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Lachtränen bei "Thekentratsch"

Kabarett

Zickig und frech, dazu eine gehörige Portion Selbstironie, so präsentierte sich am Samstagabend auf der Erler Kleinkunstbühne das Kabarettistinnen-Duo „Thekentratsch“.

RAESFELD

, 23.11.2014
Lachtränen bei "Thekentratsch"

Gegensätze ziehen sich an: Heike Becker (r.) und Kerstin Sierps sind "Thekentratsch"

Bereits zum zweiten Mal reisten die Kabarettistinnen Heike Becker und Kerstin Sierps aus Dinslaken an, um im Saal von Brömmel-Wilms den immer hektischer werdenden Alltagswahn auf die Schippe zu nehmen. Das Duo hatte bereits bei der ersten Vorstellung in Erle seine Fans gefunden, sodass es nicht verwunderlich war, dass die 150 Eintrittskarten bereits Wochen vorher ausverkauft waren.

„Das Erler Publikum ist spontan und reagierte von der ersten bis zur letzten Minuten auf unsere Show“, sagte Kerstin Sierps, die mit ihrer Bühnenkollegin das komplette Programm und die Texte selbst schreibt. „Wir haben immer viele Ideen im Kopf und deshalb brauchen wir auch nichts abzuschreiben. Unsere Gags stammen alle von uns“, sagt Heike Becker. Das Publikum im Saal kringelte sich vor Lachen, denn die Alltagsthemen kamen jedem irgendwie bekannt vor. Angefangen vom Mutter-Tochter-Computer-Konflikt („Natürlich völlig frei erfunden, denn keine Mutter ruft ihre Tochter samstagmorgens um sieben in der Früh an. Nee, das macht sie um sieben“) bis hin zu den „laktose-glutenfreien Tussis“ im Kampf gegen „ballastreiche Ernährungs-Apostel“.

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