zu werden, so ist dies allerdings nicht erlaubt. Kurioserweise ist der Touren-Hinweis in Gegenrichtung zu lesen.

Foto: Helga Felgenträger

Fahrradbügel stehen oft viel zu dicht beieinander.
Fahrradbügel stehen oft viel zu dicht beieinander.

Foto: Helga Felgenträger

An der Kurt-Schumacher-Straße wird der Radfahrer immer wieder vom Fahrrad gescheucht.
An der Kurt-Schumacher-Straße wird der Radfahrer immer wieder vom Fahrrad gescheucht.

Foto: Helga Felgenträger

Bordsteinkanten behindern das problemlose Überqueren der Ovelgönne.
Bordsteinkanten behindern das problemlose Überqueren der Ovelgönne.

Foto: Helga Felgenträger

Stockumer Straße rechts, Fahrtrichtung Köttersberg. Schlechte Sicht für Fahrradfahrer und Autofahrer.
Stockumer Straße rechts, Fahrtrichtung Köttersberg. Schlechte Sicht für Fahrradfahrer und Autofahrer.

Foto: Foto ADFC

90 Prozent der Werner Bürger fahren mit ihrem Rad auf dem Fahrradweg. Dies hat der ADFC beobachtet. Foto Felgenträger
Hansaring und Klöcknerstraße zur Stockumer Straße: Gefährlich für Radfahrer. Aus dem breiten Bürgersteig könnte man ein Fahrradweg/ Fußwerg machen.
Der Aufgang der Fußgängerbrücke ist zu beschwerlich für Radfahrer.
Die meisten Radfahrer nehmen statt der Fußgängerbrücke die diagonale Überquerung der B 54.
Hansaring kurz vor der Horster Straße: Wer hier nicht auf die Straße fährt, muss weit in die Horster Straße fahren, um wieder auf den Hansaring zu kommen. Gefährliche Überquerung.
Kurt-Schumacher-Straße in Richtung Neutor. Vom Kreisverkehr/ Solebad aus kommend ist der Fahrradweg plötzlich zu Ende. Wo man weiterfahren könnte, stehen parkende Fahrzeuge.
Schüttenwall/ Kurt-Schumacher-Straße. Jedesmal wird der Fahrradweg unterbrochen, wenn ein Baum den Weg einengt.
Scharfe Kanten in Augenhöhe wie hier an der Hornebrücke.
Schadhafte Stellen auf dem Radweg.
Engstelle Kamener Straße. Zwischen parkenden Autos und fließendem Verkehr bleibt kaum Platz für die Radfahrer.
Im rechten Winkel um die Kurve.
Im verkehrsberuhigten Bereich, wie hier an der Repke-Straße zur Horster Straße hin, stellen sich dem Radfahrer immer wieder Hindernisse in den Weg.
Am Hansaring endet der Radweg schon nach wenigen Metern wieder. Hier würde der ADFC einen seitlichen Fahrradstreifen auf der Straße empfehlen.
An der Repkestraße stellen sich die Barrieren gleich mehrfach in den Weg.
An der Goerdeler Straße wird der Radfahrer unter großer Gefahr auf die Straße geführt. Ein Rad-Aufstellraum würde hier helfen.
In Höhe des Kreisverkehrs ist das Überqueren der Freiherr-vom-Stein-Straße  riskant. Hier könnten Zebrastreifen Abhilfe schaffen.
Barrieren stehen oft so eng beieinander,  dass hier die Fahrradtaschen hängen bleiben.
Obwohl der Radweg an der B54 breit genug wäre, um in beide Richtungen befahren zu werden, so ist dies allerdings nicht  erlaubt. Kurioserweise ist der Touren-Hinweis in Gegenrichtung zu lesen.
Fahrradbügel stehen oft viel zu dicht beieinander.
An der Kurt-Schumacher-Straße wird der Radfahrer immer wieder vom Fahrrad gescheucht.
Bordsteinkanten behindern das problemlose Überqueren der Ovelgönne.
Stockumer Straße rechts, Fahrtrichtung Köttersberg. Schlechte Sicht für Fahrradfahrer und Autofahrer.