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Naturerlebnisgelände braucht Helfer

In der Hohen Mark

Das neue Naturerlebnisgelände ist gerade mal eine Woche alt, doch die Resonanz ist bereits äußerst positiv. Doch jetzt werden Helfer gesucht, die sich dafür einsetzen, dass der Park sauber und in gutem Zustand bleibt.

RAESFELD

29.06.2012
Naturerlebnisgelände braucht Helfer

Damit Kinder und Erwachsene weiterhin so viel Spaß haben wie hier bei der Eröffnungsfeier, gelten Rahmenbedingungen für das Naturerlebnisgelände.

Die Kinder haben Spaß und die Eltern freuen sich über das ortsnahe, kostenlose Angebot mitten im Naturpark Hohe Mark-Westmünsterland. Das sind die Eindrücke der Verantwortlichen nach der ersten Woche "Naturerlebnisgelände".  Damit das auch in Zukunft so bleibt, gelten einige Rahmenbedingungen. Dazu gehört, dass Hunde nicht mit auf das Gelände genommen werden dürfen. Ganz bewusst wurden keine Mülleimer aufgestellt, denn das spart zusätzliche Kosten. Auch das Rauchen und Grillen ist im Wald nicht erlaubt. In den nächsten Tagen werden dort noch entsprechende Schilder aufgestellt.

Bürgermeister Andreas Grotendorst baut darüber hinaus auf die Unterstützung aller Raesfelder, Erler und Homeraner Vereine, Gruppierungen und Nachbarschaften: „Wir suchen viele, die als Sozialpartner mitmachen und bei Besuchen im Tiergarten darauf achten, dass das Naturerlebnisgelände in seinem guten Zustand erhalten bleibt. Ich wünsche mir, dass wir in Raesfeld ein Gefühl dafür entwickeln, dass wir gemeinsam Verantwortung für unsere Gemeinde tragen. Dazu gehört es dann zum Beispiel auch, einmal den Mut aufzubringen, einen Raucher anzusprechen und Abhilfe zu schaffen.“

Am Naturerlebnisgelände sollen alle Sozialpartner auf einer großen Tafel mit Logo und Namen dargestellt werden. Andreas Grotendorst: „Ich hoffe, dass ganz viele mitmachen und wir so einen Ort bekommen, an dem die Vielfalt unseres dörflichen Gemeindelebens einmal zentral dargestellt wird. Ich freue mich ganz besonders, dass das Fanfarencorps Raesfeld, die Erler Street Elite, das Jugendwerk und das Ortsmarketing bereits ihre Zusage für die Sozialpartnerschaft gegeben haben und sich für das Naturerlebnisgelände verantwortlich zeigen.“ Wer Sozialpartner werden möchte, kann sich bis zum 20. September mit Namen und gegebenenfalls Logo unter der Mailadresse

oder mit einem kurzen Brief an das Rathaus wenden. Die Vereine werden in den nächsten Tagen auch noch direkt angeschrieben.